Dow Jones Analyse: Tausende von Punkte, „runter und hoch“!

März 14, 2020 12:45
  • Aktuelle Chartanalyse nach Markttechnik für den Dow Jones Aktienindex DJI30 – für aktive Trader und für die Handelswoche 11-2020

Die heutige Analyse steht ganz im Zeichen der Geschehnisse der letzten Handelswoche, in der der Dow Jones über 5.000 Punkte nach Süden fiel und am letzten Handelstag um 2.500 Punkte zurück federte.

In einem solchen Crash-Szenario den Trend zu definieren macht recht wenig Sinn, da die Volatilität so stark ist, dass jegliche Hoch- oder Tiefausbildung in kürzester Zeit erratisch über- oder unterschritten werden kann, mit anschließender Gegenreaktion.

Dennoch ist gut zu erkennen, dass die Definition eines Abwärtstrends (siehe kobaltblauer diagonaler Linienverlauf, mit 27.100/ Pkt. 3, 24.680/ Pkt. 2) vorliegt, der am letzten Handelstag in eine Korrekturphase eingedreht hat.

Ich betone erneut, dass Bewegung und Korrektur zwar Bestandteile eines Trends sind, diese aber in solchen Zeiten recht schnell ihre Gültigkeit, im Sinne von Orientierung, verlieren können.

Anhand der gestrichelten Pfeillinien erkennen Sie beispielhaft denkbare Verlaufsformen, wie sie dieser Markt in den nächsten Tagen ausbilden könnte.

Wie immer, gibt es auch in einem Crash-Szenario mehrere Möglichkeiten, wie ein Markt verlaufen könnte. Doch bei dieser historischen Volatilität, ist es nahezu sinnfrei irgendwelche Annahmen analytisch auszuarbeiten.

Als grober Überbau in solchen Zeiten, käme der Überschreitung der 25.000er-Marke eine hohe Bedeutung zu, sollten die Kurse jedoch unter das Tief bei 20.400 rutschen, ist von weiteren Abwärtsbewegungen auszugehen. Beide „Richtungen" behalten Ihre Gültigkeit auch per Lückensprung zur Markteröffnung bei.
Erfahrene Trader finden in einem solchen Marktumfeld große Chancen auf außergewöhnlich hohe und schnelle Gewinne, wissen aber auch, dass die Volatilität oftmals Passivität einfordert, da immer dann, wenn die Chancen groß sind auch meist das Risiko steigt.

Zusammenfassung wichtiger Preismarken im Dow Jones:

  • 27.100 Pkt. 3 Abwärtstrend
  • 25.000 große chart-technische Marke
  • 24.700 Pkt. 2 Abwärtstrend
  • 24.000 große chart-technische Marke
  • 23.000 große chart-technische Marke
  • 22.000 große chart-technische Marke
  • 21.000 große chart-technische Marke
  • 20.400 temporäres Tief

Beachten Sie bitte folgende Veröffentlichungstermine wichtiger (d.h. marktbewegende, große Nachrichten) Wirtschaftsnachrichten für den US-Amerikanischen Raum. Datum, Uhrzeit sowie der einzelne Termin selbst können kurzfristigen Änderungen und Ergänzungen unterworfen sein. Bitte aktualisieren Sie Ihren Terminüberblick deshalb eigenständig und regelmäßig.

  • Dienstag, den 17.03.2020

-13.30 Uhr Einzelhandelsumsätze USA

-15.00 Uhr JOLTs Report USA

  • Mittwoch, den 18.03.2020

-13.30 Uhr Baugenehmigungen USA

-15.30 Uhr Rohöllagerbestand USA

-19.00 Uhr FOMC Sitzungsprotokoll USA!!!!

  • Donnerstag, den 12.03.2020

-13.30 Uhr Philly Fed Herstellungsindex USA

  • Freitag, den 20.03.2020

-15.00 Uhr Verkäufe bestehender Häuser


DAX - Dow Jones - EURUSD - Gold

  • Traden Long oder Short, profitieren von allen Börsenlagen - mit dem CFD Broker des Jahres (Brokerwahl.de)!
  • Dow Jones DJI30 CFD nur 1,5 Punkte Spread
  • EURUSD 0,6 Pips Spread
  • Gold 25 Pips Spread
  • Typische Spreads vom Qualitäts-Marktführer in Deutschland! Ohne Ordergebühren! Ohne Stop-Mindestabstand!
  • Traden Sie nicht irgendwo! Traden Sie bei der Nummer 1 der Branche. Jetzt starten.


Quellen: Eigenanalyse, genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4.

► Handeln Sie verantwortungsvoll ◄
Diese Publikation liefert Markteinschätzungen, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Retail Kunden verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen.

Jens Chrzanowski
Jens Chrzanowski Niederlassungsleiter und Mitglied des globalen Group Management Boards | Berlin |

Gründer und Leiter des deutschen Büros von Admirals seit 2011. Vorherige berufliche Stationen bei FXCM, E*TRADE und der Deutschen Bank.