EUR/USD Analyse

EUR/USD-Analyse: Statistische Daten aus der Eurozone helfen dem Euro kaum


Die deutschen Einzelhandelsumsätze fielen im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent. Der Vergleich zum Februar 2014 ergibt jedoch einen Anstieg um 3,6 Prozent. Weiteren Druck bekommt das Währungspaar von Eurostat zu spüren: Der EU-Verbraucherpreisindex fiel im Ve

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EUR/USD-Analyse: Die Erholung könnte weitergehen von Admiral Markets


Grexit hin oder her – mit den Helenen wird die EU in jedem Fall noch lange zu tun haben. Immer wieder ziehen die Griechen ein Ass aus dem Ärmel. Nun heißt es, dass das zu viel an den EFSF überwiesene Geld erstattet werden soll. Die Aussage mag sogar stimmen, es stellt s

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EUR/USD-Analyse: Die Erholung könnte mittelfristig Bestand haben


Der Euro erholte sich ein wenig, was vermutlich den guten makroökonomischen Daten zu verdanken ist. Auch wenn die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland unter den angenommenen 58,2 Punkten geblieben sind, ist dennoch ein Anstieg von 53 auf 54,8 Punkte zu verzeichnen

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EUR/USD Analyse KW 10/2015 (Betrachtungszeitraum 04.03.2015 - 10.03.2015)


Rückblick

Das übergeordnete Chartbild des EUR/USD ist nach wie vor bärisch eingefärbt. Der EUR hat es in der vergangenen Handelswoche (25.02.2015-03.03.2015) nicht vermocht, erneuten Kontakt mit der 1,1400 aufzunehmen. Am Mittwoch der vergangenen Woche hat er das letzte

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EUR/USD-Analyse: Das Paar steckt fest im Abwärtskanal


Seitens der USA wurde bereits deutlich, dass die US-Arbeitsmarkt-Daten die weitere Zinspolitik bestimmen könnten. Nun werden sich die Marktteilnehmer verstärkt auf die morgige EZB-Sitzung konzentrieren. Die erhoffte Inflationssteigerung ist bislang nicht in Sicht. Somit

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