Wirtschaftswachstum in Großbritannien im Fokus

März 31, 2022 15:10

Das britische Wirtschaftswachstum steht heute mit der Veröffentlichung der BIP-Zahlen für das vierte Quartal im Mittelpunkt, die mit 1,3 Prozent besser ausfielen, als erwartet. Die Inflation befindet sich auf einem 30-Jahres-Hoch, was auf die Auswirkungen der geopolitischen und COVID-19-Risiken auf die Rohölpreise zurückzuführen ist.   

Die US-Wirtschaft spiegelt ein ähnliches Bild wider: Inflation, Beschäftigung und BIP-Wachstum befinden sich in einem Wettlauf mit der Zeit. Die Finanzwerte in London und an der Wall Street warten ab, welcher Wirtschaftstrend die Geldpolitik dominieren wird, wobei erwartet wird, dass die BoE und die Federal Reserve ihre Zinsvorgaben in naher Zukunft anheben werden.    

Die ADP-Arbeitsmarktzahlen für März erfüllten die Erwartungen, dass der US-Arbeitsmarkt im ersten Quartal seine Stärke beibehält, da sich die Wirtschaft von den COVID-19-Sperren erholt. Wenn der Beschäftigungssektor im zweiten Quartal robust bleibt, wird dies wahrscheinlich den Safe-Haven-Wert des USD unterstützen. 

Weitere Entwicklungen sind die NFP-Zahlen, die am Freitag veröffentlicht werden und sich möglicherweise auf den USD und den Spot-Goldpreis auswirken werden.

USA planen Maßnahmen bezüglich der Rohölreserven        

Die Rohöl-Kassapreise wurden durch die Nachricht beeinträchtigt, dass die USA möglicherweise 180 Mio. Barrel an Reserven freigeben werden, um die Befürchtungen hinsichtlich des Angebots, sowie durch die hohen Kraftstoffpreise, die auf geopolitische Risiken zurückzuführen sind, zu zerstreuen. Der Konflikt in der Ukraine heizte die Stimmung an, und die Rohöl-Spotpreise erlebten einen Monat voller Volatilität.    

Die OPEC trifft sich heute und erwartet, dass die Gruppe ihre Pläne nicht ändern wird, im Mai nicht mehr als 432.000 bpd auf das aktuelle Produktionsniveau zu erhöhen.    

Zu den weiteren Finanzereignissen, die heute zu beobachten sind, gehören die deutschen Einzelhandelsumsätze, die sich auf die EUR-Paare auswirken könnten, nachdem sie mit sieben Prozent besser als erwartet ausgefallen sind. Die aus Japan zu veröffentlichenden Daten zum verarbeitenden Gewerbe sind für Yen-Trader ein Ereignis mit roter Flagge. 

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Sarah Fenwick
Sarah Fenwick Financial Writer

Sarah Fenwick's background is in journalism and mass communications. She has worked as a correspondent covering Swiss Stock Exchange news and written about finance and economics for 15 years.