Kostenloser Trading Simulator 2026: Vergleich, Funktionen und Anleitung

Ein kostenloser Trading-Simulator ermöglicht es, den Handel mit Forex, CFDs und anderen Finanzinstrumenten unter realitätsnahen Marktbedingungen zu üben – ohne eigenes Kapital einzusetzen. Besonders für Einsteiger ist dies ein effektiver Weg, grundlegende Handelsabläufe kennenzulernen und Strategien strukturiert zu testen.

Doch welcher Trading-Simulator ist 2026 wirklich sinnvoll? Grundsätzlich lässt sich zwischen plattformbasierten Simulatoren wie MetaTrader, browserbasierten Lösungen sowie spezialisierten Tools wie TradingView unterscheiden. Alle arbeiten mit historischen oder simulierten Marktdaten, unterscheiden sich jedoch deutlich hinsichtlich Funktionsumfang, Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit.

Wichtig ist außerdem die Abgrenzung zum Backtesting: Während beim Backtesting Handelsstrategien ausschließlich anhand historischer Kursdaten überprüft werden, ermöglicht ein Trading-Simulator den aktiven Handel in einer kontrollierten Umgebung. Dadurch können Strategien schrittweise angepasst und unter verschiedenen Marktbedingungen getestet werden. Der Aufbau von Sicherheit im Umgang mit grundlegenden Handelsprozessen erfordert insbesondere bei Anfängern regelmäßige Praxis über einen längeren Zeitraum, um typische Fehler zu reduzieren. Moderne Softwarelösungen wie die MetaTrader Supreme Edition unterstützen diesen Lernprozess mit Analyse-Tools, Order-Simulationen und Funktionen zum Risikomanagement

Die Informationen in diesem Artikel dienen nur zu Bildungszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Konsultieren Sie einen Finanzberater, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.

In diesem Artikel erfahren Sie, welche Arten von Trading-Simulatoren es gibt, welche Funktionen wirklich relevant sind, wie Sie Ihren Simulator optimal einrichten und warum die Lösung von Admiral Markets besonders vielseitig ist.

Wichtige Kennzahlen zu Trading-Simulatoren

  • 20–40 Stunden durchschnittliche Übungszeit für grundlegende Sicherheit
  • Deutliche Reduktion typischer Anfängerfehler durch strukturiertes Üben
  • Höhere Strategiepräzision durch die Kombination aus Simulation und Backtesting

Was ist der Unterschied zwischen einem Demokonto und einem Trading Simulator?

Ein Demokonto und ein Trading Simulator verfolgen beide das Ziel, den Einstieg in den Handel zu erleichtern. Dennoch unterscheiden sie sich deutlich in Funktionsumfang, Einsatzbereich und Lernfokus. Ein Demokonto bildet den Live-Handel bei einem Makler nach und ermöglicht das Platzieren von Orders unter marktähnlichen Bedingungen. Ein Trading Simulator dagegen setzt stärker auf kontrollierte Simulation, bei der Trader bestimmte Marktsituationen, Zeiträume oder Strategien gezielt testen können – einschließlich Pausen-, Rückspul- und Beschleunigungsfunktionen.

Für strukturiertes Lernen oder das systematische Durchspielen verschiedener Marktphasen bietet ein Simulator häufig mehr Flexibilität. Ein Demokonto eignet sich hingegen ideal, um die konkrete Handelsumgebung eines Brokers kennenzulernen und Abläufe im Plattform-Handling zu üben.

Vergleich: Demokonto vs. Trading Simulator

Merkmal  Demokonto  Trading Simulator 
Zweck  Üben im brokerähnlichen Umfeld  Simulation spezifischer Marktphasen 
Marktbedingungen  Echtzeitnahe Kurse  Historische und simulierte Daten 
Brokerbezug  Direkt an Makler-Plattform gebunden  Unabhängig oder integrierbar 
Lernfokus  Orderausführung, Plattformhandling  Strategieentwicklung, Analysen 
Flexibilität  Live-Marktsituationen  Zeitsprünge, Wiederholungen, Szenarien

Wichtig: Wie wähle ich das passende Tool?

Wer vor allem die Plattform und Orderausführung eines Brokers testen möchte, wählt ein Demokonto. Wer Strategien strukturiert verbessern oder historische Marktphasen analysieren möchte, profitiert stärker von einem Simulator. In der Praxis nutzen viele Trader beide Varianten ergänzend. 
Weiterführende Informationen zu Strategieentwicklung finden Sie im Admiral Markets-Leitfaden Handelsstrategien entwickeln.

So finden Sie den besten Trading Simulator 2026

Bei der Auswahl Ihres Trading-Simulators im Jahr 2026 sollten Sie besonderes Augenmerk auf die Qualität der Software, die Datenbasis sowie die verfügbaren Analysefunktionen legen. Ein guter Simulator bietet stabile Kursverläufe, verschiedene Ordertypen und eine zuverlässige Darstellung historischer Marktdaten. Für eine fundierte Analyse ist es entscheidend, dass Sie Ihre Trades im Nachhinein auswerten, Kennzahlen vergleichen und Handelsstrategien strukturiert analysieren können. Nur so lassen sich Stärken und Schwächen erkennen und Strategien gezielt weiterentwickeln. Moderne Lösungen wie die MetaTrader Supreme Edition von Admiral Markets kombinieren Simulation und Analysewerkzeuge in einer Plattform.

Achten Sie außerdem darauf, ob die Software Zeitsteuerung, Szenarien und eine klare Statistikübersicht bietet. Umfangreiche Statistiken helfen Ihnen, Stärken und Schwächen Ihrer Strategie zu erkennen.

Nachfolgend finden Sie eine kurze Checkliste zur Auswahl des passenden Simulators.

1. Sorgen Sie für das richtige Marktumfeld

Ein realistisches Marktumfeld ist entscheidend, um die Qualität der Simulation zu erhöhen. Nutzen Sie historische Kursdaten aus verschiedenen Börsen, um unterschiedliche Marktphasen – von seitwärts laufenden Märkten bis zu volatilen Trendbewegungen – zu testen. Achten Sie besonders auf die Qualität der Preisdaten, da ungenaue oder lückenhafte Daten zu verfälschten Ergebnissen führen können.

Wählen Sie für Ihre Simulation mehrere Zeiträume aus, etwa Phasen erhöhter Volatilität oder marktrelevanter Nachrichten. Eine Anleitung zur Auswahl und Bewertung verschiedener Handelsansätze finden Sie im Admiral Markets-Wissensbereich unter Handelsstrategien.

2. Nutzen Sie ein realistisches Startkapital!

Beim Üben mit einem Demokonto oder im Trading Simulator sollten Sie ein Startkapital wählen, das Ihrem tatsächlichen finanziellen Rahmen entspricht. Dadurch simulieren Sie Bedingungen, die später im Live-Handel realistisch erreichbar sind. Im kostenlosen Demokonto von Admiral Markets können Sie das Startkapital flexibel anpassen, sodass Sie unterschiedliche Kontogrößen testen und deren Auswirkungen auf Positionsgrößen und Risikosteuerung nachvollziehen können.

Auch im Trading Simulator empfiehlt es sich, einen Betrag festzulegen, der Ihrem verfügbaren Kapital entspricht. So erhalten Sie ein besseres Gefühl dafür, wie Positionsgrößen, Hebelwirkung und mögliche Verluste Ihre Gesamtbilanz beeinflussen. Eine realistische Kapitalbasis sorgt zudem dafür, dass Sie Handelsentscheidungen nüchtern und strukturiert treffen – ein wichtiger Faktor für nachhaltiges Lernen.

Durch das Arbeiten mit realitätsnahen Beträgen verbessern Sie nicht nur Ihre technischen Fähigkeiten im Umgang mit Orderarten und Marktbedingungen, sondern entwickeln auch ein besseres Verständnis für die psychologischen Aspekte des Tradings. Dazu gehört, mit unvermeidbaren Schwankungen und Kapitalrückgängen sachlich umgehen zu können.

Welche Funktionen sollte ein guter Trading Simulator haben?

Ein professioneller Trading-Simulator sollte eine breite Palette an Finanzinstrumenten unterstützen, darunter Aktien sowie Contracts for Difference (CFDs) auf Indizes und Rohstoffe. Einen umfassenden Überblick hierzu bietet der CFD-Wissensbereich von Admiral Markets. Ebenso entscheidend ist, wie realitätsnah der Simulator die Bedingungen des Devisenmarktes abbildet. Die entsprechenden Grundlagen finden Sie im Bereich Forex Trading.

Ein guter Trading-Simulator ermöglicht es zudem, unterschiedliche Marktphasen gezielt zu testen – von ruhigen Seitwärtsbewegungen bis hin zu volatilen Trendphasen. Dadurch können Strategien unter verschiedenen Marktbedingungen analysiert und weiterentwickelt werden.

Wesentlich ist die Qualität der Kursdaten: Historische Daten sollten möglichst vollständig, präzise und in verschiedenen Zeitfenstern abrufbar sein. Ebenso sollte die Software flexible Orderarten, Zeitsteuerung, Pausenfunktionen sowie Beschleunigung und Wiederholung von Kursverläufen erlauben. Eine Plattform wie die MetaTrader Supreme Edition bietet zusätzlich erweiterte Analysewerkzeuge, mehrere Chartfenster und ein integriertes Trade-Management.

Must-have vs. Nice-to-have Funktionen

Kategorie  Must-have  Nice-to-have 
Märkte  Aktien, Devisen, Indizes  Rohstoffe 
Funktionen  Historische Daten, Orderarten, Zeitsteuerung  Szenarien, Multicharts 
Analyse  Performance-Statistiken, Trade-Historie  Indikatoren-Set, Exportfunktionen 

Expertentipp

Konzentrieren Sie sich auf Funktionen, die Ihre eigene Vorgehensweise unterstützen. Trader, die systematisch Strategien testen, benötigen vor allem zuverlässige Analyse- und Statistikmodule. Wer mehrere Märkte vergleichen möchte, profitiert von einer Software mit breiter Instrumentenabdeckung.

Wie benutze ich den Trading Simulator?

Die Nutzung des Trading Simulators in der MetaTrader Supreme Edition beginnt mit der Installation über die Seite MetaTrader Supreme Edition. Nach dem Start der Plattform wählen Sie ein Symbol aus, öffnen den gewünschten Chart und aktivieren den Simulationsmodus. Anschließend können Sie den gewünschten Zeitraum laden und festlegen, wie schnell der Kursverlauf abgespielt werden soll.

Für die technische Einrichtung verschiedener Funktionen empfiehlt sich der Admiral Markets-Leitfaden zu Handelssoftware unter Trading-Software Grundlagen. Dort werden Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Ordertypen, Chartdarstellung und Werkzeuge bereitgestellt.

Wer automatisierte Abläufe testen möchte, kann zusätzlich Expert Advisors verwenden. Eine Einführung dazu finden Sie im Artikel Expert Advisors. Während der Simulation lassen sich EAs aktivieren, deaktivieren oder gezielt in verschiedenen Marktphasen beobachten.

Für die technische Analyse stehen zahlreiche Indikatoren bereit, darunter der Gleitende Durchschnitt, der im Beitrag Gleitender Durchschnitt (Moving Average) ausführlich erklärt wird. Dieser Indikator ist hilfreich, um Trends oder Trendwechsel während der Simulation zu erkennen.

Sollten unerwartete Probleme auftreten – etwa fehlende Daten oder zu langsame Wiedergabe – hilft oft das Aktualisieren der Historie oder das Reduzieren gleichzeitig geöffneter Charts. Um die Simulation zu optimieren, empfiehlt es sich, verschiedene Zeitintervalle, Kursdaten und Strategien systematisch zu testen und die Ergebnisse direkt im Journal zu dokumentieren.

Wie kann ich meine Trading-Strategien effektiv testen?

Ein strukturiertes Testen von Handelsstrategien ist entscheidend, um deren Stärken und Schwächen zu erkennen. Grundlage ist ein klar definierter Testplan, der Marktbedingungen, Zeiträume, Ziele und Bewertungsmethoden festlegt. Eine Übersicht zu verschiedenen Strategietypen finden Sie im Admiral Markets-Wissensbereich unter Handelsstrategien.

Für Tageshandel empfiehlt es sich, kurze Zeitfenster und volatile Marktphasen zu testen, wie im Beitrag Daytrading beschrieben. Komplexere Ansätze wie Hochfrequenzhandel benötigen dagegen große Datenmengen und klare Regeln zur Ausführungsgeschwindigkeit. Auch Strategien zur Absicherung (Finanzen) können im Simulator überprüft werden, um zu sehen, wie verschiedene Hedging-Ansätze auf Marktphasen reagieren. Eine Einführung dazu bietet Hedging-Methoden.

Testablauf: Schritt-für-Schritt

  1. Ziel und Marktumfeld definieren
  2. Zeitrahmen und Datenbasis festlegen
  3. Strategieparameter dokumentieren
  4. Simulation mit konstanten Regeln durchführen
  5. Ergebnisse anhand definierter Metriken auswerten
  6. Anpassungen vornehmen und erneut testen

Wichtige Kennzahlen zur Bewertung

Kennzahl Bedeutung 
Trefferquote  Verhältnis erfolgreicher Trades 
Durchschnittliches Risiko/Ertrag-Verhältnis  Stabilität des Ansatzes 
Maximaler Drawdown  Größter Kapitalrückgang 
Trade-Dauer  Zeitlicher Aufwand 
Schwankungsbreite (Volatilität)  Stabilität der Ergebnisse 

Checkliste für die Dokumentation

  • Wurde die Strategie mit konstanten Parametern getestet?
  • Sind alle Ergebnisse nachvollziehbar protokolliert?
  • Wurden mehrere Marktphasen berücksichtigt?
  • Wurden Anpassungen separat dokumentiert?

Häufige Fehler beim Strategietesting vermeiden

Beim Testen von Strategien treten häufig Fehler auf, die zu verzerrten Ergebnissen führen können. Die folgenden Punkte sollten unbedingt beachtet werden:

  • Unklare Regeln

Wenn Einstiegs- und Ausstiegsregeln unpräzise sind, lässt sich die Strategie nicht objektiv testen.

Beispiel: „Ich steige ein, wenn der Markt stark steigt“ ist nicht messbar.

  • Overfitting

Eine Strategie wird extrem an historische Daten angepasst und funktioniert später im Live-Markt nicht stabil.

Vorschlag: Nur wenige, robuste Parameter verwenden.

  • Zu kurze Testzeiträume

Einzelne Marktphasen liefern kein aussagekräftiges Bild.

Beispiel: Eine Strategie, die nur in Trends getestet wird, zeigt falsche Stabilität.

  • Fehlende Risikobetrachtung

Drawdown, Risiko/Ertrag und Positionsgrößen werden nicht konsequent überprüft.

Vorschlag: Bewertung anhand klarer Metriken, wie oben beschrieben.

  • Psychologische Verzerrungen

Ergebnisse werden zu positiv interpretiert oder Verlustphasen ignoriert.

Vorschlag: Neutrale Bewertung anhand dokumentierter Daten.

Achtung: Wichtig für zuverlässige Ergebnisse

Kombinieren Sie immer mehrere Marktphasen, vermeiden Sie nachträgliche Regeländerungen während des Tests und dokumentieren Sie jede Anpassung sauber, um realistische und belastbare Erkenntnisse zu erhalten.

Warum sollte ich den Trading Simulator von Admiral Markets nutzen?

Ein hochwertiger Trading Simulator ist wichtig, um Handelsstrategien strukturiert, risikobewusst und unter realitätsnahen Bedingungen zu testen. Mit der MetaTrader Supreme Edition von Admiral Markets steht Ihnen ein Simulator zur Verfügung, der auf professionellen Daten, flexiblen Analysefunktionen und einer stabilen technischen Infrastruktur basiert. Das ermöglicht Ihnen, verschiedene Handelsansätze für Forex und CFDs systematisch zu prüfen, bevor Sie sie im echten Marktumfeld anwenden.

Unsere Trading-Tools und Lernressourcen

Der hier vorgestellte Simulator ist integraler Bestandteil der in der MetaTrader Supreme Edition enthaltenen Erweiterungen. Zusätzlich bietet Admiral Markets ein umfangreiches deutschsprachiges Bildungsangebot, das Einsteigern und erfahrenen Tradern hilft, Märkte, Strategien und Handelswerkzeuge besser zu verstehen.

Admiral Markets stellt Ihnen unter anderem Folgendes zur Verfügung:

  • eine breite Auswahl an handelbaren Märkten (Forex, CFDs auf Indizes, Rohstoffe, Aktien, ETFs)
  • deutschsprachigen Kundenservice
  • Tools und Erweiterungen für MetaTrader 4 und MetaTrader 5
  • ausführliche Marktanalysen
  • klare und transparente Informationen zu Handelsbedingungen und Kosten
  • Risikomanagementfunktionen wie Negative Balance Protection für Retail Clients gemäß den geltenden Vorschriften

Die MetaTrader-Plattformen eignen sich sowohl für den Einstieg als auch für fortgeschrittene Strategietests. Mit den zusätzlichen Werkzeugen der Supreme Edition können Sie Kursverläufe simulieren, Orders variieren und Handelsansätze vergleichen.

Admiral Markets erbringt seine Dienstleistungen über regulierte Investmentfirmen, die von den jeweils zuständigen Finanzaufsichtsbehörden in den Ländern, in denen sie tätig sind, zugelassen und beaufsichtigt werden.

Admiral Markets stellt somit eine transparente, regulierte und technisch ausgereifte Umgebung bereit, in der Sie Strategien im Simulator entwickeln und anschließend unter echten Marktbedingungen anwenden können.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Trading Simulatoren

Ist ein Trading Simulator wirklich kostenlos?

Ja, viele Trading Simulatoren sind kostenlos nutzbar, insbesondere wenn sie in Handelsplattformen wie MetaTrader integriert sind. Der Zugang zu einem Demokonto oder Simulator verursacht in der Regel keine Gebühren. Dennoch können bestimmte Zusatzfunktionen oder Datenfeeds je nach Anbieter kostenpflichtig sein. 

 

Wie realistisch sind die Ergebnisse im Simulator?

Ein Trading Simulator bildet Kursdaten und Orderausführung möglichst realitätsnah nach. Dennoch können Ergebnisse von echten Marktbedingungen abweichen, insbesondere bei hoher Volatilität oder starkem Nachrichtenfluss. Slippage, Liquidität und Ausführungsgeschwindigkeit unterscheiden sich häufig vom Live-Handel, weshalb simulierte Ergebnisse stets kritisch bewertet werden sollten.

 

Kann ich alle Märkte im Simulator testen?

Simulatoren unterstützen in der Regel eine breite Auswahl an Märkten, darunter Forex, Indizes, Rohstoffe sowie Contracts for Difference (CFDs). Ob auch Rohstoffe wie Gold oder bestimmte Aktien verfügbar sind, hängt von der jeweiligen Plattform und den bereitgestellten historischen Marktdaten ab. 

 

Wie lange sollte ich im Simulator üben?

Die Dauer hängt stark von Ihrer Erfahrung und der Komplexität Ihrer Strategie ab. Viele Trader nutzen 20 bis 40 Stunden Simulation, um grundlegende Abläufe sicher zu beherrschen. Für komplexere Ansätze oder verschiedene Marktphasen kann ein längerer Übungszeitraum sinnvoll sein. 

 

Unterscheiden sich Simulator-Spreads von Live-Spreads?

Ja. Simulator-Spreads basieren häufig auf historischen Daten, während Live-Spreads aktuellen Marktbedingungen unterliegen. Dadurch können Abweichungen entstehen, etwa bei hoher Marktaktivität. Die simulierten Kosten geben eine Orientierung, ersetzen aber nicht die Analyse der realen Handelsbedingungen. 

 

Kann ich automatisierte Strategien testen?

Ja, viele Simulatoren unterstützen das Testen automatisierter Strategien, etwa durch Expert Advisors. Diese automatisierten Modelle können in historischen Kursdaten ausgeführt werden, um deren Verhalten in verschiedenen Marktphasen zu überprüfen. 

 

Speichert der Simulator meine Handelsergebnisse?

Die meisten Simulatoren bieten Protokolle oder Journale, in denen Trades, Einstellungen und Ergebnisse gespeichert werden. Diese Dokumentation hilft, Strategien über längere Zeiträume zu vergleichen und Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen. 

 

Funktioniert der Simulator auf mobilen Geräten?

Einige Plattformen bieten eingeschränkte Simulationen auf mobilen Geräten an. Umfangreiche Simulationen, insbesondere mit mehreren Charts und historischen Daten, werden jedoch meist auf Desktop-Versionen ausgeführt.

 

INFORMATIONEN ZU ANALYTISCHEN MATERIALEN:

Die angegebenen Daten liefern zusätzliche Informationen zu allen Analysen, Schätzungen, Prognosen, Vorhersagen, Marktübersichten, wöchentlichen Ausblicken oder anderen ähnlichen Einschätzungen oder Informationen (im Folgenden „Analyse“), die auf den Websites der unter der Marke Admiral Markets tätigen Investmentfirmen (im Folgenden „Admiral Markets“) veröffentlicht werden. Bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, achten Sie bitte besonders auf Folgendes:

  • Dies ist eine Marketingmitteilung. Der Inhalt wird nur zu Informationszwecken veröffentlicht und ist in keiner Weise als Investitionsberatung oder -empfehlung zu verstehen. Sie wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Verbreitung von Finanzanalysen.
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  • Um die Interessen unserer Kunden zu schützen und die Objektivität der Analyse zu gewährleisten, hat Admiral Markets entsprechende interne Verfahren zur Vermeidung und Bewältigung von Interessenkonflikten eingerichtet.
  • Die Analyse wird von einem Analysten (nachfolgend „Autor“) vorbereitet. Der Autor Stanislav Todorov ist Auftragnehmer für Admirale. Dieser Inhalt ist eine Marketingkommunikation und stellt keine unabhängige Finanzforschung dar.
  • Obwohl alle angemessenen Anstrengungen unternommen werden, um sicherzustellen, dass alle Inhaltsquellen zuverlässig sind und alle Informationen so weit wie möglich verständlich, zeitnah, präzise und vollständig präsentiert werden, übernimmt Admiral Markets keine Garantie für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der in der Analyse enthaltenen Informationen.
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