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So werden Trading und Investment von Negativzinsen beeinflusst

November 19, 2020 15:22 UTC
Lesezeit: 12 Minuten

So werden Trading und Investment von Negativzinsen beeinflusst

Falls Sie die Finanznachrichten aufmerksam verfolgen, haben Sie bestimmt schon von der Möglichkeit gehört, dass in Großbritannien Negativzinsen eingeführt werden könnten. Laut Berichten fragte die britische Zentralbank Bank of England (BoE) im Oktober 2020, ob sie aus operativer Sicht für Minuszinsen bereit wären, würden diese eingeführt.

Aber was sind Negativzinsen? Wie können Sie umgesetzt werden? Und welchen Einfluss haben sie auf die Entscheidungen von Tradern und Investoren? Im vorliegenden Artikel werden wir uns diesen Fragen widmen und uns ansehen, welche Aktien und anderen Finanzinstrumente von einem Negativzins profitieren könnten.

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Die Grundlagen von Negativzinsen

Zinsen spielen eine große Rolle in unserem alltäglichen Leben. Wir erhalten beziehungsweise erhielten Zinsen auf das Guthaben, das wir bei der Bank einzahlten und sparten. Wir zahlen Zinsen, wenn wir eine Hypothek aufgenommen oder unsere Kreditkarte überzogen haben. Ähnliches gilt für die Geschäfts- und Investmentwelt.

Zinsen werden ausgezahlt, wenn man eine Staatsanleihe hält. Unternehmen zahlen Zinsen für Kredite, die sie aufgenommen haben. Eine Bank zahlt der anderen Bank einen Zins für Geld, das sie sich von ihr geliehen hat (bekannt als LIBOR oder London Inter-Bank Rate) und so weiter. All diese Zinsen sind unterschiedlich hoch, orientieren sich aber allesamt am sogenannten Leitzins.

Was ist der Leitzins?

Der Leitzins wird von einer Zentralbank wie der BoE oder der Europäischen Zentralbank (EZB) an Banken und andere Institutionen ausgezahlt, die ihr Geld bei der Zentralbank lagern. Außerdem beziffert der Leitzins die Höhe der Zinsen, die anfallen, wenn Banken bei ihr Geld leihen wollen. Der Leitzins beeinflusst alle anderen Zinssätze und ist das wichtigste Werkzeug, das einer Zentralbank zur Verfügung steht, um eine Volkswirtschaft in der Balance zu halten.

In zeiten langsamen ökonomischen Wachstums werden Leitzinsen üblicherweise abgesenkt, um ökonomische Aktivität zu fördern. Sinkt beispielsweise der EZB Leitzins, wird es für Unternehmen günstiger, sich Geld zu leihen, weshalb sie eher dazu tendieren, Investitionen zu tätigen. Da auch die Banken bei niedrigen Leitzinsen in der Lage sind, ihren Kunden zu niedrigeren Zinsen Geld zu leihen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sich Menschen Geld leihen, statt es anzulegen und zu sparen. Diese Faktoren ermutigen Privatleute und Unternehmen, Geld auszugeben und zusätzliches Geld aufzunehmen, was die Wirtschaft antreibt.

Gehen Zentralbanken allerdings davon aus, dass eine Volkswirtschaft überhitzt ist und Inflation droht, können sie den Leitzins erhöhen, wodurch sie das Wirtschaftswachstum einhegen würden. Nun stellt sich also nur noch die Frage: In welchem Fall kommt es dazu, dass eine Zentralbank Negativzinsen einführt?

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Was sind Negativzinsen und warum führt man sie ein?

Sollte die BoE wirklich Negativzinsen einführen, würde das bedeuten, dass Banken Geld an die BoE zahlen müssten, um ihr Geld dort zu lagern, statt welches zu bekommen. Aber warum erwägt die BoE einen solchen Schritt überhaupt?

Die weltweiten Leitzinsen verharren seit der Finanz- und Weltwirtschaftskrise 2008 auf einem niedrigen Niveau. Damals setzten Zentralbanken alles daran, die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen. Heutzutage befinden wir uns mitten in der nächsten Krise, der Corona-Pandemie, obwohl sich die Zinsen nie auf das Niveau vor der Krise 2008 zurückbewegt haben. Der BoE - und anderen Zentralbanken - bleibt nicht mehr viel Handlungsspielraum, da sich der britische Leitzins bereits bei 0,1% befindet.

Zentralbanken auf der ganzen Welt fragen sich also, was sie noch tun können, um die Wirtschaft zu stimulieren - und kommen so auf das Mittel der Negativzinsen. Solche Minuszinsen oder Strafzinsen würden Banken dafür bestrafen, ihr Geld bei der Zentralbank zu parken, statt es an Kunden und Unternehmen weiterzugeben. Mit Negativzinsen soll also ein neuer Anreiz für Banken geschaffen werden, Geld günstig zu verleihen, was dann hoffentlich den Konsum, die Investitionen und schließlich das Wirtschaftswachstum ankurbelt.

Negativzinsen muten zunächst wie ein komisches Konzept an, jedoch wäre die BoE längst nicht alleine mit diesem Schritt. Die EZB, Japan, die Schweiz, Dänemark und Schweden (das sein Experiment mit Negativzinsen im Dezember 2019 wieder beendete) haben längst diesen Pfad beschritten.

Bei Negativzins anlegen

Wie sind Bankkunden von Negativzinsen betroffen?

In der 326-jährigen Geschichte der Bank of England hat sie kein einziges Mal Negativzinsen eingeführt. Neben der hohen Wahrscheinlichkeit, dass Kredite leichter zugänglich sein werden, ist es deshalb schwierig, eine Voraussage darüber zu treffen, wie sich Negativzinsen auf Bankkunden auswirken werden.

Britische Banken sind nicht gezwungen, den BoE Leitzins an ihre Kunden weiterzugeben, wenngleich ihre Entscheidungen definitiv davon beeinflusst werden. Man kann aber nicht mit Sicherheit sagen, dass die Minuszinsen an die Kunden weitergegeben werden. Das würde nämlich bedeuten, dass auch Privatkunden sogenannte Strafzinsen zahlen müssten, um Geld bei der Bank zu lagern.

Die Vorstellung, dass man dafür zahlen soll, Geld zur Bank zu bringen, ist außergewöhnlich und könnte für die Bankenindustrie gefährlich sein. Würde solch ein Negativzins von Geschäftsbanken verkündet, könnte es zu einem Run auf die Banken kommen, da es möglich ist, dass Menschen ihr Geld lieber in bar aufbewahren, statt bei der Bank Geld dafür zu zahlen. Überdies wäre das Kreditsystem auf den Kopf gestellt, denn ein negativer Kreditzins hätte zur Folge, dass man sich Geld leihen könnte und dafür weniger als die geliehene Summe zurückzahlen müsste.

So weit hergeholt diese Szenarien auch erscheinen, es gibt für sie Präzedenzfälle. In der Schweiz haben Banken beispielsweise damit begonnen, von ihren wohlhabendsten Kunden Geld für die Geldaufbewahrung zu verlangen, woraufhin sich viele von ihnen nach Alternativen in der Privatwirtschaft umgesehen haben.

2019 führte eine dänische Bank die weltweit erste Hypothek mit negativem Zinssatz ein. Die Jyske Bank bot ein zehnjähriges Darlehen mit einem Zins von -0,5% an. Das bedeutet, dass sich der ausstehende Hypothekenbetrag jeden Monat um mehr verringert, als man als Hypothekenbesitzer zurückzahlt.

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Was könnten Negativzinsen für Investoren bedeuten?

Sollte die BoE tatsächlich Negativzinsen einführen, kann man davon ausgehen, dass es einfacher sein wird, an Kredite zur Finanzierung eines Investments zu kommen. Zinsen für Spareinlagen werden wahrscheinlich noch niedriger sein als jetzt schon, was bedeutet, dass es sich mehr lohnen könnte, sein Geld zu investieren, statt es bei der Bank anzulegen.

Finanzinstrumente wie Aktien und Anleihen könnten daraufhin teurer werden. Allerdings gibt es auch die nachvollziehbare Befürchtung, dass Negativzinsen zu unverantwortlichem Investitionsverhalten führen könnten. Wir wollen deshalb deutlich darauf hinweisen, dass man trotz gestiegenem Investitionshunger niemals die Grundlagen des Risikomanagements außer Acht lassen sollte. Betreiben Sie stets umfangreiche fundamentale Analysen bezüglich eines Unternehmens, bevor Sie Ihr Kapital investieren - egal, ob es geliehen ist oder nicht.

Falls Ihr Interesse am Trading an den Finanzmärkten gestiegen ist, fangen Sie nicht damit an, ohne sich vorher ausreichend informiert zu haben. Trading ist kein einfaches Geschäft. Wie bei allem im Leben muss man auch hier viel üben, bevor man erfolgreich sein kann. Besonders gut geht das im kostenlosen Demokonto von Admiral Markets, das es Ihnen erlaubt, Ihre Trading Strategien in risikofreier Umgebung unter realistischen Marktbedingungen auszuprobieren.

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Investitionsgelegenheiten bei Negativzinsen

Negativzinsen beeinflussen das Konsumentenverhalten, was sich schließlich auf unterschiedliche Weise auf die Finanzmärkte auswirken kann. Im Folgenden wollen wir uns ansehen, welche Effekte Negativzinsen auf unterschiedliche Industrien haben kann.

Immobilien

Ein negativer Leitzins muss nicht notwendigerweise negative Hypothekensätze nach sich ziehen, aber es ist wahrscheinlich, dass Hypotheken für Hauskäufer günstiger und leichter zugänglich werden. Der Immobilienmarkt dürfte davon profitieren. Aber wie kann man als Investor daran teilhaben, wenn man nicht gerade selbst in Immobilien investieren will?

Ein Weg, am potenziellen Wachstum des Immobilienmarkts zu partizipieren, könnte sein, in einen ETF zu investieren, zum Beispiel in den iShares UK Property ETF (IUKP). ETFs (Exchange Traded Funds) sind an Börsen gelistete Finanzinstrumente, die aus einem Korb an Wertpapieren wie Aktien bestehen. Üblicherweise bilden sie einen ganzen Wirtschaftssektor wie die Immobilienindustrie ab. Alternativ zu einem ETF kann man auch direkt in die Aktie eines Immobilienunternehmens investieren, zum Beispiel in die des Immobilienmaklers Rightmove (RMV), deren Tageschart wir hier abgebildet haben:

Investition bei Negativzinsen: RMV

Quelle: MetaTrader 5 #RMV Tageschart, Datenspanne: 6. November 2019 bis 19. November 2020, abgerufen am 19. November 2020 um 11.42 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Forex

Zinsen gehören zu den wichtigsten Faktoren bei der Wertermittlung einer nationalen Währung. Die einfache Beziehung zwischen den beiden lautet: Steigen die Zinsen, steigt üblicherweise auch die Währung im Wert. Im umgekehrten Fall gilt natürlich: Fallen die Zinsen, fällt auch der Wert der Währung.

Sollten in Großbritannien also bald Negativzinsen eingeführt werden, sinkt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch das britische Pfund (GBP) im Wert. Ein Währungspaar, bei dem das besonders offensichtlich sein könnte, ist GBP/USD, weil der US Dollar von vielen Investoren als sicherer Anlagehafen betrachtet wird. Sollte GBP also im Wert fallen, könnte es also dazu führen, dass britische Investoren ihr Geld in US Dollar anlegen.

Trader könnten in diesem Fall mittels CFD (Contract for Difference) auf einen fallenden GBP/USD Kurs setzen.

Investition bei Negativzinsen: GBPUSD

Quelle: MetaTrader 5 GBPUSD Tageschart, Datenspanne: 15. November 2019 bis 19. November 2020, abgerufen am 19. November 2020 um 11.49 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Britische Exporteure

Eine Nebenwirkung der Abwertung des britischen Pfunds ist üblicherweise eine höhere Nachfrage nach britischen Exporten, die wegen des schwachen Pfunds aus ausländischer Sicht günstiger werden. Ein Negativzins könnte also neues Geld in die Kassen von exportorientierten britischen Unternehmen wie BP (British Petroleum), British American Tobacco (BATS) oder Diageo (DGE) führen. Von letzterem sehen Sie hier das Wochenchart:

Investition bei Negativzinsen: DGE

Quelle: MetaTrader 5 #DGE Wochenchart, Datenspanne: 8. November 2015 bis 15. November 2020, abgerufen am 19. November 2020 um 11.56 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Gold

Auch Gold wird in Krisenzeiten als sicherer Anlagehafen betrachtet. Kommt es zu ökonomischen Abschwüngen oder gar Zerwürfnissen, tendieren Investoren dazu, Edelmetalle wie Gold zu kaufen, da deren Wert tendenziell stabil bleibt oder langsam steigt. Würden Kunden Negativzinsen auferlegt und sie dafür bestraft, ihr Geld bei der Bank zu parken, und würde das britische Pfund an Wert verlieren, ist es wahrscheinlich, dass viele Investoren Gold kaufen.

Einige Staatsanleihen, die üblicherweise als sicheres Investment galten, werden bereits für weniger als 0% Zinsen, also Negativzinsen, verkauft. Die Rendite dieser Anleihen wird bei der Einführung eines Minuszinses weiter fallen, was Investoren dazu animieren könnte, Anleihen auszuschlagen und sich nach anderen Investitionsmöglichkeiten umzusehen. Wahrscheinlich wird das die Investitionen in Gold erhöhen.

Sollte die BoE Negativzinsen einführen, ist es wahrscheinlich, dass der Goldpreis weiter steigt. Um daran teilzuhaben, können Sie entweder:

  • Gold direkt kaufen (das Wochenchart von Gold sehen Sie nachfolgend abgebildet),
  • mittels CFDs Gold traden oder
  • in einen Gold ETF investieren.

Investition bei Negativzinsen: Gold

Quelle: MetaTrader 5 GOLD Wochenchart, Datenspanne: 15. November 2015 bis 15. November 2020, abgerufen am 19. November 2020 um 12.05 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Abschließende Gedanken zu Negativzinsen

Die Aussicht auf die Einführung von Negativzinsen durch die Bank of England wird kontrovers aufgefasst. Sie könnten dazu führen, dass Kredite zu einfach vergeben werden, was das Problem einer Immobilienblase nach sich ziehen könnte, die ja bekanntlich die Finanzkrise 2008 ausgelöst hat. Damals hatten auch Menschen einen Hauskredit bekommen, die ihn sich gar nicht leisten konnten. Als dann immer mehr von ihnen in Zahlungsschwierigkeiten kamen, saßen die Banken auf Millionen faulen Krediten.

Überdies besteht die reale Gefahr, dass viele Sparer ihr Geld von der Bank holen, sollten ihnen durch die Negativzinsen Gebühren berechnet werden. Aber es gibt auch die Theorie, dass Negativzinsen zu einem negativen Effekt auf das Konsumentenverhalten führen könnten, wenn sich Menschen nämlich vor der Zukunft und der Entwicklung der Wirtschaft fürchten und ihr Geld lieber horten als es auszugeben. Den Ländern, die bisher Minuszinsen eingeführt haben, ist es jedenfalls nicht gelungen, das erwünschte Wachstum zu generieren.

Die Entscheidungsträger der Bank of England werden wohl aber damit argumentieren, dass sich die Wirtschaft aufgrund der Coronavirus-Pandemie in einem zunehmend schlechten Zustand befindet, weshalb sie jedes zur Verfügung stehende Werkzeug einsetzen müssten, um diese schlechte Lage zu verbessern.

Noch wissen wir nicht, ob die Negativzinsen tatsächlich eingeführt werden, aber es erscheint heute wahrscheinlicher denn je. Wie wir in diesem Artikel jedoch dargelegt haben, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, wie man als Investor oder Trader von einem negativen Zinsumfeld profitieren kann.

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmentberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.