Trailing Stop Loss erklärt: Definition, Funktionsweise und Anwendung

Ein Trailing Stop Loss ist eine dynamische Stop-Order, bei der sich der Stop-Preis automatisch an die Kursentwicklung anpasst. Steigt der Kurs, folgt der Stop in festgelegtem Abstand; fällt er, bleibt der Stop unverändert.

Wer das Trading strukturierter angehen möchte, sollte verstehen, wie Trailing Stop Losses funktionieren. Diese dynamische Orderart zählt zu den effektivsten Methoden, um potenzielle Gewinne automatisch abzusichern und Verluste zu begrenzen. Sie ist ein zentraler Bestandteil eines durchdachten Risikomanagements und wird von Tradern weltweit genutzt, um emotionale Fehlentscheidungen zu vermeiden. Ein Trailing Stop Loss basiert auf einem flexiblen Stop-Order-Mechanismus, der sich automatisch an die Kursentwicklung anpasst und so das Risiko aktiv steuert.

In diesem Leitfaden erfahren Sie, wie Sie den Trailing Stop korrekt anwenden, welche Varianten es gibt und wann der Einsatz besonders sinnvoll ist. 
Dieses Material dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Finanzberatung dar. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen einen Finanzberater.

Die Informationen in diesem Artikel dienen nur zu Bildungszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Konsultieren Sie einen Finanzberater, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.

Wie Sie mit dem Trailing Stop und anderen Orderarten Ihr Trading optimieren?

Ein Trailing Stop Loss ist eine dynamische Stop-Order, die sich automatisch an die Kursbewegung anpasst und einem bestehenden Markttrend folgt. Trader nutzen ihn häufig als Teil eines umfassenden Risikomanagements, um Abwärtsrisiken zu steuern und nicht realisierte Gewinne abzusichern. Im Gegensatz zu einem statischen Stop Loss bewegt sich ein Trailing Stop mit dem Markt, sobald sich der Kurs in die gewünschte Richtung entwickelt. Dadurch bietet er eine flexiblere Möglichkeit, offene Positionen an veränderte Marktbedingungen anzupassen.

In diesem Leitfaden erfahren Sie, wie der Trailing Stop funktioniert, welche verschiedenen Typen es gibt – von Trailing Stop Loss über Trailing Stop Limit bis Trailing Stop Buy – und wie Sie ihn in MetaTrader 5 Schritt für Schritt einrichten. Darüber hinaus lernen Sie bewährte Strategien kennen, um den optimalen Abstand zu bestimmen und typische Fehler zu vermeiden.

Definition: Ein Trailing Stop ist eine Stop-Order-Mechanik, die den Stop-Preis automatisch an steigende oder fallende Marktbewegungen anpasst, um potenzielle Gewinne gleitend zu schützen.

Was ist ein Trailing Stop?

Ein Trailing Stop ist eine spezielle Stop-Order, bei der der Stop-Preis nicht statisch bleibt, sondern sich dynamisch mit dem Markt bewegt. Der Mechanismus verfolgt („trailt“) den aktuellen Kurs in einem festgelegten Abstand – dem sogenannten Trail-Betrag. Steigt der Kurs eines Vermögenswerts, wird die Stop-Marke automatisch nachgezogen. Fällt der Kurs hingegen, bleibt der Stop auf dem zuletzt erreichten Niveau stehen.

Im Unterschied zu einem herkömmlichen Stop Loss ermöglicht der Trailing Stop eine automatische Anpassung an positive Kursbewegungen. Dadurch lassen sich potenzielle Gewinne sichern, ohne die Position manuell überwachen zu müssen. Wird der Stop-Preis erreicht, verwandelt sich die Order in eine Market Order und wird zum nächsten verfügbaren Kurs ausgeführt.

Wesentliche Merkmale eines Trailing Stops:

  • Dynamische Anpassung des Stop-Preises an steigende Kurse
  • Fester Trail-Betrag in Punkten, Pips oder Prozent definierbar
  • Automatische Ausführung als Market Order bei Erreichen der Stop-Marke
  • Ideal zur Kombination mit Strategien des Risikomanagements

Visualisierung des Trailing Stop Loss: Der Kurs steigt, der Stop-Preis folgt automatisch und bleibt bei Kursrückgang unverändert.

Trailing Stop Beispiel

Ein Trader eröffnet eine Long-Position auf eine Aktie bei 50 Euro und legt den Trail-Betrag auf 5 %. Steigt der Kurs auf 55 Euro, zieht der Trailing Stop automatisch auf 52,25 Euro nach. Fällt der Kurs anschließend, bleibt der Stop auf diesem Niveau bestehen. Wird die Stop-Marke erreicht, löst das System eine Market Order aus und schließt die Position zum nächstmöglichen Kurs.

Dieses Prinzip erlaubt es, steigende potezielle Gewinne mitzunehmen und gleichzeitig den maximalen Verlust zu begrenzen. Besonders im Daytrading oder bei volatilen Märkten hilft der Trailing Stop, Entscheidungen zu automatisieren und Emotionen aus dem Handelsprozess zu nehmen.

Die verschiedenen Trailing Stop Orders

Trailing Stop Limit

Ein Trailing Stop Limit kombiniert die Nachlaufmechanik eines Trailing Stops mit der Preiskontrolle einer Limit Order. Wird der festgelegte Triggerpreis erreicht, verwandelt sich die Order in eine Limit Order, die nur innerhalb eines bestimmten Kursbereichs ausgeführt wird.

Diese Variante eignet sich besonders bei hoher Marktvolatilität, da sie unerwartete Kursabweichungen begrenzen kann. Beispiel: Ein Trader platziert einen Trailing Stop Limit bei 100 € mit einem Limit von 98 €. Sobald der Auslösepreis erreicht wird, erfolgt die Ausführung nur bis zu diesem Limit – nicht darunter.

Vergleich: Trailing Stop vs. Trailing Stop Limit

Merkmal  Trailing Stop  Trailing Stop Limit 
Ordertyp  Marktorder  Limit Order 
Preissteuerung  Keine  Fester Ausführungspreis 
Ausführung  Immer garantiert  Nur, wenn Kurs im Limitbereich liegt 
Geeignet für  Dynamische Märkte  Präzise Einstiegs-/Ausstiegspunkte 

Trailing Stop Buy

Der Kauf-Trailing-Stop (engl. Trailing Stop Buy) wird genutzt, um bei fallenden Kursen einen optimalen Einstiegspunkt zu finden. Trader legen eine Stop-Buy-Schwelle und einen nachlaufenden Abstand fest. Sinkt der Markt weiter, folgt der Trailing Stop der Bewegung. Sobald der Kurs wieder steigt und den Stop erreicht, wird eine Marktorder ausgelöst.

Beispiel: Fällt ein Kurs von 50 € auf 45 € bei einem Trail-Abstand von 2 €, wird die Order bei 47 € aktiviert. So gelingt der Einstieg genau dann, wenn der Markt wieder dreht.

Diese Orderart eignet sich besonders für Trader, die Trendwenden handeln oder eine Buy-to-Cover-Strategie umsetzen möchten.

Trailing Stop Loss

Der Trailing Stop Loss ist das Gegenstück zum Trailing Stop Buy. Er dient der potenziellen Gewinnsicherung und Verlustbegrenzung bei Long- oder Short-Positionen. Steigt der Kurs, zieht sich der Stop-Preis automatisch nach oben; fällt der Kurs, bleibt der Stop auf dem letzten Niveau.

Beispiel: Ein Trader eröffnet eine Position bei 100 € und legt den Trailing Stop 2 € unter dem aktuellen Preis fest. Steigt der Kurs auf 110 €, verschiebt sich der Stop automatisch auf 108 €. Dreht der Markt, wird bei 108 € verkauft – der potenzielle Gewinn bleibt geschützt.

Diese Methode gehört zum Kern eines effektiven Risikomanagements, da sie emotionale Fehlentscheidungen beim Schließen von Positionen reduziert.

Mehr über Stop-Loss-Orders erfahren Sie unter Stop-Loss und Take-Profit im Trading erklärt.

Vor- und Nachteile von Trailing Stop Orders

Ein Trailing Stop bietet Tradern eine automatisierte Möglichkeit, potenzielle Gewinne zu sichern und Verluste zu begrenzen – ohne ständige Marktüberwachung. Durch den automatischen Mechanismus werden emotionale Entscheidungen reduziert und emotionaler Handel vermieden, was langfristig zu konsequenterem Risikomanagement führt.

Trailing Stops reagieren sensibel auf Marktvolatilität. In stark schwankenden Märkten kann der Stop zu früh ausgelöst werden, obwohl sich der Trend anschließend wieder in die erwartete Richtung bewegt. Insbesondere in seitwärts tendierenden Märkten oder Range-Phasen kann es dadurch zu häufigen Stop-Auslösungen kommen, die das gesamte Trade-Management beeinflussen.

Häufige Fehler: Viele Trader wählen den Trailing-Abstand zu eng oder zu weit. Ein zu kleiner Abstand führt zu unnötigen Stop-Auslösungen, ein zu großer verschenkt Gewinnpotenzial.

Vorteile und Nachteile im Überblick

Vorteile  Nachteile 
Automatische Gewinnsicherung  Gefahr früher Auslösung bei hoher Volatilität 
Unterstützt diszipliniertes Risikomanagement  Nicht geeignet für Rangebound-Märkte 
Reduziert emotionalen Handel  Fehlende Flexibilität bei abrupten Marktwechseln 
Spart Zeit durch automatisierte Ausführung  Falsche Trail-Wahl kann potenzielle Gewinne schmälern 

Den Trailing Stop Loss richtig setzen

Die optimale Einstellung eines Trailing Stop Loss erfordert ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Absicherung potenzieller Gewinne und ausreichend Spielraum für normale Kursbewegungen. Der Abstand zwischen Kurs und Stop sollte so gewählt werden, dass kurzfristige Schwankungen den Stop nicht unnötig auslösen, das Risiko jedoch klar und kontrolliert bleibt.

Eine bewährte Methode basiert auf dem Average True Range (ATR), einem Volatilitätsindikator, der misst, wie stark sich ein Markt innerhalb eines bestimmten Zeitraums bewegt. Ein Richtwert ist das Zwei- bis Dreifache des ATR-Werts als Abstand zum aktuellen Kurs.

Alternativ kann ein prozentualer Trailing Stop eingesetzt werden – zum Beispiel etwa 1,5 % bis 2 % bei Aktien und rund 0,5 % bei wichtigen Währungspaaren. Im Rohstoffhandel, wo die Volatilität häufig höher ist, kann ein größerer Abstand sinnvoll sein. Eine weitere Möglichkeit ist der Dollar Trail, bei dem der Stop dem Kurs um einen festen Geldbetrag folgt.

Empfohlene Trail-Distanzen nach Assetklasse

Assetklasse  Empfohlene Trail-Distanz  Methode 
Forex-Majors  0,5 %–1 %  Prozentualer Trail 
Aktien  1,5 %–2 %  Prozentualer Trail oder ATR * 2 
Rohstoffe  2 %–3 %  ATR * 3 oder Dollar-Trail 

MetaTrader Anleitung

In der Handelsplattform MetaTrader 5 (MT5) lässt sich ein Trailing Stop mit wenigen Schritten aktivieren. Diese Funktion ist in der MetaTrader Supreme Edition integriert und ermöglicht eine schnelle Anpassung direkt im Chart.

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Öffnen Sie im Navigator das Mini Terminal und wählen Sie das gewünschte Symbol aus.
  2. Geben Sie im Feld T/S (Trailing Stop) den gewünschten Abstand in Pips oder Punkten ein.
  3. Bestätigen Sie die Einstellung – die Orderausführung erfolgt automatisch, sobald der Marktpreis den Trailing Stop erreicht.

Diese vereinfachte Anleitung zeigt die Grundschritte. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Artikel MetaTrader 5 Anleitung für Einsteiger.

Trailing Stop Strategien

Die Wahl der passenden Trailing-Stop-Strategie hängt maßgeblich von der Marktphase, der Volatilität sowie der eigenen Trading-Strategie ab. Während erfahrene Trader häufig verschiedene Methoden miteinander kombinieren, sollten sich Einsteiger zunächst auf einfache und klar messbare Ansätze konzentrieren.

ATR-basierte Strategie

Die Durchschnittliche wahre Spanne (Average True Range, ATR) misst die Volatilität eines Marktes. Ein vielfach genutzter Ansatz ist, den Trailing Stop in Höhe des Zwei- bis Dreifachen des aktuellen ATR-Werts zu setzen.

Beispiel: Beträgt der ATR eines Währungspaares 0,0050 (50 Pips), könnte der Stop 100 bis 150 Pips vom Einstiegspreis entfernt platziert werden. So passt sich der Stop automatisch an die jeweilige Marktdynamik an.

Prozentuale Methode

Bei dieser Methode wird der Abstand als Prozentsatz des Kurses festgelegt. Ein prozentualer Trailing Stop von 1,5 % bis 2 % gilt beispielsweise für Aktien oder Indizes als geeignet, während im Forex-Daytrading oft bereits 0,5 % ausreichen. Diese Strategie ist besonders transparent, leicht nachvollziehbar und einfach anzuwenden.

Unterstützung- und Widerstandsstrategie

Bei der technischen Analyse kann der Trailing Stop unter einem Unterstützungsniveau oder über einem Widerstandsniveau platziert werden. Diese Form der Trendfolge erlaubt es, die Stop-Marke an realen Marktstrukturen zu orientieren, anstatt nur an Zahlenwerten.

Aspekte für Einsteiger:

Eine mögliche Vorgehensweise besteht darin, zunächst die prozentuale Methode zu verwenden und deren Auswirkungen in einem Demokonto zu testen. Auf diese Weise lässt sich der Einfluss unterschiedlicher Abstände analysieren, bevor sie im Live-Handel angewendet werden.

Fibonacci-Retracement-basierte Strategie

Die Fibonacci-Retracement-Methode hilft Tradern dabei, potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsbereiche zu bestimmen. Diese Preiszonen können genutzt werden, um den Trailing Stop an marktrelevanten Levels auszurichten.

Ein typischer Ansatz besteht darin, den Trailing Stop schrittweise an bedeutende Retracement-Niveaus wie 38,2 %, 50 % oder 61,8 % nachzuziehen.

Beispiel: Bewegt sich der Kurs in einem Aufwärtstrend und durchbricht das 38,2-%-Retracement, kann der Stop knapp unterhalb des nächsten Retracement-Levels platziert werden. So folgt der Stop der Trendstruktur, während markttechnische Kurszonen berücksichtigt werden.

Exponential Moving Average

Der Exponential Moving Average (EMA) reagiert schneller auf aktuelle Kursbewegungen als einfache gleitende Durchschnitte und eignet sich daher gut, um Trailing Stops dynamisch an Trendveränderungen anzupassen.

Ein verbreiteter Ansatz besteht darin, den Trailing Stop entlang eines bestimmten EMA-Levels (z. B. EMA 20 oder EMA 50) nachzuführen.

Beispiel: Befindet sich ein Markt in einem Aufwärtstrend und der Kurs verläuft oberhalb des EMA 20, kann der Stop knapp unterhalb dieses EMAs platziert und bei jeder neuen Kerze automatisch mitgezogen werden. Dadurch passt sich der Stop laufend an die aktuelle Trendstärke an.

Sollte ich einen Trailing Stop nutzen?

Ob ein Trailing Stop sinnvoll ist, hängt stark von Ihrer Handelsstrategie und Ihrer geplanten Ausstiegsstrategie ab. Der Trailing Stop eignet sich besonders für Trader, die Trends handeln und potenzielle Gewinne automatisch sichern möchten, ohne den Markt ständig zu beobachten.

Wann ein Trailing Stop sinnvoll sein kann:

  • Wenn Ihre Strategie auf Trendfolge basiert
  • Bei ausreichender Marktvolatilität (nicht zu niedrig)
  • Wenn Sie emotionale Eingriffe beim Positionsmanagement vermeiden möchten
  • Bei länger laufenden Trades, etwa im Swing Trading

Wann besser vermeiden:

  • In Range-Märkten mit geringer Bewegung
  • Bei sehr kurzfristigen Scalping-Strategien

Alternativen zum Trailing Stop

Methode  Beschreibung  Geeignet für 
Fixer Stop-Loss  Fester Abstand zum Einstiegskurs  Kurzfristiges Trading 
Zeitbasierter Stop  Position schließt zu festgelegter Uhrzeit  Intraday-Trades 
Manuelle Überwachung  Individuelle Anpassung bei Marktänderungen  Erfahrene Trader 

Mehr zu Ausstiegsstrategien lesen Sie im Artikel Trading Strategien: Einstieg und Ausstieg planen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Können Trailing Stops bei allen Handelsinstrumenten eingesetzt werden?

Grundsätzlich ja. Trailing Stops lassen sich bei den meisten Finanzinstrumenten verwenden, etwa im Forex-Handel, bei CFDs auf Aktien, Indizes oder Rohstoffe. Allerdings sollten stets die Handelsbedingungen der jeweiligen Plattform geprüft werden, da nicht jedes Instrument diese Orderart unterstützt. 

 

Wie groß sollte der Abstand bei Forex und Aktien sein?

Bei wichtigen Währungspaaren (Forex Majors) wird häufig ein Abstand von 0,5 % bis 1 % gewählt. Für Aktien liegt der Abstand in der Regel bei etwa 1,5 % bis 2 %. In volatilen Marktphasen kann ein größerer Abstand von rund 3 % bis 5 % sinnvoll sein, um stärkere Kursschwankungen zu berücksichtigen.

 

Funktioniert Trailing Stop auch außerhalb der Handelszeiten?

Nein. Während des vorbörslichen oder nachbörslichen Handels ist die automatische Anpassung in der Regel deaktiviert, da in diesen Zeiträumen keine fortlaufende Kursaktualisierung erfolgt. 

 

Welche Kosten entstehen bei Trailing Stop Orders?

Für das Platzieren oder Ausführen eines Trailing Stops entstehen normalerweise keine zusätzlichen Gebühren. Es gelten die üblichen Handelskosten wie Spreads oder Kommissionen Ihrer Plattform. 

 

Wie unterscheidet sich Trailing Stop von OCO-Orders?

Eine Trailing Stop Order folgt dynamisch dem Kurs, während eine OCO-Order („One Cancels the Other“) zwei verbundene Aufträge enthält, bei denen die Orderbestätigung des einen den anderen automatisch löscht.

 

INFORMATIONEN ZU ANALYTISCHEN MATERIALEN:

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