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So finden Sie den richtigen Daytrading Broker

November 04, 2020 10:30 UTC
Lesezeit: 15 Minuten

So finden Sie den richtigen Daytrading Broker

Es gab einmal eine Zeit, in der nur die Mitarbeiter großer Finanzinstitute und Börsenmakler aktiv am Aktienmarkt handeln konnten.

Aber das Internet und das Aufkommen von Daytrading Brokern haben es dem durchschnittlichen Kleinanleger leichter gemacht, an den Finanzmärkten mitzumischen.

Daytrading bei einem Online Broker kann sich als eine lohnenswerte Karriere erweisen, wenn man es denn richtig macht. Für Neulinge ist es wichtig, sich mit einer gut durchdachten Strategie vorzubereiten. Aber selbst für erfahrene Anleger kann der Daytrading Broker über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

Dieser Artikel gibt Ihnen Hilfestellungen bei der Suche nach dem besten Trading Broker.

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Was unterscheidet einen Daytrading Broker von anderen Anbietern?

Um den Unterschied zwischen einem echten Daytrading Broker und anderen Anbietern einschätzen zu können, sollte man verstehen, was genau Daytrading ist und wie es funktioniert. Hier eine kurze Einführung in die Grundlagen.

Daytrading ist definiert als der Kauf und Verkauf eines Wertpapiers innerhalb eines einzigen Handelstages. Solche Intraday -Transaktionen können prinzipiell auf allen möglichen Märkten stattfinden. Am häufigsten findet Daytrading auf den Forex- und CFD-Märkten statt.

Daytrader sind in der Regel gut ausgebildet und kapitalkräftig. Sie setzen hohe Hebel und kurzfristige Handelsstrategien ein, um aus kleinen Kursbewegungen von hochliquiden Aktien oder Währungen Kapital zu schlagen.

Dabei konzentrieren sich Daytrader auf Ereignisse, die schnelle Marktbewegungen verursachen. Das sogenannte News Trading, also seine Handelsentscheidungen nach der aktuellen Nachrichtenlage auszurichten, ist eine beliebte Technik.

Geplante Ankündigungen wie Wirtschaftsstatistiken, Unternehmensgewinne oder Zinssätze beeinflussen die Psychologie der Märkte. Diese reagieren auf enttäuschte oder übertroffene Erwartungen in der Regel mit plötzlichen, signifikanten Bewegungen. Es sind diese Ausschläge, von denen Daytrader profitieren können.

Die Anforderungen an den Daytrading Broker ergeben sich aus den Eigenarten dieser Handelstaktik. Hier die wichtigsten kurz zusammengefasst:

  • Lebhafte Märkte sind sehr wichtig für das Daytrading.
  • Daytrader sind aktive Händler, die Intraday-Strategien ausführen, um von Preisänderungen für einen bestimmten Vermögenswert zu profitieren.
  • Beim Daytrading wird eine Vielzahl von Techniken und Trading Strategien eingesetzt, um von Marktineffizienzen zu profitieren.
  • Der Daytrading Alltag ist oft durch technische Analyse gekennzeichnet und erfordert ein hohes Maß an Selbstdisziplin und Objektivität.

Im Folgenden werden die Kriterien, die sich aus diesen Anforderungen ergeben und die ein Broker für Daytrading erfüllen muss, genauer beleuchtet.

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Die wichtigsten Kriterien für Daytrading Broker

Die folgenden Kriterien sind besonders wichtig bei der Auswahl des richtigen Daytrading Brokers:

  • Seriosität
  • Sicherheit & Regulierung
  • Angebot
  • Kostenloses Demokonto
  • Handelsplattform
  • Zusätzliche Tools und Erweiterungen
  • Spreads und Kommissionen
  • Weitere Kosten
  • Hebel
  • Qualität der Orderausführung
  • Trading Strategien
  • Kundenservice
  • Bildungsangebot
  • Kundenmeinungen

Im Folgenden werden wir diese Punkte detailliert erklären.

Seriosität

Dass Seriosität für Daytrading Broker ein Schlüsselkriterium ist, sollte sich eigentlich von selbst verstehen. Gerade beim Daytrading gibt es aber immer wieder zweifelhafte Versprechen, mit dieser Strategie über Nacht reich werden zu können.

Das Gegenteil ist allerdings der Fall. Daytrading ist ein anspruchsvolles Thema, das neben Fachwissen und disziplinierter Arbeit eben vor allem auch einen verlässlichen Broker verlangt.

Sicherheit & Regulierung

Über die Seriosität eines Brokers sagen nicht zuletzt auch die Regulierungen, denen er unterliegt, viel aus. Dafür ist natürlich die geographische Heimat des Brokers von Bedeutung. Insbesondere in der EU regulierte Broker unterliegen strengen Regeln. Dazu gehören:

  • Einlagensicherung, das heißt segregierte Kundenkonten, bei denen die Gelder von Kunden und Brokerage-Unternehmen getrennt verwahrt werden
  • Seit August 2018 keine Nachschusspflicht
  • Zusätzlich für Kunden von Admiral Markets: die Volatility Protection. Sie hilft Ihnen dabei, in Zeiten von Marktturbulenzen und hoher Volatilität Verlustrisiken zu begrenzen. Dazu werden innovative und zusätzliche Ordereinstellungs-Optionen angeboten. Die wichtigsten sind:
    • Einstellung der maximalen Slippage bei Market und Stop Orders
    • Limitierung von Verlusten bei Pending Orders, die in Kurs-Gaps fallen
    • Limit und Take-Profit Order werden auch bei Spikes als Market Order ausgeführt.
    • Im Falle von ausgeweiteten Spreads ohne entsprechende Marktbewegung wird die Orderaktivierung vermieden.

Mit der Volatility Protection von Admiral Markets sind Sie stets vor zu hohen Verlusten geschützt!

Angebot

Ein weiteres wichtiges Merkmal zur Auswahl eines Daytrading Anbieters ist, welche Handelsinstrumente und Kontomodelle überhaupt angeboten werden.

Schließlich nützt es nichts, wenn Sie intensiv an einer Strategie zum erfolgreichen CFD Handel auf einen bestimmten Basiswert gefeilt haben und der Broker dann dieses Instrument gar nicht anbietet. Versichern Sie sich also, bevor Sie sich für einen Broker entscheiden, dass auch ein breites Angebot an Instrumenten verfügbar ist.

Bei Admiral Markets haben Sie die Auswahl aus den folgenden Instrumenten, die per CFD (Contracts for Difference) getradet werden können:

  • Forex
  • Rohstoffe
  • Indizes
  • Aktien
  • ETFs
  • Anleihen
  • Kryptowährungen

Überdies können Sie im Kontomodell Invest.MT5 auch direkt in Aktien und ETFs investieren.

Was die Kontomodelle anbelangt, so sollten diese den erhöhten Anforderungen des Daytradings gerecht werden. Vor allem gehört dazu das hohe Transaktionsaufkommen. Das ist in der Kostenstruktur zu berücksichtigen. Sonst sind viele Trades schnell unrentabel.

Genau aus diesem Grund hat Admiral Markets für Vieltrader seine Kontomodelle Zero.MT4 und Zero.MT5 ins Leben gerufen. Der Spread bei den Zero-Modellen beginnt bei einem Wert von null. Die Zero-Modelle verfügen über eine Kommissionsstruktur, die sich gerade für aktive Trader auszahlen kann.

Kostenloses Demokonto

Wie bereits erwähnt, ist das Daytrading nichts für Anfänger. Neben den entsprechenden Fachkenntnissen und praktischer Erfahrung muss man auch permanent am Ball bleiben. Auch sollte man sich mit schneller Entscheidungsfindung nicht allzu schwer tun.

Wie bekommt man aber Erfahrung, ohne zu traden? Der gute Daytrading Broker hält dafür eine Lösung bereit: Das kostenlose Daytrading Demokonto. Es funktioniert genau wie ein Livekonto, mit dem einzigen Unterschied, dass hier nur virtuelles Geld riskiert wird. So können Sie risikofrei die Märkte austesten, Abläufe einüben und Ihren Strategien den Spiegel der Wirklichkeit vorhalten.

Demokonto eröffnen

Handelsplattform

Auch die überragende Bedeutung der Handelsplattform, also der Software, mit der gehandelt wird, haben wir schon kurz angeschnitten. In der heutigen Anlegerwelt finden alle Transaktionen elektronisch statt. Und gerade im Daytrading mit seinen schnellen Reaktionszeiten und hohen Handelsvolumina ist eine verlässliche Daytrading Software unabdingbar.

Abstürze oder Transaktionsverzögerungen zum falschen Zeitpunkt können leicht zu empfindlichen finanziellen Einbußen führen.

Daher hier der klare Rat, sich eine Handelsplattform auszusuchen, die bereits erprobt und aufgrund ihrer Verlässlichkeit auch weit verbreitet ist, gerade im Forex Bereich: Der MetaTrader.

Bei einem verlässlichen Daytrading Broker ist der MetaTrader 4 oder 5 kostenlos erhältlich. Nicht zu vergessen ist, dass neben der eigentlichen Orderausführung der MetaTrader auch zahlreiche Analysefunktionen, wie zum Beispiel Echtzeit-Kurse, Charting-Tools, Nachrichten-Feeds und erstklassige Recherchen bereithält.

Traden Sie auf der weltweit beliebtesten Handelsplattform, dem MetaTrader 5!

Zusätzliche Tools und Erweiterungen

Je erfahrener Sie im Laufe der Zeit mit dem Trading werden, desto höher werden Ihre Ansprüche an die Software. Dann werden Sie maßgeschneiderte Tools und Erweiterungen für den MetaTrader zu schätzen wissen.

Die MetaTrader Supreme Edition ist eine Eigenentwicklung von Admiral Markets für den MetaTrader 4 und 5. Sie ist sowohl im Demo- also auch im Livekonto verfügbar und enthält viele hilfreiche Erweiterungen. Dazu gehören:

  • Trading Central für die fortgeschrittene technische Analyse mit Technical Insight™ und Indikator Forex Featured Ideas™
  • Marktstimmung Widgets
  • Mini Terminal mit 1-Klick Trading

Seit Februar 2020 gibt es für das High-End Trading ein zusätzliches Erweiterungstool. Auch der StereoTrader ist für MT4 und MT5 erhältlich. Dieses Angebot ist gerade für Daytrader interessant. Um mehr darüber zu erfahren, schauen Sie sich gerne das folgende Video an:

Spreads und Kommissionen

Die Dienstleistungen eines guten Day Trading Brokers gibt es nicht umsonst. Vergütet wird normalerweise entweder über den Spread oder eine Kommission pro Transaktion.

Während der Spread die Differenz zwischen dem Verkaufs- und einem niedrigeren Rückkaufskurs ist, berechnet sich die Kommission in der Regel als prozentualer Anteil eines Trades.

Welches der beiden Kostenmodelle - oder eventuell eine Kombination aus beiden - für den jeweiligen Trader am günstigsten ist, hängt von dessen Tradingverhalten ab. Grundsätzlich gilt selbstverständlich, dass niedrigere Kosten zu bevorzugen sind, da sie die Rendite am wenigsten schmälern. Allerdings sollte das auch nicht auf Kosten von Qualität und Breite dessen gehen, was der Daytrading Broker anbietet.

Am besten ist, wenn ihr Daytrading Broker für die verschiedenen Anlegertypen ein passendes Kontomodell anzubieten hat. Trader, die täglich eine hohe Anzahl an Transaktionen abwickeln, haben schließlich andere Bedürfnisse als Wenigtrader oder Langzeitinvestoren.

Anbieter wie Admiral Markets werden den verschiedenen Bedürfnissen durch maßgeschneiderte Kontomodelle wie Trade.MT5, Zero.MT5 und Invest.MT5 gerecht.

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Hebel

Wenn Sie bei einem CFD oder Forex Broker auf Margin handeln, hinterlegen sie nicht das gesamte Transaktionsvolumen auf Ihrem Konto. Stattdessen zahlen sie lediglich einen Bruchteil davon als Sicherheitsleistung ein.

Das Verhältnis von Sicherheitsleistung zu Handelsvolumen bestimmt der Trading Hebel, mit dem Sie Ihre Gewinne - im Zweifel allerdings auch Ihre Verluste - verstärken können.

Angenommen, der Hebel wäre 1:10, so könnten Sie mit einer Sicherheitsleistung von 1.000€ ein Volumen von 10.000 € handeln und Ihren potenziellen Gewinn und Verlust verzehnfachen.

Ein seriöser Daytrading Broker erlaubt Ihnen die Wahl des für Sie passenden Hebels. Allerdings sind dem Grenzen gesetzt. Dabei spielt die Unterscheidung in private Kleinanleger (Retail Clients) und professionelle Trader (Professional Clients) eine Rolle.

Retail Clients genießen besonderen Schutz vor finanziellen Verlusten. In der Europäischen Union ist der maximal mögliche Hebel für Retail Clients aufgrund der Bestimmungen der europäischen Finanz-Regulierungsbehörde ESMA (European Securities and Markets Authority) auf 1:20 für Index Derivate und auf 1:30 für Hauptwährungen ( Forex Majors) begrenzt.

Weitere Hebel, die den Regulierungsanfordungen seit 1. August 2018 entsprechen, sind:

  • 1:30 (3,33 Prozent Margin) für Forex Majors.
  • 1:20 (5 Prozent Margin) für (Haupt-)Index CFDs, Forex Nebenwerte & Gold CFDs
  • 1:10 (10 Prozent Margin) für andere Rohstoffwerte außer Gold
  • 1:5 (20 Prozent Margin) für Einzelwerte (Aktien CFDs) und andere Basiswerte
  • 1:2 (50 Prozent Margin) für CFDs auf Kryptowährungen

Sehr wichtig ist überdies der unlimitierte Schutz vor einer Nachschusspflicht, der ebenfalls seit 2018 gilt.

Professionellen Tradern stehen diese Mechanismen nicht zur Verfügung (allerdings bietet Admiral Markets im Rahmen der freiwilligen Negative Balance Protection auch dieser Kundengruppe einen zumindest limitierten Schutz).

„Professional Client" bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass man sich gewerbsmäßig mit dem Daytrading beschäftigt. Vielmehr wird davon ausgegangen, dass es sich bei dieser Gruppe um sehr erfahrene, finanzkräftige und risikobewusste Individuen handelt.

Daytrader mit nachgewiesener Eignung können als Professional Clients bei Admiral Markets einen Hebel von bis zu 1:500 nutzen. Dabei sind sie sich darüber im Klaren, dass dieser Hebel auch ihre potenziellen Verluste vervielfachen kann.

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Weitere Kosten

Es gibt Trading Broker, bei denen weitere Broker Gebühren anfallen. Dazu kann Folgendes gehören:

  • Ein- und Auszahlungen auf das Handelskonto (bei Admiral Markets in der Regel kostenlos)
  • Kosten für Inaktivität, zum Beispiel, falls das Konto für einen Zeitraum von 12 Monaten keine Transaktionen verzeichnet (bei Admiral Markets 10€/Monat nach 24 Monaten Inaktivität und nur bei positivem Kontosaldo)
  • Zuschläge für Programmerweiterungen der Trading Plattform (bei Admiral Markets ist die hauseigene Supreme Edition des MetaTraders kostenfrei)

Qualität der Orderausführung

Gerade beim aktiven Daytrading kann es von entscheidender Bedeutung sein, ob Ihr Broker in der Lage ist, Ihre Order schnell und ordnungsgemäß auszuführen.

Falls nicht, kann es zum Beispiel zu Slippage kommen, was Ihre Gewinne gefährden kann. Slippage ist die Differenz zwischen den vom Trader gesetzten Kurs und dem, der tatsächlich ausgeführt wird. Dies kann besonders bei volatilen Märkten zum Problem werden, da die Marktausführung stets zum nächstbesten Kurs geschieht.

Ist Ihr Daytrading Broker in dieser Situation nicht in der Lage, Ihre Order ohne Zeitverzögerung auszuführen, können Ihnen Nachteile entstehen.

Trading Strategien

Erfolgreiche Trader machen sich verschiedene Trading Strategien zunutze. Allerdings erlauben etliche Daytrading Broker deren Anwendung teilweise nicht.

Sie sollten also darauf achten, dass die Strategien, die Sie einsetzen möchten, bei dem Broker Ihrer Wahl auch möglich sind. Oftmals ist zum Beispiel das beliebte Scalping nicht gestattet.

Diese Strategie ist aber für das Daytrading essentiell, da sie auf dem „Herausschneiden" (Scalping) von kleinen Gewinnen in vielen Transaktionen über sehr kurze Zeiträume - oftmals nur Sekunden - beruht.

Kundenservice

In der Welt der Daytrading Anbieter ist es nichts Ungewöhnliches für einen Broker, seinen Sitz im Ausland zu haben. Viele nennen zum Beispiel Zypern oder Großbritannien ihre Heimat.

Leider hat das bei einigen Trading Brokern den Nachteil, dass der Kundenservice kein Deutsch spricht. Wenn Sie dann mit einer Frage nicht weiterkommen oder vielleicht sogar in einer Tradingsituation schnell Hilfe benötigen, der englischen oder griechischen Sprache aber nicht mächtig sind, haben Sie ein Problem.

Admiral Markets bietet einen kompetenten, deutschsprachigen Kundenservice an, den Sie während der Haupt-Tradingzeiten über mehrere Kanäle (Telefon, E-Mail, Chat) in Berlin erreichen können.

Bildungsangebot

Ähnliches wie für den Kundenservice gilt auch für die Möglichkeiten, sich bei ihrem Day Trading Broker weiterzubilden. Dabei ist es nicht nur für Trading Anfänger von Vorteil, wenn dieses Angebot auch in deutscher Sprache vorliegt.

Von einem führenden Daytrading Broker sollten Sie hilfreiche Webinare, Artikel, Tutorials und Schulungsreihen zu den wichtigen Themen erwarten. Das alles finden Sie bei Admiral Markets.

Bei Admiral Markets haben Sie ein breites Angebot an kostenlosen Webinaren!


Kundenmeinungen

Ein weiteres hilfreiches Kriterium bei der Auswahl des besten Brokers für Daytrading kann sein, sich an der Meinung bereits aktiver Trader zu orientieren. Mehrere Meinungs- und Marktforschungsinstitute befragen jedes Jahr Kunden nach Leistung und Zuverlässigkeit ihres Brokers. Die am besten bewerteten Broker erhalten Auszeichnungen. Dazu gehört seit Jahren auch Admiral Markets.

So finden Sie den richtigen Daytrading Broker

Der Weg zu einem passenden Broker für Daytrading kann in einem vierstufigen Prozess skizziert werden:

  1. Priorisieren: Überlegen Sie zunächst, was für Ihre Pläne am wichtigsten ist. Planen Sie, sehr viele Orders auszuführen und das möglichst schnell? Sind in Abhängigkeit von Ihrem Tradingverhalten niedrige Spreads der Weg, um die Kosten zu optimieren? Oder ist eventuell doch ein Kommissionsmodell besser? Bietet der Broker überhaupt die Instrumente an, für die Sie sich interessieren? Ist die von Ihnen favorisierte Trading Plattform im Angebot und ist sie kostenlos verfügbar? Suchen Sie sich drei bis vier Broker aus, die Ihren Prioritäten gerecht werden und vergleichen Sie diese dann untereinander.
  2. Vergleichen: Beim Daytrading Broker Vergleich sollten Sie neben den anfallenden Transaktionskosten, dem Angebot an Finanzinstrumenten oder der Qualität der Orderausführung auch zusätzliche Merkmale zu Rate ziehen. Ist der Kundenservice hilfreich? Ist das allgemeine Informations- und Weiterbildungsangebot des Brokers umfassend und gut? Gerade in Bezug auf diese - im Vergleich etwa zur Anzahl der handelbaren Instrumente weicheren - Bewertungskriterien können die Ergebnisse von Kundenumfragen als Indiz für die Qualität eines bestimmten Brokers herangezogen werden.
  3. Testen: Nach dem Vergleich sollten Sie Ihre Shortlist so ausgedünnt haben, dass ein favorisierter Daytrading Broker übrigbleibt. Allerdings ist auch jetzt noch nicht der Moment gekommen, mit diesem Broker in das Trading-Geschehen aktiv einzugreifen. Es sei denn, Sie verfügen bereits über ausreichend Erfahrung mit den von Ihnen bevorzugten Instrumenten. Für alle anderen empfiehlt es sich, die Trading Strategie und eben auch den gewählten Broker erst einmal zu testen. Bei einem seriösen Broker können Sie dies mit einem kostenlosen Demokonto tun. Die Abläufe sind dabei genau gleich wie später beim richtigen Trading. Das ist Ihre Chance, sich mit allem in Ruhe und ohne Risiko vertraut zu machen.
  4. Starten: Ist der Test zu Ihrer Zufriedenheit verlaufen, ist es Zeit, ein Livekonto zu eröffnen, es mit einer ersten Einzahlung zu kapitalisieren und dann kann es losgehen.

Jetzt Broker testen

Welcher ist der beste Daytrading Broker für mich?

Die bisherigen Ausführungen haben eines deutlich gemacht: Die Anforderungen, die Anleger an einen Daytrading Broker stellen, können sehr unterschiedlich sein.

Neben allgemeingültigen Kriterien wie Handelsplattform oder bei Bedarf verfügbare Profi-Features ist es entscheidend, dass der Broker Ihrer Wahl Ihren ganz persönlichen Prioritäten gerecht wird.

Die Wahrscheinlichkeit dafür steigt, je mehr passende Kontomodelle ein bestimmter Anbieter zur Verfügung stellt. Bei Admiral Markets zum Beispiel finden Sie neben den für unterschiedliche Anforderungen des Daytradings geeigneten Konten „Trade" und „Zero" auch das für den langfristigen Buy-and-Hold-Investor geeignete Invest.MT5 Konto, in dem Sie direkt in Aktien und ETFs (Exchange Traded Funds) investieren können, statt diese und andere Finanzinstrumente per CFD zu traden.

Zum Abschluss hier der Weg zum geeigneten Daytrading Broker nochmal kurz in vier Schritten skizziert:

  • Machen Sie sich Ihre Prioritäten bewusst und binden Sie diese in Ihre Entscheidung ein. Welche Instrumente möchten Sie handeln? Mit welcher Frequenz? Welche Strategie planen Sie zu verfolgen?
  • Legen Sie Wert auf eine Top-Handelsplattform. Gerade im Daytrading, mit seinen oft sekundenschnellen Entscheidungen und der hohen Anzahl von Trades, ist gute, verlässliche Software einer Ihrer wichtigsten Verbündeten.
  • Machen Sie sich für das Daytrading wichtige Profi-Features zu Nutze. Diese finden Sie bei Admiral Markets in der MetaTrader Supreme Edition und in dem Erweiterungstool StereoTrader.
  • Vergessen Sie auch nicht, Kosten zu vergleichen. Nicht alle Daytrading Broker sind transparent und fair in ihren Preisstrukturen.

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmentberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.