So finden Sie den besten Online Trading Account 2021

Oktober 01, 2021 12:48 UTC

Wer traden möchte, braucht einen Online Trading Account. Hier lesen Sie, was das ist, worauf man bei der Wahl eines Trading Accounts achten sollte und wie man ein solches Konto eröffnet. 

 

Trading Account eröffnen

Was ist ein Trading Account? 

Zunächst kurz zur Begriffsklärung. Broker Konto und Trading Account sind nicht genau dasselbe. Das hat mit dem Unterschied zwischen Investieren (Geldanlage) und Trading (aktives Handeln) zu tun. Zwar möchten sowohl Investor als auch Trader ihr Vermögen vermehren. Aber die Wege zum Ziel sind verschieden. 

Während der Investor typischerweise sein Geld langfristig anlegt und mehr oder weniger geduldig abwartet, bis seine Anlage an Wert zunimmt, bevorzugt der Trader eine aktive Rolle. Er bedient sich der technischen Chartanalyse, beobachtet ständig die Märkte, kauft und verkauft sehr häufig (beim Daytrading wird meistens eine Position sogar mindestens einmal an einem Tag geöffnet und wieder geschlossen). 

Diese hohe Handelsfrequenz, die einen typischen Trading Account auszeichnet, bedeutet auch, dass ein Trader bestimmte Handelsinstrumente bevorzugt. Beispiel: Es ist zwar theoretisch denkbar, mit Aktien zu traden, aber die hohen Transaktionskosten machen es in aller Regel unrentabel, eine Aktie ständig zu kaufen und wieder zu verkaufen. 

Deshalb spielt sich das Daytrading üblicherweise im Bereich des Währungs- und Derivatehandels ab. Ein in den letzten Jahren bei Tradern zunehmend beliebtes Produkt sind CFDs, also Contracts for Difference. 

Bei diesen Differenzkontrakten handelt es sich um derivative Hebelprodukte. Mit ihnen spekuliert der Trader auf die Preisentwicklung des jeweiligen Basiswerts (Underlying), auf den sich der CFD bezieht. Hauptunterschiede zum Investieren sind: 

  • Durch den Hebel kann der Trader das Vielfache seines eingesetzten Kapitals am Markt bewegen. 
  • Man kann sogenannte Short-Positionen eingehen, das heißt, man kann auch auf fallende Kurse spekulieren. 
  • Die Transaktionskosten in Form von Kommissionen und Spreads sind bedeutend niedriger als zum Beispiel beim Investieren in Aktien.  

Um die Natur des Tradings zu verstehen, ist es hilfreich, sich klarzumachen, dass erst Internet und Digitalisierung das Trading auch für Privatkunden möglich gemacht hat. Bevor es Online Trading Accounts gab, mussten die Händler physisch auf dem Börsenparkett anwesend sein, um Wertpapiere zu kaufen oder zu verkaufen.  

Dieses System, bei dem sich die Teilnehmer ihre Orders zuriefen, wurde als "open outcry" bezeichnet. Mit der Einführung des elektronischen Handels wurde open outcry jedoch durch Trading Accounts ersetzt, über die Händler Wertpapiere elektronisch kaufen und verkaufen können, ohne vor Ort präsent zu sein. Die Wertpapiere werden in elektronischer Form gehalten, physische Zertifikate werden nicht mehr ausgetauscht. 

Heute ist der Trading Account zu einem unverzichtbaren Instrument geworden, um nahtlos an den Finanzmärkten zu agieren. Es macht den gesamten Prozess sicher und zügig. Aber die Vorteile eines modernen Online Trading Accounts gehen über die reine Abwicklung des Wertpapierhandels hinaus. Mit dem richtigen Broker als Partner profitieren Trader zusätzlich von: 

  • Zugriff auf Tausende von Handelsinstrumenten 
  • Zugang zu kostenlosen Wirtschaftsnachrichten 
  • Nutzung moderner und sicherer Software 
  • Ein kostenloses Demokonto, um sich in realistischer Marktumgebung mit dem Trading vertraut zu machen, ohne eigenes Kapital zu riskieren
  • Die Möglichkeit, sich mit Online-Inhalten fortzubilden 

Warum gibt es verschiedene Trading Accounts?  

In diesem Abschnitt geht es nicht um die Unterscheidung von Trading Accounts nach den gehandelten Instrumenten, also zum Beispiel Forex Trading Accounts für Währungsgeschäfte. 

Vielmehr ist Folgendes gemeint: Wenn es um das Geldanlegen geht, ist nicht nur ein fundamentaler Unterschied zwischen Investieren und Trading vorhanden. Auch innerhalb der Trading-Community existieren verschieden Trading-Stile und -Persönlichkeiten. 

Nur um ein paar Begriffe kurz anzureißen: Es gibt Scalper, Swingtrader und Daytrader. Mit jedem dieser Ansätze können verschieden Trading Strategien verbunden sein, die unterschiedliche Anforderungen an den Trading Account stellen. 

So sind zum Beispiel beim Scalping sehr hohe Handelsvolumina typisch. Das wiederum hat Auswirkungen auf die Transaktionskosten. Daher können in manchen Fällen Trading Accounts, bei denen nicht über Spreads, sondern Kommissionen abgerechnet wird, für den Trader günstiger sein. 

Um möglichst genau auf diese spezifischen Bedürfnisse seiner Kunden eingehen zu können, bietet ein guter Broker verschiedene Kontomodelle an. Diese können sich hinsichtlich folgender Kriterien unterscheiden: 

  • Handelbare Instrumente: CFDs, Währungen und Futures sollten vorhanden sein. 
  • Mindesteinzahlung: Ein geringerer Betrag bedeutet eine niedrigere Eintrittsbarriere für Privatanleger.
  • Kontowährung: Es ist durchaus für einen guten Broker nicht ungewöhnlich, bis zu zehn verschiedene Kontowährungen anzubieten.
  • Verfügbarer Hebel: Im Rahmen der EU-Regulierung der Finanzmärkte sind maximale Hebel festgelegt (zum Beispiel 1:20 für die meistgehandelten Index-Werte und 1:30 für die meistgehandelten Devisen, sogenannte Forex Majors).
  • Spreads & Kommissionen: Hier unterscheiden sich die Details von Broker zu Broker teils erheblich. Niedrige Spreads und Kommissionen sind wichtig für die Rendite.
  • Ordereigenschaften: Zu beachten sind Mindest- bzw. Maximalordergröße und maximal mögliche Anzahl gleichzeitig geöffneter Positionen.
  • Stop Out: Gemeint ist das Margin Level (Verhältnis der Equity zu der gebundenen Margin), bei dem offene Positionen zum nächsten verfügbaren Kurs geschlossen werden, beginnend mit der am wenigsten profitablen Position, bis die Mindestmargenanforderungen des Kontos erfüllt sind. 

Wie aber findet man jetzt den besten Online Trading Account? 

Darauf sollten Sie bei der Suche nach einem Online Trading Account achten 

Glücklicherweise können Sie ja selbst entscheiden, mit welchem Broker und Trading Account Sie zusammenarbeiten. Hier sind ein paar Entscheidungshilfen: 

Kosten 

Bei den Kosten für Ihren Online Trading Account sind hauptsächlich zwei Arten zu unterscheiden. Einmal die sogenannten Transaktionskosten, womit alle Kosten, die bei einem Trade anfallen, gemeint sind. Also der sogenannte Spread als die Differenz zwischen Ver- und Rückkaufskurs sowie Kommissionen. Diese sind als aktivitätsabhängige Kosten flexibel.  

Die zweite Art sind Fixkosten wie Kontoführungsgebühren, Ein- und Auszahlungsgebühren oder Entgelte für die Softwarenutzung. Moderne Broker verzichten weitgehend darauf, Ihren Kunden solche Zahlungen zuzumuten. Achten sollten Sie auch darauf, dass keine versteckten Kosten wie etwa Transaktionsgebühren für Auslandsdividenden auf Sie zukommen. 

Sicherheit 

Wie in vielen Branchen gibt es auch bei den Online-Brokern betrügerische Anbieter. Es ist daher wichtig, dass Sie darauf achten, einen Broker zu wählen, der einer wirkungsvollen staatlichen Regulierung unterliegt. Dazu gehören zum Beispiel Bestimmungen zur Einlagensicherung. 

Ein innerhalb der Europäischen Union ansässiger Broker unterliegt automatisch den strengen Auflagen und Gesetzen der EU, wie zum Beispiel der Europäischen Finanzmarktrichtlinie, die unter ihrem englischen Akronym MiFID II (Markets in Financial Instruments Directive) bekannt ist. 

Software 

Die Handelsplattform oder Software, die Ihren Trading Account mit dem Broker und den Märkten verbindet, ist essenziell. Ist diese nicht zuverlässig und auf dem neuesten Stand der Technik, ist es praktisch ausgeschlossen, an den Finanzmärkten erfolgreich zu sein.  

Achten Sie deshalb darauf, dass Ihr Broker eine international anerkannte Software wie den MetaTrader verwendet. Das Angebot sollte darüber hinaus selbstverständlich kostenlos sein.

 

Handelbare Instrumente 

Denken Sie daran: Je mehr Auswahl Sie bei den Finanzprodukten, die Sie traden können, haben, desto mehr Strategiemöglichkeiten besitzen Sie und desto größere Chancen auf Profite tun sich auf. 

Achten Sie deshalb darauf, dass Sie das, was Sie mit Ihrem Trading Account handeln möchten, auch bei dem Broker Ihrer Wahl verfügbar ist. Und es ist nie ein Fehler, wenn neben derivativen Hebelprodukten auch klassische Aktien oder ETFs zu bekommen sind. Und sei es nur, damit Sie diese im Rahmen einer Hedging Strategie einsetzen können. 

Kundenservice 

Auch bei erfahrenen Tradern kommt es bisweilen vor, dass sie Hilfe von einem kompetenten Kundenservice benötigen. Zum Beispiel, falls irgendetwas bei der Handelsplattform hakt.  

Ist dieser Kundenservice dann während der Handelszeiten nicht erreichbar, kann Ihnen nicht weitergeholfen werden. Schön ist es außerdem für die meisten, wenn der Kundenservice deutschsprachig ist. 

Kundenmeinungen  

Es gibt zahlreiche Publikationen, die Onlinebroker in Rankings oder Tests unter die Lupe nehmen. Kommt Ihr Broker bei keinem davon vor oder nur auf den unteren Plätzen, sollten Sie die Finger davon lassen. 

Darum ist es wichtig, dass Ihr Trading Account möglichst geringe Kosten verursacht 

Man kann es nicht oft genug wiederholen. Eine grundlegende betriebswirtschaftliche Weisheit ist auch für den Erfolg beim Trading entscheidend. Diese Erkenntnis lautet: 

Gewinn = Umsatz - Kosten 

Anders ausgedrückt: Es ist die Nettorendite, die zählt. Schließlich haben Sie nichts davon, wenn Ihre Trading Position in Höhe von 1.000 EUR ein Prozent an Wert gewinnt, die Transaktion insgesamt aber 20 EUR an Kosten verschlingt. 

Viele Trader starren gebannt auf die Kursentwicklung („Umsatz“) und vergessen, die Kosten miteinzuberechnen. Zwar sollte „günstig“ nicht das alleinige Beurteilungskriterium für einen Trading Account sein. Aber für die Rendite ist die Kostenstruktur immens wichtig. 

Wie gehe ich vor, wenn ich den richtigen Trading Account für mich gefunden habe? 

Wenn Sie sich für einen Broker sowie Trading Account entschieden haben, ist es an der Zeit loszulegen. Die folgenden Abschnitte zeigen, wie Sie das bei Admirals ganz einfach tun können. 

Registrieren 

Dieser erste Schritt ist in wenigen Minuten erledigt. Klicken Sie zum Beispiel auf der Startseite der Internetpräsenz von Admirals oben rechts auf „Registrieren“. Dann Ihren Namen und E-Mail-Adresse eintragen und ein Passwort vergeben. Mit einem weiteren Klick auf den Button „Registrieren“ gelangen Sie schon in das Kundenportal von Admirals, den Trader Room. Er ist die Zentrale für Verwaltung Ihres Accounts. 

Handelsplattform herunterladen & einrichten 

Die Trading Software, mit der Sie Ihre Order an den Broker zur Ausführung weiterleiten, ist natürlich im Trading-Alltag von überragender Bedeutung. International findet der MetaTrader am meisten Verwendung. Die modernere Version MT5 bietet die vielfältigsten Möglichkeiten, aber auch der MT4 ist nach wie vor sehr verbreitet.  

Im Trader Room von Admirals können Sie beide Versionen kostenlos herunterladen. Anschließend geht es an die Einrichtung des MetaTrader. Lassen Sie sich dabei von diesem Einführungsvideo unterstützen: 

Im Demomodus üben 

Wenn Sie dann so weit sind, sollten Sie unbedingt die Chance nutzen, mit dem Demokonto von Admirals kosten- und risikolos zu üben. Das Demokonto wird Ihnen auch später wertvolle Dienste leisten, wenn Sie als erfahrener Trader neue Strategien testen möchten.  

 

Livekonto eröffnen 

Wenn Sie so weit sind, kommt der „große“ Moment und Sie möchten ein Livekonto eröffnen. Auch das können Sie im Kundenportal erledigen.  

Bevor Sie endgültig den Schritt wagen, lohnt es sich, die Zeit zu investieren und sich folgendes Spezial-Webinar von Admirals anzuschauen: 

Konto kapitalisieren 

Um schließlich tatsächlich live traden zu können, benötigen Sie Kapital auf Ihrem Trading Account. Die Einzahlung - im Jargon „kapitalisieren“ genannt - sowie die Möglichkeit der Auszahlung erklärt folgendes Video: 

Trading starten 

Sie haben also mit dem Demokonto ausführlich geübt, ein Livekonto eröffnet und kapitalisiert, einen Plan gemacht und sich eine Strategie zurechtgelegt.  

Jetzt möchten Sie Ihren ersten Trade platzieren. Wie das geht, erklärt dieses Video: 

Darum finden Sie bei Admirals Ihren Trading Account 

Mittlerweile tummeln sich ja auch im deutschsprachigen Raum zahlreiche Online-Broker. Manche sind seriöser als andere. Aber selbst unter den grundsoliden Anbietern gibt es Unterschiede. Lesen Sie hier, warum Admirals zur ersten Wahl gehört. 

Geringe Kosten 

Die Transaktionskosten bei Admirals gehören zu den niedrigsten, die am Markt zu bekommen sind. Zudem sind die erhobenen Spreads und Kommissionen zu jedem Produkt transparent auf der Website unter den Kontraktdetails einsehbar. 

Dazu kommt, dass Admirals weitgehend auf Gebühren verzichtet. Ihr Trading Account ist genauso kostenlos wie die Handelssoftware, das Demokonto oder Einzahlungen auf Ihren Account. Auch Auszahlungen sind nicht nur bequem über Online-Zahlungstools möglich, sondern bis zu zweimal im Monat ebenfalls kostenfrei. 

Hohe Sicherheit 

Als europäisches Unternehmen unterliegt Admirals der strengen MiFID II Richtlinie der EU. Zudem wird die Geschäftstätigkeit von Admiral Markets Cyprus Ltd. von der CySEC (der Cyprus Security and Exchange Commission) in Zypern autorisiert und reguliert.  

Auch in punkto Einlagensicherung ist Admirals vorbildlich. Seit März 2021 bietet Zypern nämlich einen zusätzlichen Versicherungsschutz für alle Kunden von Admiral Markets Cyprus Ltd. von bis zu 100.000 EUR. Die Versicherung greift zum Beispiel im Falle einer Insolvenz. 

Beste Software mit kostenlosen Erweiterungen 

Wie bereits erwähnt, ist eine zuverlässige Handelssoftware unabdingbar. Bei Admirals bekommen Sie aber noch mehr. Die hauseigene und kostenlose MetaTrader Supreme Edition bietet Ihnen zahlreiche Erweiterungen und fortgeschrittene Möglichkeiten. Die Supreme Edition ist sowohl für den MT4 als auch den MT5 erhältlich. 

Noch einen Schritt weiter können Sie mit dem fortschrittlichen StereoTrader gehen. Unter der Voraussetzung eines bestimmten Mindestsaldos auf ihrem Trading Account ist auch der StereoTrader für Sie kostenfrei.

 

Verfügbare Märkte 

Bei Admirals stehen Ihnen Tausende von Handelsinstrumenten zur Verfügung. Neben unzähligen CFDs in den Trading Accounts können Sie Ihr Geld auch in Hunderte von Aktien und ETFs in den Admiral Invest Konten anlegen. 

Kompetenter Kundenservice 

Ein fachkundiger und natürlich deutschsprachiger Ansprechpartner steht für Sie jederzeit während der Handelszeiten von Montag bis Freitag (9 - 18 Uhr) in unserem Berliner Büro bereit. Rufen Sie einfach an, chatten Sie oder senden Sie eine E-Mail. 

Vielfach ausgezeichnet 

Nicht nur wird Admirals Jahr für Jahr in Tests mit den besten Noten bewertet. Im Juli 2021 adelte sogar das Handelsblatt in einer Umfrage zu den besten deutschen Finanzdienstleistern Admirals mit dem ersten Platz unter 22 untersuchten CFD-Brokern.  

Auch in Kundenbefragungen landet Admirals immer wieder an der Spitze der Tabelle. Ein Beispiel: Die Note „Sehr Gut“ des Deutschen Kundeninstituts.  

Kostenloses Demokonto

Natürlich bietet Admirals Ihnen auch ein kostenloses Demokonto an, in dem Sie Ihre Trading Strategien in einer risikofreien Umgebung unter realistischen Marktbedingungen austesten können, bis Sie sich bereit fühlen, zum Live Trading zu wechseln.

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmentberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können. 

Jens Chrzanowski
Jens Chrzanowski Niederlassungsleiter und Mitglied des globalen Group Management Boards | Berlin |

Gründer und Leiter des deutschen Büros von Admirals seit 2011. Vorherige berufliche Stationen bei FXCM, E*TRADE und der Deutschen Bank.