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Das DAX Renditedreieck: Wie hoch ist die durchschnittliche Rendite des DAX?

Juli 21, 2020 11:21 UTC
Lesezeit: 15 Minuten

Das DAX Renditedreieck: Wie hoch ist die durchschnittliche Rendite des DAX?

Die Deutschen sind wahre Sparweltmeister. Enorme Geldsummen landen Monat für Monat auf ihren Konten und Sparbüchern. Diese traditionellen Sparformen bieten in Zeiten von Niedrigzinsen aber kaum noch Rendite. Dennoch hat sich das Anlageverhalten der Deutschen bisher nur geringfügig geändert. Schon lange empfehlen Experten das Geld investieren in Aktien als lukrative Alternative. Die meisten Deutschen befürchten jedoch, ihr Geld zu verlieren, und scheuen sich davor, es am Kapitalmarkt anzulegen.

Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) zeigt mit seinem jährlich veröffentlichten DAX Renditedreieck, dass eine Geldanlage in einen breit gestreuten Index, wie den Deutschen Aktienindex (DAX), langfristig gewinnbringend und fast risikolos ist. Seit 1953 vertritt das DAI die Interessen der börsennotierten Unternehmen in Deutschland, um Aktien als Anlage- und Finanzierungsinstrument zu fördern. Bei dem DAX Dreieck handelt es sich um ein wichtiges Marketinginstrument, das für den DAX und den EURO STOXX 50 publiziert wird.

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Was ist der Deutsche Aktienindex?

Die Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) legte den Deutschen Aktienindex am 1. Juli 1988 mit einem Basiswert von 1.000 zum 30. Dezember 1987 auf. Der DAX ist ein sogenannter Blue-Chip-Index und bildet die Wertentwicklung der 30 nach Marktkapitalisierung umsatzstärksten und größten Aktienunternehmen ab, die an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet sind. Damit ist er der für den deutschen Markt wichtigste Aktienindex. Die DAX-Kurse werden von dem elektronischen Handelssystem Xetra errechnet. Dabei können Kurs-Updates mehrmals pro Sekunde erfolgen.

Die wichtigsten Daten zum DAX im Überblick:

Börse:

Frankfurter Wertpapierbörse (FWB)

Ausgangsniveau:

1.000

Anzahl der Unternehmen im Index:

30

Gewichtung:

Nach Marktkapitalisierung gewichtet

Basisdatum:

30. Dezember 1987

Methodologie:

Streubesitz (Free Float)

Handelszeiten:

9:00 bis 17:30 Uhr MEZ

Was macht die DAX Aktien für Anleger so interessant? Wie erwähnt, verfolgt der Deutsche Aktienindex den Wert der 30 größten und liquidesten (nach Börsenumsatz und Marktkapitalisierung) Unternehmen Deutschlands, die an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden.

Bei der Frankfurter Wertpapierbörse handelt es sich um die größte Börse in Deutschland. Weltweit zählt sie zu den zehn größten Börsen. In der Europäischen Union ist Deutschland die größte und weltweit die fünftgrößte Volkswirtschaft. Die 30 Unternehmen, aus denen sich der DAX zusammensetzt, vertreten rund 75 Prozent der Marktkapitalisierung der Frankfurter Wertpapierbörse.

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Was ist das DAX Renditedreieck?

Das DAX Rendite Dreieck des Deutschen Aktieninstituts für den DAX ist seit vielen Jahren bei Medienvertretern und Anlegern gefragt und wird zudem in der Wertpapierberatung zahlreicher Finanzdienstleister und Banken verwendet. Es visualisiert die Entwicklung der Rendite deutscher Aktien in den zurückliegenden 50 Jahren und zeigt rückblickend die jährliche durchschnittliche Rendite nach unterschiedlichen Anlagedauern und Kaufzeitpunkten. Je dunkler ein rotes Feld dargestellt wird, desto niedriger fiel beim DAX die durchschnittliche Rendite aus; je dunkler ein grünes Feld, desto höher war sie.

Wie liest man das DAX Renditedreieck?

Entlang der senkrechten Achse des Renditedreiecks sind die möglichen Jahre des Verkaufs und auf der waagerechten die für den Kauf der Aktien abgetragen. Die durchschnittliche Jahresrendite des gewählten Zeitraums steht im Schnittpunkt von Kauf- und Verkaufsjahr. Im unteren Bereich wird angegeben, welche durchschnittliche Rendite im DAX bei einem Einstieg im jeweiligen Jahr erzielt werden konnte. So erzielten Anleger bei einem Anlageeinstieg gegen Ende 2011 zum Beispiel Kursrenditen von jährlich 17,3 Prozent.

DAX Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts

DAX Renditedreieck


Quelle: Deutsches Aktieninstitut, 50 Jahre Aktien-Renditen, Stand: 31. Dezember 2019

Rendite DAX Beispiel: Wenn ein Anleger im Jahr 2000 in den DAX investiert (auf der rechten Seite der Grafik abzulesen) und im Jahr 2001 wieder verkauft hätte (am unteren Rand abzulesen), hätte er einen Verlust von 19,8 Prozent verkraften müssen. Hätte er dagegen langfristig investiert und erst im Jahr 2019 verkauft, hätte er ein positives Ergebnis von jährlich 3,9 Prozent erzielen können. Es handelt sich hierbei um ein extremes Beispiel, in dem der Anleger kurz vor einer Finanzkrise, also zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt, gekauft hat. Hätte er zum Beispiel im Jahr 2004 Aktien gekauft und diese 2019 wieder verkauft, hätte er pro Jahr sogar eine Rendite von 7,9 Prozent erzielen können.

Am äußeren Rand der Grafik des DAX Rendite Dreiecks stehen also immer die 1-Jahres-Perioden. Je weiter man nach unten rechts blickt, desto länger werden die Anlagezeiträume. In der unteren rechten Ecke sind nur noch grüne Felder zu sehen, während bei den Jahresperioden einige rote Flächen zu erkennen sind.

Ist eine Investition in DAX Aktien immer eine gute Idee?

Theoretisch ist es möglich, alle 30 DAX Aktien im richtigen Verhältnis zu kaufen und auf diese Weise die Performance des DAX nachzubilden. Aufgrund der unterschiedlichen Gewichtungen ist dies jedoch recht aufwändig. Der eigentliche Grund, der dagegen spricht, sind allerdings die hohen Transaktionskosten. Denn beim Kauf müsste der Anleger 30 Kauforders und beim Verkauf wiederum 30 Verkaufsorders aufgeben. Deshalb ist es für private Depots nicht ratsam, den DAX im Verhältnis 1:1 nachzubilden. Es gibt weitaus bessere Möglichkeiten, um in den DAX zu investieren.

Eine große Rolle spielen dabei die eigenen Anlageziele: Möchten Sie zum Beispiel langfristig (drei bis fünf Jahre) in den deutschen Aktienmarkt investieren oder streben Sie an, auf kurzfristige Kursbewegungen zu setzen? Ein weiterer Aspekt ist das Anlagekapital: Wollen Sie mehrere tausend Euro solide anlegen oder wenige hundert Euro auf ein bestimmtes Szenario setzen?

Gute Gewinne mit langfristigem Anlagehorizont erzielbar

Mit einer langfristigen Anlage im DAX hätten Sie

  • bei einem Aktienkauf am 31. Dezember 1980 und einem Aktienverkauf am 31. Dezember 1999 einen Gewinn von durchschnittlich 15,1 Prozent pro Jahr erzielt.
  • bei einem Aktienkauf am 31. Dezember 1980 und einem Aktienverkauf am 31. Dezember 2019 einen Gewinn von durchschnittlich 8,9 Prozent pro Jahr erzielt.
  • im Durchschnitt sämtlicher Anlagezeiträume seit 1980 auf Grundlage der Jahresschlusskurse einen Jahresgewinn von 11,3 Prozent erzielt. Für alle Anlageperioden errechnet sich seit 1981 im Mittel ein Gewinn von 12,8 Prozent und seit 1982 von 13,5 Prozent pro Jahr.

Zudem verringern langfristige Investments das Risiko. Zum Jahresende 2019 notierte der DAX bei 13.249 Punkten. Damit errechnet sich seit dem 31. Dezember 1979 ein Kursgewinn von 2.655 Prozent. Aus einer Aktienanlage von 10.000 Euro wären somit 256.156 Euro hervorgegangen. Zum Vergleich: Aus einer Anlage in Geldwerten wären im selben Zeitraum bei einer Rendite von jährlich 5 Prozent nur 70.400 Euro geworden.

Bei einem langfristigen Anlagehorizont ist es möglich, im Schnitt Gewinne von jährlich 8,4 Prozent zu generieren. Allerdings lässt sich mit einer Anlage in den Deutschen Aktienindex allein kein sinnvoller Vermögensaufbau betreiben. Es ist wichtig, Investments zu diversifizieren, also in verschiedene Währungsräume und Länder zu investieren, um die Anlagerisiken damit weiter zu senken.

Fassen wir zusammen:

Je längerfristiger Sie an der Börse in Aktien investieren, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für einen Gewinn und desto niedriger ist das Risiko, eine negative Rendite zu erzielen. Das Renditedreieck des DAX zeigt, dass eine breit gestreute Investition bislang nach spätestens 13 Jahren gewinnbringend war, wenn ausreichend Zeit und Geld vorhanden sind.

Anleger, die weniger Kapital, Zeit oder Geduld haben, können als Alternative zur klassischen Aktien-Investition einen Blick auf den CFD Handel werfen.

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CFDs als Alternative zur klassischen DAX Rendite

Differenzkontrakte (engl. CFDs = Contracts for Difference) sind Finanzderivate, also Wertpapiere, deren Entwicklung von bestimmten Basiswerten abhängen. CFDs bieten Tradern die Möglichkeit, von Preisbewegungen zu profitieren, ohne den zugrundeliegenden Wert tatsächlich erwerben zu müssen. Es ist möglich, CFDs auf Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Währungen, Kryptowährungen oder auch Aktienindizes wie den DAX zu traden.

Der CFD Handel bietet bei Admiral Markets zahlreiche Vorzüge im Vergleich zum Aktien-Trading. Dazu zählen:

  • Schnelle Orderaufgabe und -ausführung
  • Die Möglichkeit, auf steigende und fallende Preisbewegungen setzen (Long und Short gehen)
  • Im Vergleich zu anderen Börsenprodukten (Zertifikate, Optionsscheine) Ordergebühren sparen
  • Mit geringerem Kapitaleinsatz handeln
  • Niedrige Spreads ohne Kommission
  • Die Möglichkeit, beliebte Instrumente handeln (CFDs auf Indizes wie DAX30, EuroStoxx, Dow Jones, Nasdaq usw.)
  • Einsatz eines Trading Hebels: Dank des Hebels können Sie ein Vielfaches dessen setzen, was sich in ihrem Konto befindet. Sie müssen als Sicherheitsleistung lediglich die Margin hinterlegen. Diese beträgt meistens nur einen Bruchteil des Betrags, den Sie tatsächlich im Trading einsetzen können. So können Sie Ihre potentiellen Gewinne vervielfachen. Aber Achtung: Auch potentielle Verluste werden durch den Einsatz eines Hebels vervielfacht. Sie sollten CFD Trading also stets mit großer Vorsicht betreiben und immer ein angemessenes Risikomanagement einsetzen.

Darüber hinaus sind über den bei Admiral Markets kostenlos erhältlichen MetaTrader 4 oder 5, das beliebte und weltweit genutzte Trading-Tool für Forex und CFDs, immer Echtzeitcharts und Echtzeitkurse inklusive.

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Was sind DAX CFDs?

Zu den am stärksten nachgefragten und gehandelten Instrumenten bei Admiral Markets zählen die DAX CFDs, also auf den Deutschen Aktienindex basierende Differenzkontrakte. Das Handelsangebot von Admiral Markets für den DAX30 CFD ist im deutschsprachigen Raum führend und setzt sich wie folgt zusammen:

  • Keine Ordergebühren / Kommissionen; es fällt nur der Spread an
  • Typischer Spread: 0,8 Punkte während der Haupthandelszeit
  • Als Mini Lot handelbar (ab 0,1 CFD)
  • Attraktive Margin: ab 0,2 % für Professional Clients, ab 5,0 % für Retail Clients
  • Keine Mindestabstände für Stop Loss und Take Profit
  • Keine Requotes
  • Kunden können CFD Kontrakte theoretisch zeitlich unbegrenzt als offene Positionen halten („open end")

Zu den weiteren Vorteilen, die Sie bei Admiral Markets erwarten, zählen unter anderem das schnelle und einfache 1-Click-Trading in Sekundenbruchteilen, deutschsprachige Echtzeit-News und eine kostenlose Ein- und Auszahlung über Sofort- und Banküberweisung sowie kostengünstig per Neteller & Skrill und Kreditkarten. Es gibt keinerlei Barrieren - alle Trading-Stile (zum Beispiel Scalping), Hedging und Expert Advisor (EAs) sind möglich und erlaubt.

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Wie hoch ist die DAX Rendite bei CFDs?

Wer CFDs auf den DAX handelt, kann sowohl von einem Punkteanstieg als auch von einem Rückgang profitieren, da CFDs immer die Möglichkeit bieten, auf steigende oder auf fallende Kurse zu setzen (Long & Short). Geht der Investor von einer positiven Entwicklung des Deutschen Aktienindex aus, platziert er eine Buy-Order (Long). Erwartet er eine negative Wertentwicklung, platziert er eine Sell-Order (DAX Short). Sollten sich die Kurse dann entsprechend der Prognose des Traders entwickeln, so erzielt er Gewinne. Entwickelt sich der Markt aber entgegen seiner Vorhersage, so bringt ihm die jeweilige Position Verluste ein.

Handelsbeispiel zur Veranschaulichung:

1 DAX CFD, Long

Einstieg bei: 10.000 Punkten

Positionsgröße: 10.000 Euro

Margin: 0,5 % (10.000 Euro x 0,5 % = 50 Euro Margin-Anforderung)

Szenario 1: DAX steigt

Szenario 2: DAX sinkt

Schließen bei: 10.050 Punkten

Gewinn: 50 Euro

Schließen bei: 9.950 Punkten

Verlust: - 50 Euro

Das Beispiel zeigt, dass den beachtlichen Gewinnchancen stets auch entsprechende Risiken gegenüberstehen. Der Markt kann sich schnell und unerwartet in eine andere Richtung entwickeln und gegen die eigene Position laufen.

Die Vor- und Nachteile von DAX CFDs gegenüber einer klassischen Investition

Differenzkontrakte haben gegenüber Aktien einen deutlichen Vorteil: Wer mit CFDs handelt, muss nur einen Bruchteil des Kapitals aufbringen, das für den Aktienkauf notwendig wäre. Somit ist der Handel mit CFDs einer breiteren Masse an Tradern zugänglich. Und auch Investoren, die über ein geringes Budget verfügen, können mit dem CFD Trading hohe Gewinne erzielen. Denn aufgrund des Hebels ist es möglich, auch mit kleinem Geld große Summen zu bewegen. CFDs sind zudem transparent bei der Preisbildung und einfach aufgebaut. Der Kursverlauf des zugrundeliegenden Basiswerts (Underlying) wird 1:1 nachgebildet, es wirken keine sonstigen Faktoren ein.

Zu den weiteren Vorteilen von CFDs zählen das abgeschwächte Währungsrisiko und die Risikostreuung. Bei einer Direktinvestition unterliegt der Anleger dem vollen Währungsrisiko, wenn er über die deutschen Grenzen hinaus agiert. Obwohl der Wert der Aktie konstant bleibt, kann es durch die üblichen Währungsschwankungen zu Verlusten kommen. Bei einem CFD bleibt hingegen ein abgeschwächtes Währungsrisiko, das durch die Umrechnung des Gewinns oder Verlusts aus der Differenz zwischen Einstiegs- und Ausstiegskurs in die eigene Kontowährung entsteht. Der Handel mit CFDs stellt somit nicht nur für Kleinanleger eine interessante Alternative zum klassischen Aktienhandel dar.

Die Vor- und Nachteile von DAX CFDs und DAX Aktien im Überblick:

DAX CFD

DAX Aktien

Konstruktion

einfach, leicht verständlich

einfach

Renditepotenzial

Aufgrund der Nutzung von Hebeln sehr hoch. Allerdings gilt das auch für potentielle Verluste.

Niedriger, da lediglich die normale Wertsteigerung abgebildet wird

Rendite auch bei fallenden Kursen?

ja

nein

Anlagehorizont

für kurz- und mittelfristigen Handel gut geeignet

für langfristigen Handel gut geeignet

Kosten

geringer Spread, keine Kommission, kostenlose Kontoführung

niedrige volumenbasierte Kommissionen, keine versteckten Gebühren oder Markups

Hebel

wettbewerbsfähige Hebeleinstellungen; 1:20 für Retail Clients

Kein Handel auf Margin

Dividenden

Dividenden auf Long-Positionen in Aktien CFDs

Dividenden der Aktienunternehmen

Risiko

hoch

moderat

Obgleich es beim Handel mit CFDs zahlreiche Vorteile gibt, ist das CFD Trading dennoch nicht für alle Tradertypen geeignet. CFDs sind hochspekulative Finanzprodukte, der Handel ist mit entsprechenden Verlustrisiken verbunden. Differenzkontrakte eignen sich daher nicht für sicherheitsorientierte und langfristige Investoren.

Wer CFD Positionen über mehrere Wochen oder Monate hinweg halten will, wird schnell feststellen, dass die Finanzierungskosten, Swaps genannt, einen Teil des Gewinns aufzehren. Diese fallen bei einem kurz- und mittelfristigen Anlagehorizont weniger stark ins Gewicht. Im Laufe der Zeit summieren sich die Kosten jedoch und wirken sich möglicherweise negativ auf die Rendite aus. Wer also langfristig investieren möchte und großen Wert auf Sicherheit legt, der ist mit Aktien vielleicht besser bedient.

Wie kann ich die Erkenntnisse aus dem DAX Renditedreieck nutzen?

Der Aktienkauf ist und bleibt risikobehaftet. Bei einem langfristigen Anlagehorizont hat sich das Risiko in der Vergangenheit aber immer ausgezahlt. So war eine breit gestreute Anlage in den Deutschen Aktienindex spätestens nach 13 Jahren gewinnbringend. Anleger, die sogar 30 Jahre Geduld aufbrachten, konnten von einer jährlichen DAX Rendite im Durchschnitt von 8,9 Prozent profitieren. Im besten 30-Jahre-Intervall belief sich die Rendite sogar auf 10,9 Prozent, im schlechtesten immerhin noch auf 6,8 Prozent.

Anhand des Renditedreiecks lässt sich feststellen, dass kluge Investitionen in den Kapitalmarkt in der Vergangenheit ein durchaus abschätzbares und begrenztes Risiko mit sich brachten und langfristig eine attraktive Rendite lieferten. Bekanntermaßen lassen sich vergangene Entwicklungen aber nicht eins zu eins auf künftige projizieren. Eine langfristige Betrachtung bietet jedoch über Jahre hinweg eine bessere Annäherung an das langfristige Aktienrisiko als die oft üblichen Analysen der letzten zehn Jahre.

Ihnen fehlt jedoch die Zeit oder die Geduld für eine langfristige Investition in DAX Aktien? Dann könnte das CFD Trading für Sie interessant sein. Zu den meistgehandelten Instrumenten bei Admiral Markets zählt der DAX30 CFD. Dieser ermöglicht es Ihnen, gehebelt an steigenden und fallenden Kursen zu partizipieren. Es fallen keine Kommissionen an, sie zahlen ausschließlich den Spread. Der typische Spread beträgt während der gesamten Haupthandelszeit 0,8 Punkte.

Falls wir nun Ihr Interesse am CFD Trading geweckt haben, eröffnen Sie gerne erst einmal ein kostenloses Demokonto. Dieses ermöglicht es Ihnen, den Handel mit CFDs kennenzulernen und Ihre Trading Strategien auszuprobieren, bevor Sie im Live Trading echtes Geld riskieren. Um gleich ein Demokonto zu eröffnen, klicken Sie einfach auf das folgende Banner:

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmentberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.