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So können Sie auf fallende Kurse setzen

Dezember 09, 2020 09:57 UTC
Lesezeit: 12 Minuten

So können Sie auf fallende Kurse setzen

Die Tatsache, dass an den Finanzmärkten Geld verdient werden kann, indem man ein Wertpapier, wie zum Beispiel Aktien, günstig einkauft und später zu einem höheren Preis wieder verkauft, ist den meisten Menschen bewusst.

Die Möglichkeit, dass Anleger auch profitieren können, wenn die Kurse fallen, überrascht jedoch viele. Dies funktioniert, indem Sie beispielsweise mit CFDs (Contracts for Difference) auf die fallenden Kurse spekulieren.

Die damit verbundenen, hohen Risiken können mit ansehnlichen Renditen einhergehen. Der berühmte Leerverkäufer, Jim Chanos, der die Fondsgesellschaft Kynikos Associates in New York City gegründet hat, hat angeblich durch den Zusammenbruch der deutschen Wirecard AG kürzlich sein Vermögen um 100 Millionen Dollar aufstocken können.

Doch wie geht sowas? Kann auf fallende Kurse spekulieren sinnvoll sein? Welche Risiken sind damit verbunden? Welche Vorteile eröffnen sich?

In diesem Artikel wollen wir die Grundlagen erläutern und Ihnen erklären, wie auch Sie auf fallende Kurse setzen können.

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Warum sollte man auf fallende Kurse setzen wollen?

Die Strategie, auf fallende Kurse zu spekulieren, tritt unter verschiedenen Namen auf. Einerseits ist von Leerverkäufen die Rede, andererseits von Short Selling, im Deutschen Sprachraum auch als „Shorten" oder „Short gehen" bekannt.

Gemeint sind jeweils Aktionen von Marktteilnehmern, die darauf abzielen, vom Rückgang des Marktpreises eines Wertpapiers zu profitieren. Dabei kann es sich beispielsweise um eine Aktie, einen börsengehandelten Fonds ( ETF) oder auch um einen Rohstoff wie Gold handeln.

In einem Leerverkaufsszenario gehen Investoren davon aus, dass ein Wertpapier, sagen wir eine Aktie, in naher Zukunft im Preis fällt. Sie verkaufen dann geliehene Aktien zu ihrem aktuellen Marktwert und kaufen sie zu einem späteren Zeitpunkt, wenn der Kurs gefallen ist, zurück. Die Differenz ist ihr Profit.

Auf fallende Kurse setzen stellt traditionelle Vorstellungen der Geldanlage auf den Kopf. Die Methode der meisten Privatanleger, nämlich günstig zu kaufen und teuer zu verkaufen, wird dabei über Bord geworfen.

Short selling ist also eine strategische Entscheidung, die einem bestimmten Zweck dient. Es gibt grundsätzlich zwei Gründe, aus denen man auf fallende Kurse setzen kann:

  1. Spekulationsmotiv: Hier geht es in erster Linie darum, mit dem Leerverkauf Gewinne zu erzielen. Der Anleger, der auf fallende Kurse setzen möchte, sucht sich also ganz gezielt Papiere, von denen er annimmt, dass sie im Wert fallen werden.
  2. Absicherungsmotiv: Hierbei ist das Ziel des Anlegers, als Teil des Portfoliomanagements, bestimmte Risiken seines Gesamtdepots abzusichern (hedgen), indem zu ihnen eine Gegenposition aufgebaut wird.

Allerdings will eine solche Hedging Strategie gut überlegt sein, schließlich ist sie nicht kostenlos zu haben. Wenn Sie zur Absicherung auf fallende Kurse setzen wollen, entstehen zweierlei Kosten.

Einerseits die eigentlichen Transaktionskosten, d.h. die Kosten, die erhoben werden, um die Position zu eröffnen. Hinzu kommen Opportunitätskosten, da das Aufwärtspotential Ihres Portfolios für den Fall, dass die Märkte sich doch weiter nach oben bewegen begrenzt wird. Wenn Sie in das Thema Hedging tiefer einsteigen möchten, könnte Ihnen das folgende Video weiterhelfen:

Die praktischen Möglichkeiten, wie man auf fallende Kurse setzen kann, sind davon unabhängig, ob Sie das Spekulations- oder das Absicherungsmotiv verfolgen. Der nächste Abschnitt wird die möglichen Optionen näher erläutern.

Welche Möglichkeiten gibt es, auf fallende Kurse zu setzen?

Die bereits erwähnten Leerverkäufe sind nicht der einzige Weg, wie man auf fallende Kurse setzen kann. Es gibt eine interessante Alternative: Der Handel über sogenannte Finanzderivate. Beide Varianten werden im Folgenden genauer vorgestellt.

Leerverkäufe

Bei Leerverkäufen wird eine Position durch das Ausleihen von Vermögenswerten eröffnet, deren Wert nach Ansicht des Investors bis zu einem festgelegten zukünftigen Datum - dem Verfallsdatum - abnehmen wird.

Der Anleger verkauft dann diese geliehenen Werte an Käufer, die bereit sind, den Marktpreis zu zahlen. Der Verkauf wird als „leer" bezeichnet, da der Verkäufer die Papiere gar nicht besitzt.

Bevor er die geliehenen Wertpapiere zurückgeben muss, geht der Anleger also eine Art Wette darauf ein, dass der Preis des Wertpapiers sinken wird und er es zu einem Niveau, das unter seinem Verkaufspreis liegt, zurückkaufen kann.

Das folgende Schaubild verdeutlicht den Ablauf eines Leerverkaufs schematisch.

So ist der Ablauf, wenn Sie auf fallende Kurse setzen wollen

Quelle: Admiral Markets eigene Darstellung

Vielleicht haben Sie schon erkannt, dass das Risikoprofil eines Leerverkaufs schnell problematisch werden kann. Und zwar aus folgendem, einfachen Grund: Der maximal denkbare Gewinn beträgt 100% (abzüglich der Leihgebühren) nämlich dann, wenn der Kurs auf null sinkt.

Hat sich der Leerverkäufer in seiner Markteinschätzung aber geirrt und die Preise steigen, ist der mögliche Verlust erheblich – da der Kursentwicklung zumindest theoretisch nach oben keine Grenze gesetzt ist.

Ein Spezialthema in diesem Zusammenhang, das man kennen sollte, bevor man sich als Leerverkäufer engagiert, ist das des sogenannten Short Squeeze. Dabei geht es um gesteigerte Kurse, die gerade Short Seller in Bedrängnis bringen können, da sie durch ihr Handeln die Preise gegenseitig in die Höhe treiben.

Um stets auf dem neuesten Stand zu sein und das Auf und Ab der Märkte zu verstehen, bietet es sich an, von Experten zu lernen. Nutzen Sie unsere kostenlosen Live-Webinare, um zu lernen, wie Sie auf fallende Kurse setzen können.

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Finanzderivate

Damit ist klar, dass Leerverkäufe nichts für unerfahrene Trader sind. Aber gibt es vielleicht einen geeigneteren Weg, wie man auf fallende Kurse setzen kann?

Den gibt es tatsächlich. Und zwar in Form von Derivaten. Ein Derivat ist ein Finanzinstrument dessen Wert von einem zugrundeliegenden Basiswert (dem sogenannten Underlying) abhängt oder davon „abgeleitet" ist. Ein Basiswert kann beispielsweise ein Wertpapier wie eine Anleihe oder eine Aktie sein. Das Derivat selbst ist ein Vertrag zwischen zwei oder mehreren Parteien, bei dem eine in der Zukunft liegende Verpflichtung eingegangen wird.

Wichtig dabei ist, dass den Parteien in den entsprechenden Verträgen frei steht, zu welchem Preis sie ihre Transaktion in der Zukunft ausführen möchten. Klassisches Beispiel ist ein Termingeschäft, also ein Future, im Bereich landwirtschaftlicher Produkte oder Rohstoffe.

Angenommen, der Produzent von Getreide erwartet einen Preisverfall und möchte sich dagegen absichern. Also sucht er einen Vertragspartner, der glaubt, dass die Preise steigen werden. In ihrem Vertrag vereinbaren sie die Lieferung einer bestimmten Menge Getreide zum Zeitpunkt X in der Zukunft und zu einem Preis, der über der pessimistischen Annahme des Produzenten und unter dem des bullischen Käufers für diesen Zeitpunkt X liegt.

Der Produzent nimmt also eine Short Position ein und sichert sich so einen Mindestabnahmepreis für seine Ware. Die Long Position des Käufers ermöglicht diesem unter Umständen günstiger einzukaufen, als wenn er die Marktentwicklung abgewartet hätte.

Dasselbe Prinzip greift beim Shorten von Finanzinstrumenten. Hier ein paar gängige Wege, wie Sie auf fallende Kurse setzen können.

  • Short ETF: Diese, manchmal auch inverse ETF (Exchange Traded Fund) genannten Instrumente, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Diese Art ETF setzt auf fallende Kurse, indem die Entwicklung des verfolgten Index umgekehrt (invertiert) abgebildet wird: Fällt der Index um beispielsweise 10%, steigt der Short ETF um 10%.

    Genau genommen ist das allerdings nicht ganz korrekt. Eine mathematische Eigenschaft bei der Berechnung von Short ETFs, die als Pfadabhängkeit bekannt ist, trägt dafür die Verantwortung. Kurz gesagt, entsteht die Pfadabhängigkeit dadurch, dass der Wert eines Short ETF täglich berechnet wird. Das führt dazu, dass eine Veränderung im Underlying nicht 1:1 abgebildet wird. Vielmehr steigt der Short ETF im Zeitverlauf weniger stark, als der Basiswert fällt.

    Das bedeutet, dass Short ETF allenfalls zur kurzfristigen Depotabsicherung geeignet sind. Dafür spricht natürlich auch, dass man nicht dauerhaft auf fallende Kurse setzen sollte, da dies nicht dem historischen Trend entspricht.
  • Zertifikate: Die Welt der Zertifikate ist vielfältig und entsprechend unübersichtlich. So gibt es auch mehrere Möglichkeiten, mit Hilfe von Zertifikaten auf fallende Kurse zu setzen. Dazu gehören beispielsweise Discount- und Knock-Out Zertifikate.

    Diese Finanzprodukte sind allesamt risikoreich und vergleichsweise schwer zu verstehen. Für den Privatanleger sind vielleicht am ehesten noch Reverse-Bonus-Zertifikate geeignet. Damit ist es zumindest theoretisch möglich, nicht nur auf fallende Kurse zu spekulieren. Vielmehr sind kleine Gewinne auch bei Seitwärts- oder geringen Aufwärtsbewegungen denkbar.

    Experten raten in jedem Fall auch bei Reverse-Bonus-Zertifikaten dazu, das jeweilige Instrument vor einer Investition auch wirklich genau verstanden zu haben.
  • Optionen: Eine Option ist das Recht (und im Gegensatz zu einem Future nicht die Pflicht), ein bestimmtes Finanzprodukt zu einem vorab definierten Zeitpunkt und Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Entscheidend ist die Entwicklung des entsprechenden Underlying. Wer auf fallende Kurse des Basiswertes spekulieren möchte, kauft eine Put Option (Gegenteil: Call Option).

    Ein Nachteil von Optionen sind die spürbaren Ausgaben. Um zum Beispiel ein Depot gegen fallende DAX-Kurse abzusichern, entstehen schnell Kosten im mittleren bis höheren einstelligen Prozentbereich (bezogen auf den Depotwert). Damit lohnt sich eine Short-Optionsstrategie nur, wenn eine größere Korrektur des Leitindex erwartet wird.
  • CFDs: Differenzkontrakte oder auch Contracts for Difference sind einer der besten Wege, wie Privatanleger auf fallende Kurse setzen können. Sie sind vor allem vergleichsweise einfach zu verstehen, wenn Sie sich die Zeit nehmen und sich damit auseinandersetzen. In einem Differenzkontrakt vereinbaren Verkäufer und Käufer einen bestimmten Preis eines Underlyings in der Zukunft (entweder höher im Fall von Long-Positionen, oder niedriger bei Short Positionen). Tritt die Erwartung des Anlegers ein, ist die Differenz zwischen Kontrakt- und tatsächlichem Wert der Gewinn. Lag der Investor falsch, fällt ein entsprechender Verlust an.

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Wichtig ist bei CFDs auch die Hebelwirkung, die dadurch entsteht, dass der Anleger nur einen Bruchteil des Kontraktwerts auf sein Broker Konto einzahlt (diese Sicherheitsleistung wird Margin genannt), damit aber den vollen CFD-Gegenwert am Markt handelt. Der Hebel kann also Gewinne um ein Vielfaches verstärken. Allerdings trifft dasselbe auch für potenzielle Verluste zu.

Insgesamt sind CFDs für Anleger, die wissen möchten, wie man auf fallende Kurse setzen kann, einen genaueren Blick wert.

Nicht nur sind Differenzkontrakte im Vergleich zu den hier besprochenen Alternativen deutlich kostengünstiger. Vor allem neutralisieren sie auch den größten Nachteil von klassischen Leerverkäufen: das (zumindest in der Theorie) unbegrenzte Verlustpotenzial. Die in der Europäischen Union geltenden gesetzlichen Bestimmungen schließen nämlich einen Verlust, der über die eingezahlte Margin hinausgeht, für Privatanleger (Retail Clients) aus. Seit 2018 ist eine sogenannte Nachschusspflicht für Retail Clients verboten.

Vor- und Nachteile beim Setzen auf fallende Kurse

Als Fazit zu der Frage, wie auf fallende Kurse setzen gelingen kann, lässt sich festhalten, dass Contracts for Difference für den Privatanleger eine Alternative darstellen.

Das Shorten mit Hebelprodukten hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Die wichtigsten sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst:

Vorteile und Nachteile wenn Sie auf fallende Kurse setzen wollen

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Sollte ich auf fallende Kurse spekulieren?

Es gibt ein schönes Zitat des britischen Ökonomen John Maynard Keynes, das hier gut passt: "Der Markt kann länger irrational sein, als Sie zahlungsfähig bleiben können."

Das bedeutet: Selbst, wenn Sie mit Ihrer Grundannahme, dass ein bestimmtes Wertpapier im Kurs sinken wird, richtig liegen, ist es doch häufig sehr schwer, den korrekten Zeitpunkt zu erwischen.

Nehmen Sie das Beispiel der Tesla Aktie. Die Marktkapitalisierung von Tesla liegt mittlerweile höher als die von VW, Daimler, BMW, und Ford zusammen genommen. Zwar gehen Analysten davon aus, dass diese märchenhafte Bewertung wahrscheinlich zu schön ist, um wahr zu sein. Aber das bedeutet noch lange nicht, dass man mit der Aktie leicht auf fallende Kurse spekulieren kann. Es ist nämlich durchaus möglich, dass es Tesla gelingt, den steigenden Aktienkurs noch monatelang aufrecht zu erhalten.

Das Grundrisiko bei Leerverkäufen besteht daher in der Gefahr, dass der Preis des Wertpapiers steigt, wenn man damit rechnet, dass er sinkt. Die dann entstehenden Verluste können erheblich sein.

Wie also am besten auf fallende Kurse setzen? Klassische Leerverkäufe haben ein sehr schlechtes Risikoprofil. Sie können damit höchstens 100% Ihres Einsatzes gewinnen, aber potenziell unbegrenzte Verluste machen.

Um sich ein fundiertes Urteil über eine leer zu verkaufende Position bilden zu können, müssen Händler umfangreiche Recherchen anstellen. Sie müssen auch die allgemeine Marktdynamik verstehen und sich aller möglichen Konsequenzen bewusst sein. Damit Sie sich einen generellen Überblick über die Gegebenheiten der Märkte und über Ihre Trading Strategien im Einzelnen verschaffen können, empfehlen wir Ihnen, in einem kostenlosen Demokonto zu testen, wie Sie auf fallende Kurse setzen können.

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Aus diesem Grund sind viel Erfahrung und Geschicklichkeit erforderlich, um profitable Leerverkäufe abzuwickeln und Risiken richtig abzusichern, und so ist es ratsam, als Anfänger die Finger von Leerverkäufen zu lassen.

Kann auf fallende Kurse spekulieren trotzdem funktionieren? Wie weiter oben besprochen, bietet es sich an, mittels CFDs auf fallende Kurse zu setzen. Sie sind nicht nur transparenter und kostengünstiger als die Konkurrenz.

Mit Differenzkontrakten wird dank geltender EU-Rechtsprechung auch der zentrale Nachteil von Leerverkäufen, dass nämlich die Höhe der potentiellen Verluste prinzipiell unbegrenzt ist, eliminiert. Denn: Eine Nachschusspflicht für Privatanleger (Retail Clients) über die eingezahlte Margin hinaus ist verboten.

Trotzdem sollten Investoren nie vergessen, dass auch CFDs Risiken bergen, die zudem noch durch die Hebelwirkung verstärkt werden können. Aber für Trader, die sich das notwendige Wissen über CFDs angeeignet haben, wie zum Beispiel über unseren Podcast zum Thema Short Selling für Anfänger, die das Risikomanagement (Stichwort: Stop Loss) nicht vergessen und vorab mit einem kostenlosen Demokonto üben, können CFDs sowohl zur Erzielung eines Profits, als auch zur Absicherung des Gesamtportfolios eine geeignete Alternative sein.

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmentberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.