Das beste Trading Konto 2021 - Das sollten Sie beachten

Februar 26, 2021 13:32 UTC
Lesezeit: 14 Minuten

Das beste Trading Konto 2021 - Das sollten Sie beachten

Heutzutage wollen viele Privatanleger dort teilhaben, wo lange Zeit nur institutionelle oder professionelle Anleger Zutritt hatten - die Welt des Trading. 

Diese hat sich in den letzten 10 Jahren stark verändert und mittlerweile haben auch Kleinanleger (Retail Clients) die Möglichkeit, ins Trading einzusteigen. Alles, was Sie dazu benötigen, ist ein Internetzugang, der richtige Online Broker und das richtige Trading Konto. Denn ohne Trading Konto kein Trading. 

In diesem Artikel wollen wir Ihnen erläutern, was ein Trading Konto ist, wie Sie das richtige Trading Konto finden und was Sie beachten sollten, bevor Sie ein Trading Konto eröffnen.

Was ist ein Trading Konto?

Trading, also der Handel mit Finanzinstrumenten durch Privatpersonen, findet heute online statt. Man kann zum Beispiel auf die Entwicklung von Währungskursen (Forex) spekulieren, oder durch Contracts for Difference (CFDs) an der Preisentwicklung aller möglichen Basiswerte (Gold, Rohstoffe, Aktien, ETFs (Exchange Traded Funds) und mehr) partizipieren.

Um an diesen Märkten traden zu können, braucht man ein Konto bei einem Online Broker. Auf dieses Trading Konto zahlt der Trader Kapital ein, das er dann versucht durch seine Investments zu vermehren. 

Das Trading Konto erfüllt zwei Zwecke. Erstens dient es als Verrechnungskonto. Potenzielle Gewinne zahlt der Broker auf dieses Konto ein. Wenn es nicht so gut läuft, werden Verluste darüber verrechnet. Außerdem rechnet der Broker die für seine Dienstleistung anfallenden Trading Gebühren über das Trading Konto ab.

Zweitens ist das Trading Konto Voraussetzung dafür, in der damit verbundenen Software Handelsorders aufgeben zu können. Hier ist die Unterscheidung von Live- und Demokonto zentral. Beim Livekonto setzen Sie Ihr eigenes Geld ein, im Demokonto können Sie risikofrei mit einem virtuellen Guthaben üben.

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Es ist wichtig, darauf zu achten, dass Ihr Broker ein kostenloses Demokonto anbietet, insbesondere, wenn Sie Trading Anfänger sind. Es ist nämlich einer der größten Fehler von Neulingen, sich euphorisiert und ungeduldig gleich ins Trading zu stürzen. Die Tradingwelt ist aber komplex und man benötigt ein Mindestmaß an Wissen, bevor man damit  beginnt. 

Deshalb ist ein an das Trading Konto gekoppeltes Demokonto so wichtig. Dort kann alles folgenlos geübt werden. Aber nicht nur Newcomer profitieren davon. Auch erfahrenen Tradern bietet das Demokonto die wertvolle Möglichkeit, neue Handelsstrategien und unbekannte Indikatoren zu testen und so ihr Wissen immer weiterzuentwickeln.

Natürlich sind nicht alle Konten identisch, sondern unterscheiden sich in ihren Konditionen von Broker zu Broker. Deshalb ist man gut beraten, bei der Brokerwahl die notwendige Sorgfalt walten zu lassen.

Aber auch ein und derselbe Broker bietet meist verschiedene Arten von Trading Konto an. Schauen wir und das im Detail an.

Es gibt mehr als ein Trading Konto? 

Auf die Abgrenzung von Live- und Demokonto sind wir bereits eingegangen. Und die beschriebenen Funktionen zur Verrechnung und als Schnittstelle zur Ordererteilung erfüllen alle Trading Konten. Der Unterschied liegt im Detail.

In diesem Abschnitt geht es darum, wie sich verschiedene Trading Konto Modelle voneinander abgrenzen. Die genaue Ausgestaltung ist zum Beispiel entscheidend dafür, wie sich die Anzahl Ihrer Transaktionen pro Monat oder das durchschnittlich gehandelte (Geld-) Volumen auf die Kosten auswirkt. 

Deshalb muss beim Trading Konto unbedingt auf die Einzelheiten der Konditionen geachtet werden. Und zwar in Abhängigkeit von Ihrem persönlichen Tradingverhalten, also Ihrer Risikopräferenz, Ihres Trading Stils und Ihres Trading Plans

Die wichtigsten Konditionen bei Trading Konten sind:

  • Mindesteinzahlung: Wie viel Kapital benötigen Sie, um mit dem Trading beginnen zu können? Bei vielen Brokern ist das schon ab einem Euro möglich. Wenn Sie jedoch höhere Beträge einsetzen wollen, sollten Sie stets darauf achten, dass das eingesetzte Kapital auch frei verfügbar ist, also nicht für feste Ausgaben wie Wohnungsmiete, Lebensmittel oder Ratentilgung benötigt wird.
  • Kontowährungen: Ihr Trading Konto sollte Transaktionen zumindest in den Leitwährungen wie US-Dollar, Euro, Britisches Pfund und Japanischer Yen möglich machen. Einfach deshalb, weil Sie sonst Instrumente, die auf diese Währungen lauten, gar nicht handeln können. 
  • Handelsinstrumente: Damit sind die handelbaren Finanzprodukte gemeint. Achten Sie auf eine möglichst große Auswahl.
  • Hebel: In Deutschland ist für sogenannte Retail Clients (Privatanleger) der maximale Trading Hebel (also das Verhältnis zwischen eingesetzter Margin, die für eine Positionseröffnung notwendig ist, und dem am Markt bewegten Volumen) zwar je nach gewähltem Instrument gesetzlich auf einen Hebel zwischen 1:2 und 1:30 begrenzt, Sie sollten jedoch trotzdem darauf achten, dass Sie bei Ihrem Trading Konto den Hebel im erlaubten Rahmen frei wählen können.
  • Spreads und Kommissionen: Alle Broker verlangen Entgelte für ihre Dienstleistungen. Dabei unterscheiden sie sich jedoch anhand der Art der Kosten. Ob dabei Spreads, also die Differenz zwischen Ver- und Rückkaufkurs (auch als Geld/Brief Spanne oder Bid-Ask-Spread bezeichnet) oder eine vom gehandelten Volumen abhängige Summe in Form von Kommissionen für Sie in Frage kommt, hängt von Ihrer individuellen Trading Situation ab.
  • Orderanzahl: Die maximal gleichzeitig offene Orderzahl in einem Trading Konto bestimmt, wie viele Aufträge Sie parallel traden können. Bei sehr aktiven Tradern können das durchaus mehrere Dutzende bis ein paar Hundert sein.
  • Stop out: Bei Trading Konten wo auf Margin gehandelt wird, kommt es zu einem automatischen Schließen einer Position (Stop-Out) wenn das Margin Level (Verhältnis der Equity zu der gebundenen Margin) zu diesem Zeitpunkt die Mindestanforderungen nicht mehr erfüllt. 

Dazu kommen noch andere Unterschiede, wie die Trading Strategien, die der Broker beziehungsweise das Trading Konto ermöglichen. Zum Beispiel ist eine der bei Tradern beliebtesten Strategie, das Scalping, nur bei wenigen Brokern im deutschsprachigen Raum verfügbar. Admiral Markets gehört dazu.

Ebenfalls bei Admiral Markets ist eine weitere Besonderheit zu finden: Das Islamische Trading Konto für Trader islamischen Glaubens. Diese Variante des Trading Kontos berechnet keine Swap- oder Zinszahlungen. Stattdessen fallen feste Administrationskosten an.

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Das sollten Sie bei Ihrer Suche nach einem Trading Konto beachten

Die Auswahl an Trading Konten und Brokern ist mittlerweile groß. Um aber vor renditezehrenden Überraschungen oder Schlimmerem gefeit zu sein, sollten Sie jedes Angebot auf bestimmte Kriterien untersuchen. Die Folgenden gehören in jedem Fall dazu:

Kosten

Dabei kommt es zuerst auf die eigentlichen Trading- oder Transaktionskosten an. Die fallen in Abhängigkeit von Ihrer Tradingaktivität an. Das sind die oben schon erwähnten Spreads oder Kommissionen als fixer Anteil vom gehandelten Volumen.

Die Kommissionshöhe kann sich von Trading Konto zu Trading Konto erheblich unterscheiden. Vergleichen Sie also.

Auch bei den Spreads ist es notwendig, genauer hinzuschauen. Etliche Broker bieten sogenannte „durchschnittliche“ Spreads, die dann in der Regel auf den ersten Blick niedrig erscheinen. Tatsächlich kann „im Durchschnitt“ aber für eine konkrete Order sehr unterschiedliche Konsequenzen haben, wenn der Spread eben deutlich über dem Schnitt liegt.

Besser aus Sicht des Traders ist, wenn über das Trading Konto „typische“ Spreads berechnet werden. Darunter versteht man, dass in vergleichbaren oder typischen Ordersituationen auch die Spreads dieselben sind.

Ebenfalls zu den Transaktionskosten zählen die Swaps. Das sind Zinsausgleichszahlungen, die nur dann anfallen, wenn Sie eine Marginposition über Nacht halten. Der Grund: Mit der Margin leiht der Broker Ihnen Kapital. Tut er das für mehr als einen Handelstag, werden dafür Zinsen berechnet. Auch hier sollten Sie vergleichen.

Manche Trading Konten verursachen Kosten über die bei den eigentlichen Transaktionen anfallenden hinaus. Dazu gehören können Gebühren für die Bereitstellung der Trading Software, kostenpflichtige Erweiterungen oder für Ein- und Auszahlungen auf das Trading Konto. 

Bei guten Brokern sind diese Angebote entweder kostenlos oder so gestaltet, dass sie bei typischer Nutzung des Trading Kontos nicht ins Gewicht fallen. 

Sicherheit

Achten Sie darauf, wo der Broker, der das Trading Konto anbietet, seinen Sitz hat. Davon hängt nämlich ab, an welche regulatorischen Bestimmungen er sich halten muss.

Wünschenswert ist, dass die strengen Maßgaben der EU, wie zum Beispiel die MiFID Richtlinie (Markets in Financial Instruments Directive) gilt. Damit ist umfassender Anlegerschutz wie das Verbot einer Nachschusspflicht bei aufgebrauchter Margin verbunden.

Damit die Regeln des Europäischen Finanzaufsichtssystems mit den zuständigen Institutionen wie der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) Anwendung finden, muss der Broker seinen Sitz natürlich in einem EU-Land haben. In jedem Fall sollten Sie aber auf Mindeststandards, wie segregierte Kundenkonten und Einlagensicherung achten.

Software

Das Trading Konto und die dazugehörige Handelsplattform sind untrennbar miteinander verknüpft. Wenn die Software nicht zuverlässig und schnell Ihre Order umsetzt, können Sie nicht erfolgreich traden.

Die Plattform, der weltweit die meisten Trader vertrauen, ist der MetaTrader. Er ist verfügbar in den Versionen MetaTrader 4 und MetaTrader 5 und kann außerdem vielfältig individualisiert und erweitert werden.

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Verfügbare Märkte

Auf welchen Märkten Sie sich engagieren können hängt ebenfalls vom Broker und dem Trading Konto ab. Verschiedene Kontomodelle bieten nicht nur unterschiedliche Anlageklassen wie CFDs oder Forex. Auch die Anzahl der verfügbaren Instrumente innerhalb einer Klasse kann sich erheblich von Broker zu Broker unterscheiden.

Grundsätzlich gilt: je größer das Angebot, desto besser. Dann stehen Ihnen einfach mehr Möglichkeiten zur Verfügung, Ihre Strategien in die Tat umzusetzen.

Kundenservice

Gerade am Anfang treten Fragen rund um das Trading Konto und die Handelsplattform auf. Ist dann ein guter Kundenservice zur Hand, kann das eine echte Erleichterung bedeuten, die Zeit spart und vor unliebsamen Überraschungen schützt. „Gut“ heißt in diesem Zusammenhang unter anderem, dass die Mitarbeiter im Kundenservice deutschsprachig, gut erreichbar und fachlich kompetent sind.

Meinungen anderer Trader

Wenn Sie bei Amazon einkaufen oder bei Netflix einen Film aussuchen, achten Sie wahrscheinlich auch auf die von anderen Kunden vergebenen Bewertungen.

Ähnlich können Sie auch bei der Brokerwahl vorgehen und sich an Bewertungen orientieren. Welcher Broker schneidet bei Kundenbefragungen gut ab? In welchen Bewertungskategorien hat der Broker Stärken, wo Schwächen?

Unabhängige Bewertungsinstitute, wie zum Beispiel das Deutsche Kundeninstitut (DKI), küren jedes Jahr die besten Broker nach Kundenumfragen.

Testen Sie nach Möglichkeit das vom Broker Ihres Vertrauens angebotene Trading Konto in einem kostenlosen Demokonto und lernen Sie die den Umgang mit der Trading Plattform, Charts zu lesen und weitere Grundlagen, bevor Sie ins Trading einsteigen.

Demokonto eröffnen

Warum sollte ein Trading Konto möglichst geringe Kosten verursachen?

Eine einfache Antwort liegt in der folgenden Formel:

Gewinn=Umsatz-Kosten

Das ist zwar eine sehr vereinfachte Darstellung, wird aber allzu oft vergessen. Unternehmer freuen sich über Ihre ersten 10.000 Euro Umsatz und übersehen, dass es sie 12.000 gekostet hat, dorthin zu kommen. Anleger sind entzückt, bei Ihrem ersten Trade gleich 100 Euro gewonnen zu haben und denken nicht daran, die Kosten abzuziehen. 

Am Ende zählt nur die Nettorendite. Und die wird nach dem eigentlichen Tradingerfolg eben durch die Summe aller angefallenen Kosten bestimmt. Deshalb ist es unerlässlich, dass Sie sich mit der Kostenstruktur Ihres Trading Kontos vertraut machen und es mit Ihrem Trading Stil - zum Beispiel viele niedrigvolumige Trades am Tag oder zwei bis drei Große - und Ihrer Strategie (striktes Daytrading oder auch Swing Trading mit längerer Haltedauer) abgleichen.

Das folgende Video geht einmal genauer auf verschiedene Trading Stile ein:

Das richtige Trading Konto auf Ihre speziellen Bedürfnisse hin optimiert kann die Kosten erheblich senken – und Ihnen Monat für Monat eine bessere Rendite bescheren.

Was tun, wenn das richtige Trading Konto gefunden ist?

Weil es so wichtig ist, nochmal kurz der Hinweis. Wenn Sie das für Sie passende Trading Konto gefunden haben, sehr gut. Aber: Falls Sie noch neu im Traden sind, sollten Sie sich zunächst in einem Demokonto mit allen wichtigen Aspekten vertraut machen, bevor Sie Live gehen.

Wenn es dann aber so weit ist, fehlen nur wenige Schritte bis zur Orderaufgabe:

Livekonto eröffnen

Um ein Live Trading Konto bei einem Online Broker zu eröffnen, ist es in der Regel notwendig, sich zuerst mit einigen persönlichen Angaben zu registrieren. Danach wird Ihre Identität meist anhand des PostIdent- oder WebcamID-Legitimationsverfahrens geprüft und Ihre Anschrift verifiziert. Das war es im Wesentlichen auch schon.

Konto kapitalisieren

Um an den Märkten aktiv werden zu können, müssen Sie Kapital auf Ihr Trading Konto einzahlen, es kapitalisieren. Verschiedene Mindestbeträge können dabei vorkommen. In jedem Fall wird ein guter Broker es Ihnen leicht – und kostenlos – möglich machen, Geld einzuzahlen. Entweder per Kreditkarte, PayPal oder mit Hilfe anderer Online Zahlungsdienstleister wie zum Beispiel Skrill oder Klarna.

Trading starten

Sobald Sie dann die Handelssoftware heruntergeladen und installiert haben (bei guten Brokern kostenlos) können Sie mit dem Kapital auf Ihrem Trading Konto Ihre erste Order aufgeben.

Testen Sie die erste Orderaufgabe im kostenlosen Demokonto von Admiral Markets!

Warum Sie bei Admiral Markets das richtige Trading Konto finden

Der richtige Broker ist entscheidend, um das zu Ihnen passende Trading Konto zu finden. Die oben genannten Kriterien sollten bestmöglich erfüllt werden. Wie sieht das bei Admiral Markets aus?

Kosten

Bei Admiral Markets werden Ihnen im Branchenvergleich mit die niedrigsten Spreads und Kommissionen geboten. Die Transaktionskosten sind im Internet unter Kontraktdetails transparent gemacht.

Einzahlungen sind selbstverständlich kostenlos, dasselbe gilt für bis zu zwei Auszahlungen pro Monat. Darüber hinaus fällt eine geringe Gebühr an.

Weitere Kosten, wie Übernacht-Swaps bei Finanzderivaten oder eine Inaktivitätsgebühr bei Nichtnutzung des Trading Kontos fallen bei Admiral Markets nur im Ausnahmefall an. Ob dieser eintritt, unterliegt Ihrer Kontrolle.

Sicherheit

Der Trading Konto Vertragspartner für unsere in der EU ansässigen Kunden ist die Admiral Markets Cyprus Ltd, die in Zypern lizenziert ist. Damit sind Sie nicht nur durch die strengen Regeln der zypriotischen Aufsichtsbehörde CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) sondern auch durch die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA (European Securities and Markets Authority) geschützt.

Software

Der hunderttausendfach bewährte MetaTrader wird von Admiral Markets zum kostenlosen Download angeboten - in den Versionen MT4 und MT5. Zusätzlich stehen die Profi-Erweiterungen Supreme Edition und StereoTrader zur Verfügung. Nur für den StereoTrader können Kosten anfallen falls der Saldo auf Ihrem Trading Konto weniger als 2.000 Euro beträgt.

Zur Supreme Edition

Verfügbare Märkte

Bei Admiral Markets können Sie, vor allem in den .MT5 Trading Konten, tausende CFDs, Futures und Währungspaare handeln. Hier ein Überblick:

 

Trade

Zero

 

.MT4

.MT5

.MT4

.MT5

Spread (Pips)

Ab 0,5

Ab 0

Kommission

Nur für CFDs auf Aktien und ETF

Forex & Metalle - ab 1,80 bis 3,00 USD pro 1 Lots 

Cash Indizes - ab 0,05 bis 3,00 USD pro 1 Lots 

Energien - 1 USD pro 1,0 Lots

Mindesteinzahlung

100 EUR

100 EUR

# Handelsinstrumente:

Währungen

Kryptowährung CFDs

Metall CFDs

Energie CFDs

Cash-Index CFDs

Index Future CFDs

Aktien CFDs

Anleihe CFDs

Agrarrohstoffe CFDs

Rohstoff Futures

ETF CFDs


37

5

4

3

16

3

78

2

X

X

X


40

32

5

3

19

24

Über 3,350

2

7

11

Über 300


45

X

3

3

10

X

X

X

X

X

X

Max. gleichzeitig offene Orderzahl

200

500

200

500

Quelle: Admiral Markets Kontomodelle.

Kundenservice

Das Team in unserem Büro im Herzen von Berlin steht Ihnen während des Handelstages jederzeit per Chat, Telefon oder E-Mail zur Verfügung.

Meinungen anderer Trader

Mit diesem Testurteil ist eigentlich alles gesagt. Auch in diesem Jahr fand die durch das Deutsche Kundeninstitut (DKI) durchgeführte Umfrage nach dem besten CFD Broker 2021 statt und fiel zu unseren Gunsten aus:

Trading Konto beim CFD Broker des Jahres 2021

Dieses Vertrauen, das zahlreiche Kunden in uns stecken, ist über die letzten 20 Jahre gewachsen und bisher ungebrochen.

Doch die Entscheidung überlassen wir Ihnen. Testen Sie in einem kostenlosen Demokonto die verfügbaren Trading Konten bei Admiral Markets aus und machen Sie sich zunächst mit den Anforderungen der Märkte, den handelbaren Instrumenten und den allgemeinen Konditionen vertraut, bevor Sie sich entscheiden und ein Live Trading Konto eröffnen.

Testen Sie das Trading im kostenlosen Demokonto von Admiral Markets!

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmentberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

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