So finden Sie das beste Trading Konto 2022

Jens Chrzanowski

Alles, was man heute braucht, um sich vom Sofa aus an den Finanzmärkten der Welt zu betätigen, ist ein Konto bei einem Online Broker und die entsprechende Trading Software.

Aber welche Art von Konto macht eigentlich Sinn? Ein Trading Konto oder ein Investoren Konto? Gehen wir der Sache auf den Grund.

Trading Konto eröffnen

Was ist ein Trading Konto?

Zunächst ist es wichtig, den Unterschied zwischen Investment und Trading zu verstehen. Einen Erklärungsansatz bietet der Blick in ein Wörterbuch, wie zum Beispiel den Duden:

  • Investieren: Kapital langfristig in Sachwerten oder Wertpapieren anlegen.
  • Traden: Herkunft von englisch „to trade", Handel treiben. Bedeutung: [spekulierend] an der Börse handeln.

Investieren und Trading sind also zwei sehr unterschiedliche Methoden, um zu versuchen, an den Finanzmärkten Gewinne zu erzielen. Vereinfacht gesagt, streben Investoren danach, Finanzwerte günstig zu erwerben und für lange Zeit zu halten (das sogenannte Buy and Hold Investing). Das geschieht in der Hoffnung, über die Jahre langsam aber stetig ansehnliche Erträge zu erzielen.

Der Trader hingegen nutzt mit einem Trading Konto sowohl steigende als auch fallende Kurse, um in kurzen Zeiträumen Positionen zu eröffnen und zu schließen. Dabei hofft er, kleinere, aber zahlreiche Gewinne zu machen.

Übergeordnetes Ziel des Investierens ist es, durch Buy and Hold eines Portfolios von Aktien, ETFs (Exchange Traded Funds) oder anderen Anlageinstrumenten über einen Zeitraum von Jahren oder sogar Jahrzehnten hinweg allmählich Wohlstand aufzubauen. Dafür reinvestieren Anleger oft Gewinne oder ausgezahlte Dividenden.

Natürlich schwanken auch für Investoren die Kurse. Aber sie werden Abschwünge in der Erwartung aussitzen, dass die Kurse wieder steigen und etwaige Verluste aufgeholt werden. Investoren sind hauptsächlich an den fundamentalen Marktdaten wie Kurs-Gewinn-Verhältnis oder der Qualität des Managements eines Unternehmens interessiert.

Beim Trading ist die Frequenz der Transaktionen deutlich höher. Aktien, Rohstoffe, Währungspaare oder andere Instrumente werden ständig ge- und verkauft. Ziel ist es, Gesamtrenditen zu erzielen, die höher sind als bei Buy and Hold Investments.

Während sich Investoren mit jährlichen Renditen ab circa fünf bis acht Prozent zufriedengeben, streben Trader beispielsweise jeden Monat eine Rendite von 10% an. Handelsgewinne werden durch Kauf zu einem niedrigeren und Verkauf zu einem höheren Preis innerhalb einer relativ kurzen Zeitspanne erzielt. Aber auch umgekehrt wird ein Trade draus: Wird auf fallende Kurse gesetzt, spricht man von Short Selling oder Leerverkauf.

„Leer" deshalb, weil der Verkäufer ein Wertpapier, das er gar nicht besitzt, heute verkauft und es sich dann – um liefern zu können – in beispielsweise zwei Tagen beschaffen muss. Liegt der Short Trader mit seiner Annahme richtig und der Preis fällt in dieser Zeitspanne, ist die Differenz sein Gewinn.

Um es kurz zusammenzufassen: Ein Trading Account ist ein Konto bei einem Online Broker, über das die bevorzugten Tradingaktivitäten abgewickelt werden.

Bevor Sie sich für ein Trading Konto entscheiden, empfehlen wir Ihnen, sich erst einmal in einem kostenlosen Demokonto einen Überblick über die verschiedenen Funktionen zu verschaffen. Testen Sie Ihr Wissen und üben Sie risikolos mit virtuellem Geld, bevor Sie Ihr eigenes einsetzen.

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Welche Arten von Trading Konten gibt es?

Die Frage „Was ist ein Trader Konto" ist aber noch nicht ganz geklärt. Es gibt nämlich verschieden Arten verschiedener Traderkonten.

Wie alle Dienstleister muss auch der günstigste Online Broker Geld verdienen. Online Broker finanzieren sich dadurch, dass sie für durchgeführte Trades Entgelte berechnen. In aller Regel handelt es sich dabei um Spreads und/oder Kommissionen.

Ein Spread ist die Differenz zwischen dem Kurs, zu dem ein Trader ein Finanzinstrument kauft und zu dem er es wieder verkaufen kann. Der Verkaufskurs liegt dabei immer ein klein wenig unter dem Ankaufskurs. Die dabei entstehende Differenz geht an den Broker.

Im CFD Handel sind Spreads der Regelfall und werden nach Pips (percentage in point) berechnet. Ein Pip ist die kleinste mögliche Kursveränderung des Wertes, worauf er sich bezieht. In der Regel geht es um die dritte, vierte oder sogar fünfte Nachkommastelle des betreffenden Kurses.

Zur Verdeutlichung ein Beispiel aus dem Forex Handel: Wird das Währungspaar EUR/USD gehandelt, der Kurs des Euro also in US-Dollar ausgedrückt, und das gehandelte Volumen (sogenannte Lotgröße, siehe den Abschnitt weiter unten) beträgt EUR 100.000 und ein Pip 0,0001, dann ist der Pip Wert (die handelbare Kursveränderung) 10 Dollar.

Auch wenn ein Spread nur wenige Pips beträgt, ist Folgendes zu beachten: Je höher die Anzahl der einzelnen Trades, desto mehr fällt der Spread in Summe ins Gewicht. Bei sehr aktiven Tradern mit Dutzenden von Transaktionen am Tag kommt da schon etwas zusammen.

Deshalb bieten manche Broker auch kommissionsbasierte Kontomodelle an. Für die aktivsten Trader kann es sich schnell bezahlt machen, einen Prozentsatz des gehandelten Kapitals anstelle des Spreads zu bezahlen.

Bei Admirals stehen für alle Bedürfnisse angepasste Kontomodelle zur Verfügung:

  • Mit den Trade.MT4 und Trade.MT5 Konten zahlen Sie niedrige typische Spreads ab 0,5 Pips und
  • mit dem Zero.MT4 und dem Zero.MT5 sind zwei Konten im Angebot, die Kommission und Spread kombinieren. Der Clou ist, dass hier Spreads bereits ab 0,0 Pips möglich sind.

EUR/USD Trading

0,8 Pips typischer Spread ohne Kommission

Darauf sollten Sie bei der Wahl Ihres Trading Kontos achten

Wenn Sie ein Trading Konto eröffnen möchten und noch auf der Suche nach einem geeigneten Broker sind, sollten verschiedene Kriterien in Ihre Entscheidung einfließen. Hier sind die Wichtigsten:

Kosten

Die Tradingkosten hatten wir im vorangegangenen Abschnitt schon angesprochen. Achten Sie darauf, dass sowohl Spreads als auch Kommissionssätze in Ihrem Trader Konto möglichst gering sind. Vergleichen Sie dazu einen Broker, den Sie in die engere Wahl gezogen haben, mit seinen Wettbewerbern.

Aber schauen Sie dabei genau hin. Manche Broker sprechen zum Beispiel von „durchschnittlichen" Spreads, was im konkreten Einzelfall für unangenehme Überraschungen sorgen kann. Bei Admirals finden Sie „typische" Spreads. Das heißt, dass Sie sich unter normalen Marktbedingungen auf die angegebenen Spreads verlassen können. Überhaupt werden Sie bei einem Brokervergleich feststellen, dass Admirals in puncto Kosten sehr konkurrenzfähig aufgestellt ist.

Neben den direkt durch die Trades verursachten Entgelten sollten Sie auch darauf achten, ob zusätzlich versteckte Kosten anfallen. Dazu können Gebühren für Ein- und Auszahlungen auf Ihr Trading Konto oder Entgelte für ein inaktives Traderkonto gehören. Seltener kommt es vor, dass Zahlungen für den Download oder die Nutzung der Handelsplattform fällig werden.

Sicherheit

Selbstverständlich sollten Sie Ihr Trader Konto bei einem seriösen Broker eröffnen. Dazu gehört, dass der Broker eine Rechtsordnung für seinen Unternehmenssitz gewählt hat, die durch entsprechende Regulierungen einen Anlegerschutz gibt.

Admirals unterliegt zum Beispiel der strengen Regulierung der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) in Zypern, der Financial Conduct Authority (FCA) in Großbritannien, der Estonian Financial Supervision Authority (EFSA) in Estland, der Australian Securities and Investments Commission (ASIC) in Australien und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Deutschland. Dazu gehört zum Beispiel eine Einlagensicherung, bei der Kunden- und Unternehmensgelder auf getrennten Konten zu verwahren sind (sogenannte segregierte Konten).

Über diese gesetzlichen Bestimmungen hinaus bietet Admirals gerade für ein Trading Konto weitere Schutzmechanismen. In Zeiten hoher Volatilität an den Märkten kann es nämlich im Rahmen der Orderausführung zu gewissen Verlustszenarien kommen.

Dazu gehört zum Beispiel die Slippage, bei der Ihre Order nicht zu dem von Ihnen gewünschten Kurs ausgeführt werden kann. Ein weiteres potenzielles Problem kann im Zusammenhang mit „schwebenden" Aufträgen, sogenannten Pending Orders, auftreten. Diese werden erst ausgeführt, wenn ein vorher festgelegtes Kursniveau erreicht ist. Bei starker Volatilität kann es aber passieren, dass die Order in eine Kurslücke (Gap) fällt und Sie dadurch einen Verlust erleiden.

Vor diesen und ähnlichen Problemen bewahrt Sie der Volatility Protection Service von Admirals. Über zusätzliche Ordereinstellungen können Sie so das Risikomanagement auf Ihrem Trading Konto entscheidend verbessern. Dieses exklusive Angebot sollten Sie unbedingt nutzen.

Software

Der Erfolg im Trading hängt nicht nur vom richtigen Trading Konto, sondern auch von der eingesetzten Software ab. Alles muss zuverlässig funktionieren. Die Orderausführungen müssen flüssig und schnell gehen und Abstürze sollte es natürlich auch nicht geben.

Eine der weltweit bewährten Handelsplattformen ist der MetaTrader 4 oder 5, der in beiden Ausführungen bei Admirals zum kostenlosen Download zur Verfügung steht. Zusätzlich bietet Ihnen die kostenlose und exklusiv bei Admirals erhältliche MetaTrader Supreme Edition die Möglichkeit, Ihren Tradingalltag durch zahlreiche Erweiterungen zu erleichtern.

Die exklusive MetaTrader Supreme Edition

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Auf ein noch höheres Niveau heben Sie Ihr Trading Konto mit dem StereoTrader. Mit diesem innovativen Add-on für den MetaTrader (sowohl in Version 4 als auch 5) können Sie völlig neue Orderarten wie strategische oder Stealth Orders einsetzen.

Testen Sie den SteroTrader bei Admirals kostenfrei im Demokonto oder im Live Traderkonto (dort ab einer Einlage von 2.000 Euro ebenfalls kostenlos).

Die folgende Tabelle fasst die Features der verschiedenen Kontoversionen zusammen:

Quelle: Admirals StereoTrader

Verfügbare Märkte

Das meiste können Sie aus Ihrem Trader Konto machen, wenn neben der verlässlichen Software auch viele Märkte zur Verfügung stehen.

In Abhängigkeit von Ihren Investmentzielen und Trading Strategien brauchen Sie eine ausreichende Auswahl an Instrumenten und Märkten. Bei Admirals können Sie auf folgenden Märkten aktiv werden:

  • Forex
  • Rohstoffe
  • Indizes
  • Aktien
  • ETFs
  • Anleihen
  • Kryptowährungen

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Kundenservice

Auch erfahrene Trader kommen bisweilen an einen Punkt, an dem sie etwas externe Hilfe gebrauchen können. Wenn dann aber gar kein Kundenservice angeboten wird, dieser nicht erreichbar ist oder nur Englisch spricht, ist vielen Tradern nicht geholfen.

Das Team von Admirals können Sie börsentäglich von 9-18 Uhr erreichen. Per Chat, E-Mail und am Telefon. Dort erhalten Sie Unterstützung in deutscher Sprache.

Kundenmeinungen

Nicht zuletzt kommen die Vorzüge von Admirals immer wieder in Auszeichnungen und Top-Ergebnissen bei unabhängigen Befragungen von Kunden zum Ausdruck.

Ein Beispiel: Wie in den Vorjahren auch, wurde Admirals wieder vom Deutschen Kundeninstitut zum Besten CFD Broker 2021 gekürt. Dabei bewerteten die Kunden vor allem die Kategorien Handel, Kundenservice, Fairness und Handelsplattform mit Bestnoten.

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Darum sollte Ihr Trading Konto möglichst wenig kosten

Es gibt so etwas wie eine Rendite-Illusion: Unternehmer freuen sich über ihre hohen Umsätze und übersehen, dass bei ihren hohen Kosten kein Gewinn übrigbleibt. Institutionelle Investoren greifen beherzt bei Immobilien zu, obwohl sich eine Vermietung oftmals gar nicht rechnet.

Etwas Ähnliches kann dem Trader passieren. Auch wenn er mit seinen Trades richtig liegt, der Markt sich in seinem Sinn entwickelt und er Gewinne einfährt, können diese durch zu hohe Kosten wieder aufgefressen werden.

Gerade bei Tradingstrategien wie dem Scalping, wo mit einer hohen Anzahl von Trades pro Transaktion nur eine geringe Gewinnmarge eingefahren wird, ist es besonders wichtig, darauf zu achten, dass die Kosten für das Trader Konto nicht die Gewinne aufzehren.

Das gilt natürlich für Spreads und Kommissionen. Aber gerade bei einem sehr hohen Handelsvolumen sollten Sie einen Broker wählen, der Kontomodelle anbietet, die dem mit einer degressiven Kostenstruktur Rechnung tragen, wie zum Beispiel die Zero Konten von Admirals.

Neben den Konditionen für das Trading Konto bestimmen die gehandelten Instrumente die Kosten. Finanzinstrumente wie Differenzkontrakte (CFDs) bringen den Vorteil mit sich, kostengünstig zu sein.

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Ich habe das richtige Trading Konto für mich gefunden - und jetzt?

Nachdem Sie alle Aspekte abgewogen und sich für einen soliden Broker entschieden haben, sollten Sie eine Zeit lang mit dem kostenlosen Demokonto traden. Damit können Sie auf der Handelsplattform üben, Strategien testen und ein Gefühl für die anfallenden Tradingkosten in einem "richtigen" Trading Konto bekommen.

Wenn Sie dann soweit sind, gelangen Sie mit diesen drei Schritten zum ersten Live-Trade mit echtem Geld bei Admirals:

1) Eröffnen Sie ein Livekonto

Falls noch nicht geschehen, registrieren Sie sich als Erstes. Dazu besuchen Sie die Homepage von Admirals, klicken oben rechts auf „Registrieren" und füllen die Eingabemasken mit ein paar persönlichen Angaben aus.

Jetzt Registrieren

Nach erfolgreicher Registrierung melden Sie sich im Kundenportal von Admirals an. Dort können Sie auch die Handelsplattform MetaTrader 4 oder 5 herunterladen.

Anschließend gelangen Sie mit einem Klick auf „Livekonto eröffnen" in den Antragsvorgang. Dort werden zum Beispiel gesetzlich vorgeschriebene Fragen zu Ihrer Tradingerfahrung gestellt, Ihre Identität verifiziert und der Antrag abschließend geprüft. Falls irgendwelche Schwierigkeiten auftreten, wird Sie der Kundenservice von Admirals kontaktieren und Ihnen weiterhelfen.

2) Kapitalisieren Sie Ihr Trading Konto

Der nächste Schritt ist, Kapital auf Ihr Trading Konto einzuzahlen. Auch das geschieht im Kundenportal. Zahlreiche Optionen für die Online Einzahlung stehen dazu bereit.

Abhängig von der gewählten Zahlungsmethode kann es bis zu drei Werktage dauern, bis das eingezahlte Geld in Ihrem Trader Konto verfügbar ist. Übrigens: Auch die Auszahlungen Ihrer Gewinne tätigen Sie im Kundenportal.

3) Machen Sie Ihren ersten Trade

Für die Platzierung Ihrer ersten Handelsorder gibt es im MetaTrader verschiedene Wege. Der am Anfang vielleicht am besten geeignete ist das Marktübersichtsfenster, wie in folgendem Video erklärt:

Falls Sie den MT5 mit der Supreme Edition von Admirals installiert haben, gibt es die besonders komfortable Möglichkeit, mit dem Mini Terminal zu traden.

Im Video ist auch von Lots die Rede. Das sind die Einheiten, in denen Sie Ihre Tradingorder angeben. Vor Ihrem allerersten Trade sollten Sie sich näher mit Lots beschäftigen und den Admirals Handelsrechner nutzen, um deren Größe zu berechnen.

Die weltweit beliebteste Handelsplattform

Ist ein Trading Konto das Richtige für mich?

Wenn Sie zu denjenigen gehören, die Kapital zur freien Verfügung haben und es anlegen möchten, können Sie überlegen, Trader zu werden.

Mit dem richtigen Trading Konto, entsprechenden Kenntnissen und einem intelligenten Risikomanagement könnte es Ihnen gelingen, via Forex & CFD Trading die Renditen von Buy and Hold Investments zu schlagen.

Bevor Sie gleich ins kalte Wasser springen, suchen Sie sich einen soliden Online Broker als Partner. Vergleichen Sie die Angebote in Ruhe. Gut möglich, dass auch Sie dann zum Testsieger kommen!

Bevor Sie dann gleich mit dem Live Trading loslegen, empfehlen wir Ihnen die Eröffnung eines kostenlosen Demokontos, in dem Sie Ihre Trading Strategien mit virtuellem Geld und in realistischer Marktumgebung ausprobieren können. Sobald Sie sich dann gewappnet fühlen, echtes Geld zu riskieren, können Sie jederzeit ein Live Trading Konto eröffnen.

Risikofreies Demokonto

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmentberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

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