So finden Sie den besten Forex Broker 2021

September 08, 2021 12:41 UTC

Wer mit Devisen handeln möchte, braucht einen Forex Broker. Aber welcher Forex Broker ist der beste?

 

Dieser Artikel klärt, was der Forex Handel ist, wofür genau man einen Forex Broker braucht und welche Kriterien bei der Auswahl anzulegen sind. Schließlich erhalten Sie noch Tipps, wie Sie den besten Forex Broker finden. 

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Was ist der Forex Handel? 

Forex, zusammengesetzt aus dem englischen Begriff für den Devisenmarkt, Foreign Exchange, auch bekannt als Devisen- oder FX-Handel, ist die Umwandlung einer Währung in eine andere.  

Es handelt sich um einen der aktivsten Märkte der Welt mit einem durchschnittlichen täglichen Handelsvolumen von mehreren Billionen US-Dollar. 

Der Forex Handel ist nichts anderes als ein Netzwerk von Käufern und Verkäufern, die untereinander Devisen zu einem vereinbarten Preis transferieren. Auf diesem Weg tauschen Einzelpersonen, Unternehmen und Zentralbanken eine Währung in eine andere. 

Ein Teil dieser Devisentransaktionen findet statt, um Zahlungen in der entsprechenden Währung durchführen zu können. Wenn Sie ins außereuropäische Ausland reisen und Geld umtauschen, nehmen Sie schon am Forex Handel teil. 

Der größte Teil der Transaktionen auf dem Devisenmarkt geschieht aber in der Absicht, mit dem Handel selbst einen Gewinn zu erzielen.  

Die Menge der täglichen Umsätze kann zu extremen Kursausschlägen führen. Es ist diese Volatilität, die den Devisenhandel für Trader so attraktiv macht: Die schwankenden Währungspreise erhöhen die Gewinnchancen, allerdings bei gleichzeitig größerem Risiko. 

Im Gegensatz zu Aktien oder Rohstoffen findet der Devisenhandel nicht an Börsen, sondern direkt zwischen zwei Parteien im Over the Counter Trading (OTC), also sozusagen über die Ladentheke, statt.  

Der Devisenmarkt wird von einem globalen Netzwerk von Banken betrieben, die über vier große Forex-Handelszentren in verschiedenen Zeitzonen verteilt sind: London, New York, Sydney und Tokio. Da es keinen zentralen Standort gibt, können Sie mit dem richtigen Forex Broker 24 Stunden am Tag handeln. 

Ein essenzieller Begriff, den man kennen muss, ist der des Währungspaars. Dabei ist die Basis- oder Handelswährung die Erste, die in einem Paar aufgeführt ist, während die Zweite als Kurs- oder Notierungswährung bezeichnet wird.  

Quelle: Eigene Darstellung

Der Devisenhandel wird in Paaren notiert, weil zwangsläufigerweise immer eine Währung verkauft wird, um eine andere zu kaufen. Der Preis eines Forex-Paares ist der Wert einer Einheit der Basiswährung in der notierten Währung. 

Jede Währung des Paares wird als Drei-Buchstaben-Code aufgeführt, wobei in der Regel die ersten beiden für die Region stehen und der letzte für die Währung selbst. EUR/USD ist ein Währungspaar, das den Kauf des Euro und den Verkauf des US-Dollars zum Gegenstand hat. 

In diesem Beispiel ist also EUR die Basiswährung und USD die Kurswährung. Wenn EUR/USD bei 1,1755 gehandelt wird, dann bedeutet das, dass ein Euro 1,1755 Dollar wert ist. 

Wenn der Euro gegenüber dem Dollar steigt, dann ist ein einzelner Euro mehr Dollar wert und der Preis des Paares steigt. Fällt er, sinkt der Preis des Paares. Wenn Sie also der Meinung sind, dass die Basiswährung gegenüber der Kurswährung wahrscheinlich steigen wird, können Sie das Paar kaufen (Long gehen). Denken Sie, dass sie sich abschwächt, gehen Sie eine Short-Position ein. 

Zur besseren Übersicht teilen die meisten Anbieter Währungspaare in folgende Kategorien ein: 

  • Majors sind die Hauptwerte. Es sind sieben Währungen, die 80 % des weltweiten Devisenhandels ausmachen. Dazu gehören EUR/USD, USD/JPY, GBP/USD, USD/CHF, USD/CAD und AUD/USD. 
  • Minors: Diese weniger häufig gehandelten Paare stellen oft Hauptwährungen gegeneinander statt gegen den US-Dollar. Beispiele sind: EUR/GBP, EUR/CHF, GBP/JPY.
  • Exoten: Eine Hauptwährung gegenüber einer Währung aus einem kleinen oder aufstrebenden Wirtschaftsraum. Beispiele: USD/PLN (US-Dollar gegenüber dem polnischen Zloty), GBP/MXN (Pfund Sterling gegenüber mexikanischem Peso), EUR/CZK (Euro gegenüber Tschechischer Krone). 

Was ist ein Forex Broker? 

Ein Forex Broker ist ein Finanzdienstleistungsunternehmen, das Privatanlegern, sogenannten Retail Clients, Zugang zu einer Trading Plattform für den Kauf und Verkauf von Fremdwährungen bietet. 

Um am Forex Handel teilnehmen zu können, braucht der Anleger beim Forex Broker ein Konto. Die Eröffnung eines Forex-Handelskontos funktioniert unkompliziert online. Wenn Sie noch Forex-Neuling sind, starten Sie am besten mit einem Demokonto. 

Demokonto eröffnen

Es gibt verschiedene Arten von Forex Brokern und man sollte die grundlegenden Unterschiede kennen. 

Die wichtigste Unterscheidung ist die in Dealing Desk (DD) und Non Dealing Desk (NDD) Broker. DD Broker betreiben, wie der Name sagt, einen eigenen Handelsschalter. Im Gegensatz zu NDD Brokern reichen Sie die Orders der Anleger also nicht einfach an den Interbankenmarkt durch. Vielmehr bringen sie Käufer und Verkäufer direkt zusammen und können sogar selbst Vertragspartei sein.  

NDD Broker werden weiter unterschieden in ECN (Electronic Communication Network) und STP (Straight Through Processing) Broker.  

STP Broker

STP, Kurzform von Straight Through Processing, ist eine Technologie, die ohne Dealing Desk auskommt. Alle Orders werden direkt an den respektiven Liquiditätsprovider weitergeleitet, und Bid/Ask-Kurse werden ebenfalls direkt von diesem bezogen. Liquiditätsprovider sind in diesem Kontext Hedge Fonds, große Banken, Investoren und andere qualifizierte Gegenparteien. Dem STP Broker steht in der Regel ein Liquiditätspool zur Verfügung, in dem die Liquiditätsprovider darum konkurrieren, die besten Bid/Ask Kurse für den Broker anbieten zu können.

Im weiteren Sinne bedeutet STP, dass der Broker als stiller Mittelsmann zwischen dem Trader und dem Markt steht, wo ein Dealing Desk Broker Einfluss auf die Order und die Kursdaten haben würde. Bitte beachten Sie, dass Admiral Markets derzeit nach dem STP Modell arbeitet.

Ein weiterer Vorteil eines STP Brokers liegt im sogenannten DMA. DMA steht für Direct Market Access (direkter Zugriff auf den Markt). Dies bedeutet, dass Orders direkt in den Liquiditätspool weitergegeben werden, sodass der Trader direkt den bestmöglichen Kurs erhält, und der Broker nur durch den Spread seinen Anteil verdient.

Sie sollten immer auf Broker mit variablen Spreads abzielen. Ein Broker mit variablen Spreads ist in der Lage, den besten verfügbaren Bid und Ask Kurs aus dem Liquiditätspool abzugreifen, auch wenn diese von verschiedenen Providern stammen, um Ihnen den bestmöglichen Spread anbieten zu können. Die STP Ausführung geschieht ohne Requotes und ist durch seine hohe Ausführungsgeschwindigkeit besonders für Scalper und Newstrader attraktiv.

ECN Broker

ECN weist einige Ähnlichkeiten zu STP und DMA auf, jedoch besteht der wichtigste Unterschied darin, wie Orders weitergeleitet werden. Wie im vorangegangenen Abschnitt ausgeführt, kann der STP Broker basierend auf einem Pool von LPs agieren. Während ECN Broker eher wie eine Art Knotenpunkt funktionieren.

Dieser Knotenpunkt ist die primäre Quelle für Liquidität, repräsentiert durch Banken, Hedgefonds und große Mitspieler im Markt. Alle Teilnehmer werden durch den Knotenpunkt verbunden, um Gegenpositionen für Orders zu finden, die intern nicht abgehandelt werden können.

Ein weiterer Unterschied zwischen STP und ECN betrifft die minimale Lotgröße, die bei ECN größtenteils bei 0.1 Lot ihre Mindestgröße hat. Das liegt daran, dass Liquiditätsprovider oft nicht weniger als 0.1 Lot zulassen, was insbesondere für weniger erfahrene Trader problematisch wird, die bevorzugt mit kleineren Handelsvolumina arbeiten.

Hybride Modelle

Hier handelt es sich um eine Kombination aus ECN und STP. Hierdurch können sich Forex Broker auf qualitativ hochwertigen Kundenservice, Wissensangebote und Marktanalysen konzentrieren. Durch die Vermischung von ECN und STP Modellen wird ein vollständig elektronischer Forex Handelsservice angeboten. Dadurch kann der Broker die Orderausführung vollständig automatisieren, wodurch das Personal des Forex Brokers seinen Fokus auf ergänzende Services richten kann.

Sowohl ECN als auch STP Modelle haben einschlägige Vorteile. Wir halten STP für das beste Modell, bestreiten jedoch nicht, dass hybride Lösungen ebenfalls eine gute Wahl sein können. Die verschiedenen Vorteile spiegeln sich auch in unseren Kontomodellen wieder.

Durch die Anwendung von STP und ECN Modellen wird es vermieden, dass Broker als Market Maker agieren. Dadurch entsteht eine Win-Win-Situation für Broker und Trader, denn: Forex Broker haben kein gesteigertes Interesse daran, dass Trader Verluste machen. Im Gegenteil, der Broker generiert mehr Gewinn, um so mehr Trades jeder individuelle Trader bei ihm ausführt.

Wofür brauche ich einen Forex Broker? 

Wie bereits erwähnt, macht ein Forex Broker den Devisenhandel überhaupt erst möglich. Aber die Leistungen, die ein guter Broker anbietet, gehen über die reine Orderausführung hinaus. 

Hier beispielhaft drei Bereiche, in denen Sie Ihren Forex Broker noch brauchen:  

  • Bereitstellung der Trading Plattform: Da Sie Ihre Orders online aufgeben, benötigen Sie eine elektronische Schnittstelle, die das möglich macht. Die entsprechende Infrastruktur stellt der Forex Broker zur Verfügung. 
  • Informationsvermittlung: Broker sind schon von Gesetzes wegen verpflichtet, ihren Kunden bestimmte Informationen zu den angebotenen Finanzprodukten zur Verfügung zu stellen. Die besten Forex Broker gehen allerdings weit darüber hinaus und bieten zum Beispiel eine Trader-Ausbildung, aktuelle Marktnachrichten oder Expertenwebinare an.
  • Anlegerschutz: Auch hier gibt es natürlich gesetzliche Vorgaben, die jeder Forex Broker zu erfüllen hat. Einige sorgen sogar für noch besseren Schutz. Ein Beispiel ist der Volatility Protection Service von Admirals. 

Mehr darüber, auf welche Kriterien Sie bei der Auswahl eines Forex Brokers achten sollten, erfahren Sie im nächsten Kapitel. 

Die wichtigsten Kriterien für Forex Broker 

Es sollte sich von selbst verstehen, dass der für Sie passende Broker ein zentrales Element einer erfolgreichen Traderkarriere ist. Nehmen Sie sich also ausreichend Zeit, um das Angebot im Markt auf folgende Kriterien hin abzuklopfen. 

Seriosität 

Wenn es ums Geld geht, ist die Seriosität der Geschäftspartner besonders wichtig. Wie aber kann man beurteilen, ob ein Forex Broker seriös ist oder nicht? Merkmale können sein: 

  • Wie lange ist der Forex Broker am Markt tätig? 
  • Hat er einen Firmensitz im Inland und sprechen die Mitarbeiter deutsch? 
  • Wirkt der Auftritt nach außen (Website, Kundenkommunikation, Stil) professionell? 

Ein Forex Broker, der seit fast 20 Jahren am deutschen Markt ist, eine Niederlassung in Berlin betreibt und internationales Renommee vorzuweisen hat, ist Admirals. 

Sicherheit & Regulierung  

Ein weiteres zentrales Gütekriterium ist die Sicherheit beim Trading und die staatliche Regulierung der Geschäftstätigkeit des Forex Brokers. 

Trading ist von Natur aus risikobehaftet. Und insbesondere das Forex Trading kann wegen der hohen Volatilität der Devisenmärkte auch Verluste generieren. Die besten Forex Broker versuchen ihre Kunden vor solchen Folgen so gut als möglich zu schützen.  

Bei Admirals gibt es Schutz vor Kursschwankungen durch den bereits erwähnten Volatility Protection Service. Dabei geht es hauptsächlich um die Möglichkeit, innovative Ordereinstellungen zu nutzen und so unerwünschte Slippage (Orderausführung zu einem anderen als dem gewählten Kurs) zu vermeiden. 

Bei der Frage der Regulierung gibt es durchaus wichtige Unterschiede von Broker zu Broker. Deutsche Forex Broker unterliegen einmal den nationalen Bestimmungen. Zum Beispiel müssen sie bei der Bafin, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, registriert sein. 

Zum anderen gelten die strengen Regeln der EU. Da ist zuallererst die Finanzmarktrichtlinie zu nennen. Diese ist unter dem Akronym MiFID II bekannt, abgeleitet von der englischen Bezeichnung Markets in Financial Instruments Directive. Mit dieser Richtlinie strebt der europäische Gesetzgeber neben mehr Anlegerschutz auch stärkeren Wettbewerb und die Harmonisierung der nationalen Finanzmärkte an. 

Insgesamt gehört die europäische Regulierungsbehörde ESMA (European Securities and Markets Authority) zu den strengsten der Welt. Aus Anlegersicht ein entscheidender Punkt ist die Einlagensicherung. 

Diesbezüglich gilt im Fall von Admirals, dass Kundengelder getrennt von denen des Brokerage-Unternehmens verwahrt werden (segregierte Kundenkonten). Darüber hinaus ist Admirals Teil der einschlägigen Einlagensicherungssysteme (Deposit Guarantee Scheme), wodurch Ihr Kapital bis zu einer Obergrenze von EUR 100.000 abgesichert ist. 

Angebot 

Was Sie bei einem Forex Broker überhaupt handeln können, hängt von verschiedenen Variablen ab. 

  • Handelbare Instrumente: Je größer die Auswahl, desto mehr Möglichkeiten haben Sie. Bei Admirals können Sie mehr als 40 CFDs (Contracts for Difference) auf Währungspaare handeln. Übrigens: Neben Forex Majors, Minors und Exoten sind auch Kryptowährungen im Angebot. 
  • Kontomodelle: Bietet Ihr Forex Broker mehrere Kontomodelle an, können Sie flexibler auf Ihre Bedürfnisse reagieren. Bei Admirals haben Sie die Wahl zwischen den Modellkategorien Trade und Zero, die jeweils an Ihre bevorzugte Version des MetaTraders angebunden werden können (zum Beispiel als Trade.MT4 oder als Zero.MT5). Was die Kosten angeht: Die Trade-Modelle sind mit wettbewerbsfähigen Spreads ausgestattet. Mit den Zero-Konten ist der Handel sogar ab einem Spread von null möglich. 
  • Kontraktgrößen: Mit wieviel Geld Sie handeln, ist natürlich so ziemlich der wichtigste Parameter. Die Kontraktgröße bestimmt dabei die Höhe der Sicherheitsleistung (Margin), die von Ihnen auf dem Konto zu hinterlegen ist. 

Im Forex und CFD Handel wird die Kontraktgröße in Lots gemessen, wobei ein Standardlot 100.000 Einheiten der Basiswährung entspricht. Für Sie als Trader kann es von Vorteil sein, wenn Ihr Forex Broker geringere Lotgrößen anbietet, zum Beispiel Mini Lots (entspricht 0,1 Standard-Lot) oder Micro Lots (0,01 Standard-Lot).

Admirals bietet als Mindestkontraktgröße Micro Lots an. Außerdem sollten Sie den Admirals Handelsrechner einsetzen, um Ihre genaue Kontraktgröße (neben anderen Variablen) komfortabel zu ermitteln.

Kostenloses Demokonto 

Dieses Angebot sollte jeder Forex Broker zur Verfügung stellen. Ein kostenloses Demokonto leistet sowohl dem Trading Anfänger als auch dem erfahrenen Profi unschätzbare Dienste. 

Als Neueinsteiger können Sie mit dem Demokonto: 

  • den Umgang mit der Trading Software lernen. 
  • die verschiedenen Märkte erkunden. 
  • die technische Analyse üben. 
  • alle Abläufe wie die Orderaufgabe risikolos ausprobieren.

Bevor Sie mit einem Livekonto an den Start gehen, sollten Sie die Gelegenheit nutzen, das Trading unter realistischen Bedingungen in einer risikofreien Umgebung durchzuspielen. 

Und auch erfahrene Trader werden kaum auf ein Demokonto verzichten wollen. Damit lassen sich wunderbar neue Strategieansätze testen. 

Handelsplattform 

Im Online Trading kommt der Handelssoftware besondere Bedeutung zu. Die Plattform ist die Verbindung zwischen Ihnen und Ihrem Broker und der Zugang zum Markt. Zu den Mindestanforderungen an die Software gehören: 

  • dass sie stabil läuft und Ihre Order zuverlässig übermittelt.
  • dass sie Tools zur Chartanalyse zur Verfügung stellt. 
  • nach Ihren Bedürfnissen anpass- und erweiterbar ist. 

Eine Handelsplattform, die diese Kriterien erfüllt und deshalb von Tradern weltweit am häufigsten gewählt wird, ist der MetaTrader. Er ist in den Versionen MT4 und MT5 bei Admirals zum kostenlosen Download erhältlich. 

Zusätzliche Tools und Erweiterungen 

Die ideale Lösung, um die gerade angesprochene Erweiterung der Handelsplattform in die Tat umzusetzen, bietet Ihnen nur der beste Forex Broker. Die hauseigene Supreme Edition von Admirals ist eine Erweiterung für den MetaTrader, die Ihnen starke zusätzliche Möglichkeiten an die Hand gibt. Eine der wichtigsten: das Mini-Terminal mit einfachem 1-Klick-Trading. 

Noch eine Stufe höher auf der Evolutionsleiter der Handelssoftware geht es mit dem StereoTrader, mit dem fortschrittliche Orderarten und strategische Orders zur Verfügung stehen. 

Spreads und Kommissionen 

Jeglicher Profit, den Sie als Trader machen, hängt neben dem Bruttogewinn, den Sie erzielen, von den Kosten ab, die dafür anfallen. 

Der wichtigste Posten beim Forex Trading sind die Transaktionskosten in der Form von Spreads oder Kommissionen. 

Der Spread, auch als Geld-Brief-Spanne oder Bid Ask Spread bezeichnet, ist die Differenz zwischen den Preisen, zu denen der Forex Broker ein Instrument verkauft oder ankauft. Über den Spread deckt der Broker seine Kosten und erzielt Erträge. 

Für den Trader bedeutet das, dass sein Investment mindestens um den Wert des Spreads steigen muss, um kein Geld zu verlieren. Deshalb ist es entscheidend, einen Broker mit möglichst niedrigen Spreads zu wählen. 

Dasselbe gilt grundsätzlich für Kommissionen, also den fixen Kostenanteil pro Trade. Ob Spread oder Kommission für Sie das Mittel der Wahl ist, hängt in erster Linie von Ihrem Tradingstil ab. Den verschiedenen Anforderungen wird ein guter Forex Broker wie Admirals durch die oben erwähnten variablen Kontomodelle gerecht. 

Weitere Kosten 

Forex Broker unterscheiden sich zum Teil erheblich darin, welche Kosten sie über Spreads und Kommissionen hinaus abrechnen. In Frage kommen etwa Gebühren für Ein- und Auszahlungen, kostenpflichtige Erweiterungen der Tradingsoftware (siehe oben) oder Regelungen zur Mindesteinzahlung.  

Bei Admirals gilt folgendes: 

  • Einzahlungen auf Ihr Tradingkonto sind bei fast allen Online-Zahlungsanbietern kostenlos. 
  • Auszahlungen: Zwei pro Monat kostenlos. 
  • Erweiterungen für den MetaTrader: Supreme Edition kostenlos; StereoTrader kostenlos ab einem Live-Kontostand von 2.000 Euro. 
  • Die Mindesteinzahlung im Forex Handel beträgt bei allen Kontomodellen 100 Euro. 

Qualität der Orderausführung & Slippage 

Im Forex Handel geht es oft um Sekunden oder sogar nur Bruchteile davon. Wenn dann Ihr Broker nicht in der Lage ist, Ihre Order schnell und reibungslos auszuführen, kann es zu Problemen kommen.  

Eines davon ist die sogenannte Slippage. Damit ist gemeint, dass Ihre Order aus unterschiedlichen Gründen nicht zu dem von Ihnen gewünschten Kurs ausgeführt werden kann. Wenn es sich dabei um einen für Sie ungünstigeren Preis handelt (negative Slippage) entstehen Verluste, die sie nicht vorhersehen konnten.  

Slippage kann insbesondere im Währungshandel, der häufig durch starke Volatilität gekennzeichnet ist, zum Problem werden. Daher ist es umso wichtiger, darauf vertrauen zu können, dass Ihr Broker alles tut, um negative Slippage zu vermeiden. 

Erlaubte Trading Strategien 

Die erfolgreichsten Trader verfolgen bestimmte Trading Strategien. Aber die beste davon nutzt nichts, wenn Ihr Forex Broker sie nicht zulässt.  

So kommt es zum Beispiel nicht selten vor, dass ein Broker die Strategie des Scalping nicht erlaubt. Beim Scalping handelt es sich um eine Strategie, bei der minimale Kursbewegungen bei hoher Trading-Frequenz genutzt werden sollen, um in der Summe Profit zu machen. Dabei werden pro Trade nur kleine Überschüsse „herausgeschnitten.“  

Viele Broker verbieten Scalping, weil sie als DD-Broker befürchten, ihre eigenen Positionen nicht schnell genug absichern zu können. Für die zahlreichen Trader, die im Forex Handel auf die Scalping Strategie setzen, ist Admirals einer der wenigen Anbieter, wo Scalping möglich ist. 

Kundenservice  

Es kann immer einmal sein, dass ein Trader auf ein Problem stößt, das er allein nicht lösen kann. So können zum Beispiel technische Komplikationen mit der Software auftreten, die anbieterseitig angegangen werden müssen. In solchen Fällen ist ein kompetenter und deutschsprachiger Support viel wert.  

Allerdings suchen Sie einen solchen Kundenservice bei vielen Forex Brokern vergeblich. Bei Admirals erreichen Sie während der üblichen Geschäftszeiten von Montag bis Freitag (9-18 Uhr) jederzeit einen fachkundigen Ansprechpartner in der Berliner Niederlassung. 

Bildungsangebot 

Nicht zuletzt zeichnet sich der beste deutsche Forex Broker dadurch aus, dass er seine Kunden nicht einfach ohne Vorbereitung auf die Märkte schickt. Vielmehr verfügt Admirals über ein breit gefächertes Angebot, mit dem Sie sich als Neuling grundlegendes Fachwissen aneignen können. Und auch für erfahrene Trader sind wertvolle Tipp dabei.  

Zum Angebot gehören: 

  • Webinare,  
  • Artikel 
  • Tutorials 
  • Schulungsreihen 

Kundenmeinungen 

Verlassen Sie sich nicht allein auf die Aussagen des Brokers, wenn es darum geht, wer der beste Forex Broker ist. Es gibt letzten Endes fast keinen besseren Gradmesser für die Qualität eines Brokers als die Erfahrungen, die andere Trader bereits mit ihm gemacht haben. 

Wie nur ganz wenige Anbieter auf dem Markt kann Admirals auf zahlreiche Awards und Bestnoten in Kundenbefragungen verweisen. Zum Beispiel: 2021 wurde Admirals vom Handelsblatt zum besten CFD-Broker und bei der Broker-Wahl zum CFD Broker des Jahres gekürt.

So finden Sie den besten Forex Broker 

Um den besten Forex Broker zu aufzuspüren, haben sich die folgenden vier Schritte bewährt:  

Priorisieren  

Fragen Sie sich, was Ihnen am wichtigsten ist. Ist es die schnelle Orderausführung oder doch die niedrigsten Spreads? Kommt es Ihnen auf eine möglichst breite Auswahl an Instrumenten an oder darauf, bestimmte Instrumente zu guten Konditionen handeln zu können? Welche Rolle spielen für Sie die Kontoführungsgebühren oder die Handelsplattform? 

Vergleichen  

Wenn Sie Ihre Prioritäten gesetzt haben, sollten Sie ein paar der Forex Broker im Markt miteinander vergleichen. Wer hat die besten Konditionen beziehungsweise die niedrigsten Transaktionskosten? Wer hat ein ausreichend breites Angebot an Finanzinstrumenten, damit Sie Ihre Strategie auch umsetzen können? Was ist mit der Qualität der Orderausführung oder des Kundenservice? Auch beim Vergleich unterschiedlicher Anbieter sollten Sie auf vorhanden Kundenbewertungen als Indiz zurückgreifen.  

Testen  

Sobald Sie sich für einen konkreten Forex Broker entschieden haben, sollten Sie mit ihm eine ausführliche Probefahrt machen, bevor Sie echtes Geld riskieren. 

Die Möglichkeit dazu haben Sie mit dem kostenlosen und risikofreien Demokonto von Admirals. Damit können Sie unter realistischen Bedingungen alles ausprobieren, ohne einen Cent einsetzen zu müssen. 

Starten 

Irgendwann kommt für jeden Trader der Zeitpunkt, an dem er nach all dem Probieren und Studieren Ernst machen möchte.  

Jetzt sind Sie bereit, ein Livekonto zu eröffnen und mit dem Forex Broker Ihres Vertrauens in Ihre Karriere als Trader zu starten. Registrieren Sie sich auf der Website von Admirals und legen Sie los. 

Jetzt registrieren

Welcher ist der beste Forex Broker für mich? 

Diese Entscheidung können letztlich nur Sie selbst fällen. Zu unterschiedlich sind die individuellen Präferenzen, als dass man sie allgemein beantworten könnte. 

Die weiter oben im Text besprochenen Kriterien für einen guten Forex Broker sollten Ihnen aber bei der Auswahl eine Hilfestellung sein. 

Ganz egal, worauf genau Sie im Detail Wert legen: Wenn ein Broker im Ruf steht, seriös zu sein, sein Geschäft schon seit vielen Jahren erfolgreich im deutschsprachigen Raum ausübt und in puncto Qualität und Kosten wettbewerbsfähig ist, sind die größten Stolperfallen schon einmal ausgeräumt. 

Wenn Sie dann noch im Gedächtnis behalten, dass auch der beste Forex Broker Sie nicht zu 100 % vor den Risiken der Devisenmärkte schützen kann, sind Sie auf einem vielversprechenden Weg. Denn die Kehrseite der Forex-Risiken sind die potenziellen Profite, die auf diesem Markt möglich sind. 

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmentberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

Jens Chrzanowski
Jens Chrzanowski Niederlassungsleiter und Mitglied des globalen Group Management Boards | Berlin |

Gründer und Leiter des deutschen Büros von Admirals seit 2011. Vorherige berufliche Stationen bei FXCM, E*TRADE und der Deutschen Bank.