Die Börse für Anfänger: Ihr ausführlicher Guide

Februar 22, 2021 13:45 UTC

Was ist eine Börse? Ein Tummelplatz für rücksichtslose Spekulanten? Oder ein solider Mechanismus, mit dessen Hilfe Wertpapiere gehandelt werden können? Ist es ein Ort, an dem zum Wohl der Gesamtwirtschaft Kapital eingesammelt wird? Oder die Verkörperung eines entfesselten Kapitalismus?

Die Börse für Anfänger: Ihr ausführlicher Guide

In diesem Artikel räumen wir mit Emotionen und Vorurteilen die Börse betreffend auf und zeigen Ihnen, wie die Börse für Anfänger zugänglich wird. 

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Was ist eine Börse?

Um die Börse für Anfänger zugänglich machen zu können, müssen wir zunächst einmal klären, was eine Börse überhaupt ist.

Die deutsche Wikipedia beantwortet diese Frage in einem kurzen Satz: „Eine Börse ist ein nach bestimmten Regeln organisierter Markt [sogenannter] vertretbarer Sachen."

Die entscheidenden Punkte in dieser Definition sind „vertretbare Sachen" und „organisierter Markt".

Mit Vertretbarkeit (auch als Fungibilität bekannt) ist gemeint, dass bestimmte Güter oder Vermögenswerte, wie beispielsweise Wertpapiere, untereinander austauschbar sind, solange sie derselben Art angehören.

Das bedeutet, dass die einzelnen Werte sich nach Maßeinheit (z.B. eine Aktie zum Nennwert X), Gewicht (z.B. eine Unze Gold) oder Zahl (z.B. ein Barrel Öl) identisch und daher austauschbar sind. Eine Stammaktie der Volkswagen AG ist mit einer zweiten identisch, eine Unze Barrengold entspricht immer demselben Gewicht und zwei Barrel (Fässer) Rohöl der Sorte Brent haben dieselbe Menge und somit denselben Wert.

Eine Börse ist also ein Marktplatz, auf dem Wertpapiere, Waren, Finanzderivate und andere Finanzinstrumente gehandelt werden. Die Kernfunktion einer Börse besteht darin, einen fairen und ordnungsgemäßen Handel und die effiziente Verbreitung von Kursinformationen an dieser Börse zu gewährleisten. Börsen bieten Unternehmen, Regierungen und anderen Gruppen eine Plattform, von der aus sie Wertpapiere an das investierende Publikum verkaufen können.

Zur weiteren Begriffsklärung hier ein kurzer Exkurs, der für den Börsenanfänger wichtig sein kann: Was ist der Unterschied zwischen dem regulierten Markt, Open Market und Over-the-Counter Handel?

  • Regulierter Markt: Die Regelgebundenheit und die Standardisierung der Werte, die an formell organisierten Börsen gehandelt werden, machen den regulierten Markt zu einer quasi amtlichen Börse.
  • Open Market: Der Open Market, auch als Freiverkehr bekannt, ist der Handelsplatz für Wertpapiere, die nicht im regulierten Markt zugelassen sind. Es handelt sich ebenfalls um eine Börse, aber es gelten geringere Transparenzanforderungen. Ein Beispiel hierfür ist die Frankfurter Wertpapierbörse und ihr elektronischer Handelsplatz Xetra.
  • Over-the-Counter: Der OTC Handel ist die Bezeichnung für den außerbörslichen Handel, auch Direkthandel genannt. Die Transaktionen finden sozusagen „über die Ladentheke" direkt zwischen Käufer und Verkäufer statt. Auch die Preise werden nicht von offizieller Seite festgelegt, sondern zwischen den Vertragsparteien. Der bedeutendste OTC-Markt ist der Forex Markt, an dem Fremdwährungen zwischen Banken, Regierungen, Unternehmen und Privatleutengehandelt werden.

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Börse für Anfänger: Die Ursprünge der Börse

Ob sich der Begriff Börse von dem lateinischen Wort bursa für Ledertasche oder Geldsäckchen ableitet oder auf die Kaufmannsfamilie van der Beurse zurückgeht, ist nicht eindeutig geklärt. Besagte Familie hielt in ihrem Haus im Brügge des 13. Jahrhunderts regelmäßige Treffen mit anderen Kaufleuten ab, bei denen Geschäfte getätigt wurden.

Sicher ist, dass in den großen Städten der Welt seit hunderten von Jahren an Börsen gehandelt wird. Schon 1554 zog die Londoner Börse in ihr festes Domizil, der Royal Exchange. „Exchange", also Austausch, ist übrigens bis heute im englischsprachigen Raum die übliche Bezeichnung für Börse.

In Deutschland gibt es schon seit dem frühen 17. Jahrhundert formalisierten Handel an Börsen verschiedener Art. Frankfurt wurde daraufhin der Mittelpunkt des modernen deutschen Börsenhandels, nach 1870 dann abgelöst von der Börse in Berlin.

Interessant ist, dass, zumindest bezogen auf Deutschland und Aktien, der Zugang zur Börse für Jedermann ein relativ neues Phänomen ist. Dem breiten Publikum der Privatanleger wurden Aktien von Unternehmen erst ab den 1980er Jahren in nennenswertem Umfang zum Kauf angeboten.

Langzeitbeobachter erinnern sich vielleicht daran, dass 1996 das Staatsunternehmen Deutsche Telekom an die Börse ging. Die T-Aktie wurde mit nie dagewesenem Aufwand, inklusive Auftritten von Schauspieler Manfred Krug und dem damaligen Finanzminister Theo Waigel als „Volksaktie" beworben.

Die Nachfrage war riesig, der Kurs der T-Aktie stieg vom Ausgabepreis von 14 Euro bis zum Jahr 2000 auf 103 Euro – und stürzte dann ab. Mitte 2012 erreichte er ein Allzeittief von nur noch 7,71 Euro. Anleger machten Riesenverluste und klagten.

Aktuell (Stand Ende Juli 2021) steht die T-Aktie bei circa 18 Euro. Trotzdem gilt der Börsengang der Telekom heute als der Beginn einer zaghaften Aktienkultur in Deutschland. Er ist außerdem ein Lehrstück über die Rolle der Psychologie an den Börsen.

"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
- André Kostolany, deutsch-ungarischer Börsenguru der 1980er und 90er Jahre

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Wie funktioniert die Börse heute?

Heute ist die Börse nur noch in wenigen Fällen das klassische Parkett, auf dem mit Stift und Notizblock ausgestattete Börsenmakler durch wilde Handzeichen und lautes Rufen Trades abschließen. Allerdings gehören dazu noch ein paar der ganz großen Börsen, wie die New York Stock Exchange (NYSE) und die Chicago Mercantile Exchange (CME).

Eine moderne Börse kann ein physischer Ort sein, an dem sich Händler zur Abwicklung von Geschäften treffen (Präsenzbörse), oder eine elektronische Plattform (Computerbörse). An der Börse Frankfurt zum Beispiel wurde der Parketthandel 2011 abgeschafft.

Aber egal ob Präsenzhandel oder per Computer: Die Basics sind gleich geblieben. Wer die Börse verstehen möchte, beschäftigt sich am besten mit den Grundlagen. Welches sind die Teilnehmer und was motiviert sie? Wie bilden sich die Kurse? Und wie kann man als Privatperson an der Börse mitmischen? Diese Fragen wollen wir im Folgenden klären.

Die Akteure an der Börse

Um die Börse für Anfänger zu erklären, ist es wichtig, die Marktteilnehmer zu identifizieren. Damit ein Finanzinstrument auf täglicher Basis reibungslos gehandelt werden kann, braucht es Käufer und Verkäufer. Sie stellen die Hauptteilnehmer des Börsenhandels dar.

Die Käufer

Käufer sind diejenigen, die Aktien oder andere Vermögenswerte auf dem Markt kaufen. Ein Käufer erwirbt eine Aktie in der Hoffnung, sie in naher oder ferner Zukunft zu einem höheren Preis verkaufen zu können. Ein Beispiel: Wenn der Kurs einer Daimler-Aktie an der Börse derzeit rund 28 Euro beträgt, möchte ich sie nur dann kaufen, wenn ich glaube, dass der Kurs steigen kann.

Die Verkäufer

Ein Verkäufer ist hingegen eine natürliche oder juristische Person, die ein Wertpapier verkauft, weil sie glaubt, dass sein Aktienkurs (Preis) fallen wird. Ein Beispiel: Wenn der Kurs einer Google-Aktie an der Börse 1.120 Dollar beträgt, werde ich sie nur verkaufen, wenn ich glaube, dass der Kurs sinken wird.

Sowohl bei Käufern als auch bei Verkäufern wird noch einmal zwischen institutionellen Anlegern und Privatanlegern (oder Kleinanlegern) unterschieden.

Institutionelle Anleger

Institutionelle Anleger sind die Hauptakteure auf den Finanzmärkten. Sie sind für den Großteil der Volumina in den verschiedenen finanziellen Anlageklassen verantwortlich. Darunter finden sich Versicherungsgesellschaften, Vermögensverwaltungsgesellschaften, Hedgefonds, Investmentbanken und Pensionskassen.

Sie gelten als professionelle Investoren und laut dem Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) wird davon ausgegangen, dass sie über ausreichend Erfahrung und Sachverstand verfügen. Daher wird ihnen auch nur ein begrenzter Anlegerschutz zugesprochen und sie haben in der Regel Zugang zu allen Finanzmärkten und Kapitalinstrumenten. Aufgrund des Wissensvorsprungs der professionellen Anleger versuchen Kleinanleger oft ihr Verhalten nachzuahmen, weil institutionelle Investoren durch die großen Handelsvolumina die Stimmung an den Finanzmärkten sowohl nach oben als auch nach unten diktieren.

Privatpersonen

Private Anleger investieren an der Börse mit dem Ziel, finanzielle Vermögenswerte aufzubauen und einen Teil ihrer Ersparnisse zu vermehren, häufiger über einen langfristigen Anlagezeitraum.

Seitdem der Aktienmarkt über das Internet zugänglich ist, wächst jedoch das Interesse am Handel und die Verlockung kurzfrstiger Gewinne. An der Börse mit dem spekulativen Trading zu beginnen, kann riskant sein, auch wenn es potenziell lukrativer ist.

Der richtige Broker ist hierbei essentiell wichtig, denn nur mit einem zuverlässigen, gut regulierten Broker, sind Sie vor betrügerischen Brokern geschützt.

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Kurz zusammengefasst: Es gibt einen Primärmarkt, an dem sich Unternehmen bilanzwirksam Kapital über die Börse beschaffen, indem sie Wertpapiere zum Kauf anbieten. Im Sekundärmarkt werden dann die bereits ausgegebenen Papiere gehandelt.

Mehr über die Akteure am Markt erfahren Sie in diesem Video:

Börse für Anfänger: Wer nutzt die Börse wofür?

Die Börse einfach erklärt bedeutet, es geht immer ums Verkaufen und Kaufen. Die Börse ist aber nicht nur die Spielwiese ihrer verschiedenen Akteure, die alle hinter dem Geld her sind.

Vielmehr erfüllt sie eine außerordentlich wichtige Funktion für die Wirtschaft als Ganzes, indem sie Unternehmen das erforderliche Kapital für weiteres Wachstum zur Verfügung stellt. Ohne diese Eigenschaft der Börse – auch Kapitalallokation genannt – blieben viele neue Ideen, Technologien und Geschäftsmodelle unverwirklicht.

Um die Börse verstehen zu können ist es hilfreich, sich die unterschiedlichen Motivationen der Hauptakteure in diesem Prozess vor Augen zu führen.

Verkäufer haben das Ziel, an Kapital zu gelangen, ohne Schulden machen und Zinsen zahlen zu müssen. Unternehmen, die noch nicht an der Börse notiert sind, tun dies über den erstmaligen Gang an die Börse, das sogenannte IPO oder Initial Public Offering.

Aber auch schon etablierte Aktienunternehmen können sich an der Börse neues Geld beschaffen, indem sie zum Beispiel im Rahmen einer Erhöhung des Eigenkapitals neue Aktien ausgeben.

Die Anleger ihrerseits sind auf der Suche nach Börsenwerten, die ihnen eine möglichst hohe Rendite versprechen. Bei der Frage, wie man an der Börse Geld verdienen kann, sollte man sich auch die verschiedenen Zeithorizonte der Käufer bewusst machen.

Grundsätzlich ist die Börse langfristig ausgelegt. Solide Unternehmen sollen ihren Kapitalbedarf auf Dauer befriedigen können. Daher sind auch zahlreiche Anforderungen zu erfüllen, bevor ein Unternehmen an die Börse gehen kann.

Allerdings führt das nicht immer dazu, dass nur seriöse Firmen an der Börse zu finden sind, wie der Skandal um den Finanzdienstleister Wirecard Mitte des Jahres 2020 zeigt. Dieses Unternehmen war mit einem System von Betrug und Fälschung sogar bis in den Deutschen Leitindex DAX aufgestiegen. Der Schaden für die Anleger geht in die Milliarden.

Auf der anderen Seite der langfristigen Gleichung stehen Investoren, die mit ihrem Engagement an der Börse Geld verdienen möchten, indem sie sich langfristig an einem Unternehmen beteiligen. Diese Anleger kaufen häufig Aktien oder auch ETFs (Exchange Traded Funds) und halten sie für Jahre oder Jahrzehnte.

Eine andere Gruppe, meist als Trader bezeichnet, versucht durch die Ausnutzung kurzfristiger Kursschwankungen Gewinne zu machen. Dabei werden oft Handelspositionen innerhalb desselben Tages geöffnet und wieder geschlossen. Das ist das sogenannte Daytrading, wofür sich insbesondere Instrumente wie CFDs (Contracts for Difference), die wir weiter unten besprechen, eignen.

"Das Geheimnis des erfolgreichen Börsengeschäftes liegt darin, zu erkennen, was der Durchschnittsbürger glaubt, dass der Durchschnittsbürger tut."
- John Maynard Keynes, 1883-1946, britischer Ökonom

Auch die Trader erfüllen eine wertvolle Funktion im Gesamtzusammenhang. Sie gehen Risiken ein, liefern mit ihren Transaktionen wichtige Preisinformationen und schmieren so die Räder der Wirtschaft.

Falls Sie in den CFD Handel einsteigen wollen, empfehlen wir Ihnen, sich vorab in einem kostenlosen Demokonto auszuprobieren. Testen Sie ausgiebig alle Funktionen und die Gegebenheiten der Märkte, ohne dabei Ihr eigenes Geld zu riskieren.

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Kursbildung

Die Börsenkurse sind natürlich der Dreh- und Angelpunkt des Geschehens an den Märkten. Doch wie werden diese Kurse gebildet? Grundsätzlich ist die Antwort: Durch Angebot und Nachfrage.

Das funktioniert an der Börse nicht anders, als auf anderen Märkten. Wird ein bestimmtes Gut knapp, weil zum Beispiel die Nachfrage danach steigt, wird es teurer und der Kurs steigt. Umgekehrt gilt das Gleiche: Sinkt die Nachfrage und es gibt ein Überangebot des Gutes, sinkt der Preis und es wird günstiger.

In der Praxis stehen sich an der Börse eine Vielzahl von Marktteilnehmern gegenüber, die bereit sind, zu einem bestimmten Preis zu verkaufen beziehungsweise zu kaufen. Die Aufgabe bei der Kursbildung lautet, den Preis zu finden, der die größte Zahl von Anbietern und Nachfragern zum Zug kommen lässt. Mit anderen Worten: Gesucht wird das Kursniveau, wo das Handelsvolumen am größten ist.

Früher wurden die Kurse an der Börse von (amtlichen) Kursmaklern festgelegt. Sie beobachteten das Marktgeschehen, indem sie die Verkaufs- und Kaufangebote miteinander in einem Orderbuch händisch abgleichen und so den Preis ermittelten.

Heute funktioniert das im Prinzip genauso, allerdings meistens elektronisch, wie zum Beispiel mit dem Handelssystem der Frankfurter Wertpapierbörse XETRA (die Abkürzung steht für exchange electronic trading, also „elektronischer Börsenhandel").

Zugang zur Börse

Nun wollen wir Ihnen erklären, wie die Börse für Anfänger zugänglich wird.

Ein strukturierter und streng regulierter Marktplatz zu sein, ist das Hauptcharakteristikum der Börse. Das bedeutet auch, dass die verschiedenen Akteure nicht ohne Weiteres Zugang zur Börse erhalten.

Was die an den Börsen gelisteten Unternehmen betrifft, so sind die Anforderungen - wie oben kurz erwähnt - sehr hoch. Es gilt diverse Transparenz- und Verbotsvorschriften zu beachten, zum Beispiel bezüglich Insiderhandel und Marktmanipulation. Außerdem müssen regelmäßig Finanzberichte publiziert und Mitteilungen zu Director´s Dealing (wenn Führungskräfte Wertpapiere in eigenem Namen handeln) gemacht werden.

Was den Sekundärhandel, also das Marktgeschehen mit bereits im Umlauf befindlichen Wertpapieren angeht, gibt es ebenfalls bestimmte Vorgaben. Dazu gehört, dass Angebot (Finanzinstrumente) und Nachfrage (Anleger) an der Börse nicht direkt aufeinandertreffen. Vielmehr muss stets ein Vermittler oder Broker dazwischengeschaltet sein.

Für den Privatanleger bedeutet das, dass er ohne einen Broker schlicht nicht traden kann. Allerdings ist das dank des Internets und der damit gegründeten Online Broker technisch kein Problem. Jeder, der Zugang zu einer Internetverbindung hat, kann mitmachen.

Dazu kommt, dass seriöse Broker stets ein vollkommen kosten- und auch risikoloses Demokonto anbieten. Eine leistungsfähige elektronische Handelsplattform, wie zum Beispiel der weltweit beliebte MetaTrader, ist meist auch enthalten.

Der MetaTrader ist dabei in den Versionen 4 und 5 erhältlich, die sich für verschiedene Kontomodelle bei Admirals eignen.

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Das sind die wichtigsten Börsen der Welt

Heute verfügt praktisch jedes Land der Welt über eine Börse. Die meisten davon sind allerdings zu unbedeutend, um die Kursentwicklung der weltweiten Kapitalmärkte spürbar zu beeinflussen. Diese Rolle ist den sogenannten Leitbörsen vorbehalten.

Die wichtigste davon ist nach wie vor die New York Stock Exchange (NYSE). Die US-amerikanische Technologiebörse Nasdaq (ein Akronym für National Association of Securities Dealers Automated Quotations) sowie die London Stock Exchange (LSE) sind ebenfalls bedeutend.

Die wichtigste Börse Asiens ist heute die Tokyo Stock Exchange. Das gilt bislang auch trotz der in den letzten Jahrzehnten stark aufstrebenden chinesischen Finanzplätze.

Der größte Handelsplatz Deutschlands ist die Deutsche Börse, die selbst eine Aktiengesellschaft und im DAX gelistet ist.

Europaweit am bedeutendsten und auch weltweit eine der größten Börsen ist mittlerweile die erst im Jahr 2000 gegründete EURONEXT. Sie betreibt Börsen in Amsterdam, Brüssel, Dublin, Lissabon und Paris.

In einer Einführung zur Börse für Anfänger sollte noch auf ein relativ häufiges Missverständnis hingewiesen werden: Börsenplätze und Börsenindizes sind nicht dasselbe. Wenn Sie vom Dow-Jones-Index hören, dann ist das ein Index der NYSE, der 30 der größten US-Unternehmen repräsentiert. Entsprechend ist der DAX (auch DAX30) nicht etwa die Deutsche Börse, sondern ebenfalls der Index der 30 größten deutschen Unternehmen, die dort gelistet sind.

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Börse für Anfänger: So können Sie an der Börse Geld verdienen

Investoren wenden sich an die Finanzmärkte, um ihr Geld anzulegen und ihr Kapital zu vermehren. Ein Leitsatz dazu lautet: Buy Low - Sell High! Kaufe günstig und verkaufe zu einem Aufpreis. Auf dem Aktienmarkt kann dies auf mehrere Arten geschehen:

  1. Kapitalgewinne: Der Anleger kauft eine Aktie, die Potenzial hat, und hält sie in der Hoffnung, dass ihr Kurs im Laufe der Zeit steigen wird. Indem er es für mehr verkauft, als er es gekauft hat, erzielt er aus dem Preisunterschied einen Gewinn.
  2. Renditegewinne: Investoren kaufen gewinnbringende Dividenden Aktien. Bei Dividenden handelt es sich um eine periodische (in der Regel vierteljährliche) Vergütung, die das Unternehmen allen seinen Aktionären gewährt.
  3. Eine Kombination aus beidem: Um die Gewinne auf dem Aktienmarkt zu maximieren, versuchen sowohl Börseneinsteiger als auch -experten, Aktien zu kaufen, die Dividenden ausschütten, um durch späteren Verkauf Dividenden und Kapital zu verdienen.
  4. Leerverkauf: Das ist der Verkauf einer Aktie, die Sie nicht besitzen, um auf den Rückgang des Aktienkurses zu setzen. Der Anleger erhält mit dem Kursrückgang Kapital, aber keine Dividende. Leerverkäufe sind als Technik für Anfänger auf den Finanzmärkten nicht zu empfehlen.
  5. Spekulation mittels Finanzderivaten: Börsenanfänger greifen manchmal auf Finanzderivate zurück, um an der Börse zu spekulieren. Dabei handelt es sich um Instrumente (CFDs, Futures, Optionen etc.), mit denen Sie auf den Anstieg oder Fall eines Wertpapiers innerhalb eines kurzen Zeitraums spekulieren können. Auf diese Derivate kann ein Trading Hebel eingesetzt werden, mit dem sich die Gewinne - aber auch die Verluste - um ein vielfaches Erhöhen können.

Diese Arten der Gewinnerzeugung kann auf verschiedene Finanzinstrumente angewendet werden. Schauen wir uns die verschiedenen Möglichkeiten einmal näher an.

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Aktien

Aktien sind nicht nur der klassische Weg, um an der Börse Geld zu verdienen, sondern auch bestens dazu geeignet zu verstehen, wie Börse funktioniert.

Mit einer Aktie kaufen Sie einen Anteil an dem jeweiligen Unternehmen. Der langfristige Geschäftserfolg des Unternehmens bestimmt den Wert der Aktie. Laufen die Geschäfte gut und stimmt die Prognose, dann steigt der Aktienkurs.

Diese Art von Investition eignet sich nicht unbedingt zur Erzielung kurzfristiger Gewinne. Wenn sie aber geschickt auswählen und dann einen langen Atem haben, können Sie Ihr Vermögen erheblich vermehren.

Das Paradebeispiel ist die Amazon-Aktie. Wer vor zehn Jahren 1.000 Dollar in den Internet-Riesen investiert hat, konnte sich Mitte 2020 darüber freuen, sein Kapital in etwa versiebzehnfacht zu haben.

Mit Admirals haben Sie die Möglichkeit, in Aktien und ETFs an der Börse zu investieren. Nutzen Sie einfach das Invest.MT5-Konto, um als Anfänger an der Börse zu handeln.

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Natürlich sind auch die Risiken beachtlich. Sie müssen sehr viel Zeit aufwenden, um die in Frage kommenden Unternehmen zu analysieren und herauszufinden, ob die Aktie, die Sie kaufen möchten, günstig oder teuer ist.

Auch wenn Sie dann in mehrere Einzelwerte investieren, ist Ihr Risiko aber noch gebündelt. Die nächste Kategorie von Anlageinstrumenten – ETFs - kann da Abhilfe schaffen.

ETFs

ETFs sind Fondsanteile, die an der Börse gehandelt werden. Sie bringen also den Vorteil eines regulierten Marktes mit sich. Außerdem haben ETFs neben ihrer günstigen Kostenstruktur den entscheidenden Vorteil, dass das Risiko weit gestreut wird.

Das kommt daher, dass ein ETF in aller Regel einen breiten Index passiv abbildet. Daher wird der Begriff häufig synonym für Indexfonds verwendet. Ein ETF auf den Dax zum Beispiel bildet 30 Unternehmen gleichzeitig ab. Steigt der Index, steigt auch der Wert des ETF und umgekehrt.

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CFDs

Differenzkontrakte, nach ihrem englischen Namen Contracts for Difference kurz als CFDs bekannt, haben im Laufe der letzten zehn Jahre stark an Popularität gewonnen. Zwar geschieht der CFD Handel nicht an offiziellen Börsen, sondern im Over-the-Counter-Markt, jedoch gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um mit CFDs an der Entwicklung verschiedener Börsen zu partizipieren. Das funktioniert, weil ein Differenzkontrakt sich immer auf einen bestimmten Basiswert bezieht. CFDs gehören also zu der Kategorie der Derivate, die ihren Wert von etwas anderem „ableiten".

Diese meist Underlying genannten Basiswerte können neben Rohstoffen, Währungen oder anderen Assets auch Aktien oder ETFs sein. Steigt oder fällt der Basiswert im Preis, steigt oder fällt auch der Wert des CFD.

Im Vergleich zum direkten Investment an der Börse bietet ein CFD einige Vorteile. Zum Beispiel ist es praktisch genauso transparent wie eine Investition in Aktien, nur dass ein CFD die Möglichkeit bietet, höhere Gewinne zu realisieren, indem Sie einen Hebel einsetzen. Ebenso können Sie sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse setzen, was es Ihnen ermöglicht von Auf- oder Abwärtsbewegungen des Marktes zu profitieren. Nachteile von CFDs sind unter anderem, dass Sie die Aktien oder Währungen, auf die Sie traden, nicht besitzen und so auch nicht über einen Aktionärsstatus verfügen.

Bei CFDs handelt es sich nämlich um ein Hebelprodukt. Ein Hebel entsteht dadurch, dass der Trader nur einen prozentualen Bruchteil der Anlagesumme auf sein Brokerkonto einzahlt. Der Quotient aus dem Kontraktwert und der eingezahlten Sicherheitsleistung, der sogenannten Margin, bestimmt den Hebel. Darüber hinaus sollten Sie beachten, dass der Einsatz eines Hebels zwar Ihre Gewinne, jedoch auch Ihre Verluste vervielfachen kann.

Der entscheidende Punkt ist, dass die Gewinne (aber auch die Verluste) durch den Faktor des Hebels verstärkt werden. Bei einem Hebel von zum Beispiel 1:30, können Sie also mit einem Einsatz von einem Euro 30 Euro Gewinn oder Verlust erzielen.

Als Retail Client (Kleinanleger) sorgen die umfangreichen Regulierungen innerhalb der EU dafür, dass Sie nie mehr als Ihr eingesetztes Kapital verlieren können. Eine Nachschusspflicht ist gesetzlich ausgeschlossen.

Das Risiko des Totalverlustes besteht jedoch, zumindest in der Theorie. Sogar bei einer Aktieninvestition droht ein Totalverlust, falls der Kurs des Wertpapiers auf null fallen sollte. In seltenen Fällen, wie zum Beispiel bei dem bereits erwähnten Wirecard Betrugsskandal, ist der Kurssturz nicht weit vom Totalverlust entfernt.

"Das ist das Schöne an der Börse: Ein Spekulant kann tausend Prozent Gewinn machen, aber nie mehr als hundert Prozent verlieren."
- Hermann Josef Abs, 1901-1994, deutscher Bankier

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Optionen, Zertifikate, Futures

Hierbei handelt es sich um weitere Finanzinstrumente. Sie sind aber aufgrund Ihrer Komplexität, Intransparenz und Risikoprofile für Anfänger nicht ideal. Wer aber wirklich etwas über die Börse lernen möchte, sollte die folgenden Begriffe zumindest einmal gehört haben:

  • Zertifikate sind Schuldverschreibungen. Einfach gesagt, verleiht man dabei sein Geld gegen das Versprechen, es mit Zinsen zurückgezahlt zu bekommen. Die Fülle von Zertifikaten ist schier unüberschaubar. Allen gemeinsam ist der Nachteil des sogenannten Kontrahentenrisikos: Wenn die Gegenseite der Transaktion, der Kontrahent, insolvent wird, bekommt der Inhaber des Zertifikats sein Geld nicht zurück.
  • Beim Future Trading sind derivative Finanzkontrakte Gegenstand des Handeln, die die Parteien verpflichten, einen Vermögenswert zu einem vorher festgelegten zukünftigen Datum und Preis zu handeln. Dabei muss der Käufer den zugrundeliegenden Vermögenswert zum festgelegten Preis kaufen und der Verkäufer muss ihn verkaufen. Und zwar unabhängig vom aktuellen Marktpreis am Verfallsdatum.

    Zu den möglichen Underlyings gehören physische Waren oder andere Finanzinstrumente. Futures-Kontrakte geben deren Menge an und sind standardisiert, um den Handel an einer Terminbörse zu erleichtern. Futures können zur Absicherung oder zur Handelsspekulation verwendet werden.
  • Optionen sind Instrumente, bei denen es sich um Derivate handelt, die auf dem Wert von Underlyings wie Aktien basieren. Der Optionshandel bietet dem Käufer die Möglichkeit zum Kauf oder Verkauf. Im Gegensatz zu Futures ist der Inhaber dazu aber nicht verpflichtet.

    Kauf- oder Call-Optionen erlauben es dem Inhaber, den Vermögenswert innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu einem festgelegten Preis zu kaufen. Put-Optionen sind das Gegenstück dazu.

    Jeder Optionsvertrag hat ein bestimmtes Verfallsdatum, bis zu dem der Inhaber seine Option ausüben muss. Der für eine Option angegebene Preis wird als Ausübung- oder Strike-Preis bezeichnet.

Egal, für welches Finanzinstrument Sie sich entscheiden, mit der weltweit beliebtesten Handelsplattform, dem MetaTrader 5, können Sie deren Entwicklung verfolgen, mit zahlreichen Instrumenten analysieren und Handelsorders platzieren. Das kostenlos und exklusiv bei Admirals erhältliche Upgrade MetaTrader Supreme Edition gibt Ihnen außerdem viele zusätzliche Tools an die Hand, um Ihr Trading weiter zu verbessern.

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Der Einstieg an der Börse erfordert einige strategische Vorbereitung bei der Wahl der Anlagemethode. Dies hängt hauptsächlich vom Anlagehorizont und dem Risiko ab, das Sie bereit sind einzugehen.

Die virtuelle Börse erleichtert es, an den Finanzmärkten zu investieren und zu spekulieren. Viele unerfahrene Händler entscheiden sich dafür, mehr Risiko einzugehen und gleichzeitig zu versuchen, mehr zu verdienen, während der langfristige Anleger weniger Risiko eingeht, damit aber auch seine potenziellen Gewinne begrenzt.

In jedem Fall ist es absolut notwendig, sich eingehend mit der Börse zu beschäftigen und sich die Zeit zu nehmen, den Börsenhandel zu verstehen. Gerade wenn Sie emotional an den Börsenhandel herangehen, kann es dazu kommen, dass Sie ein zu großes Risiko eingehen.

Im folgenden Video erklären wir, was Psychologie mit dem Trading zu tun hat und wie sich Herz und Verstand die Waage halten können:

Sollte ich an der Börse investieren?

Ob die Börse für Einsteiger geeignet ist, hängt von Ihnen selbst ab. Die Kursbewegungen und die angebotenen Werte an der Börse verstehen zu können erfordert eine gewisse Übung und auch ein gutes Gespür. Natürlich haben viele eine eigene Meinung darüber, was das nächste große Ding wird.

Aber wenn an der Börse für Anfänger so einfach zugänglich wäre, könnte es ja jeder. Ob Sie Ihr Geld an der Börse einsetzen möchten, mit der Aussicht, es zu vermehren, können nur Sie selbst entscheiden.

Das soll nicht heißen, alles zu ignorieren, was andere zu dem Thema denken oder sagen. Aber es ist immer eine gute Idee, sich von großspurigen Aussagen wie „werden Sie über Nacht zum Millionär" fernzuhalten. Was zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es meist auch.

Und dennoch: Wer in Fragen persönlicher Finanzen smart ist, wird gründlich darüber nachdenken, ob es sich nicht doch lohnt, an der Börse zu partizipieren. Schließlich ist es gar nicht so einfach zu wissen, was man mit frei verfügbarem Kapital anfangen kann.

In Zeiten der Niedrigzinsen ohne absehbares Ende steht jedenfalls fest, dass es keine gute Strategie ist, sein Geld in den Sparstrumpf oder unter die Matratze zu legen. Dort wird es nur nach und nach von der Inflation aufgefressen. Das gute alte Sparbuch ist natürlich auch keine Alternative. Auch Immobilien sind derzeit so teuer, dass die Gefahr einer Blase immer realer wird.

"Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober." 
- Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller

Nachdem Sie nun etwas besser die Funktionen der Börse verstehen, ist es zudem wichtig, dass Sie sich vor Ihrem Einstieg eine Strategie zurecht legen. Eine davon ist Diversifikation. Was das ist und was sie für Ihre Anlage bedeutet, erklären wir im folgenden Abschnitt.

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Börse für Anfänger: Die Bedeutung der Diversifikation

Ganz gleich, ob Sie ein Börseneinsteiger oder ein Experte auf den Finanzmärkten sind, Anleger können sich den Bärenmärkten nicht entziehen. Was sie jedoch vermeiden können, ist das erhebliche Risiko, das ein nicht diversifiziertes Investmentportfolio darstellt.

Risikostreuung in Form von Portfoliodiversifikation hilft, Ihre Gesamtinvestition vor den unvermeidlichen Rückschlägen bestimmter Märkte zu schützen. Wenn Sie Ihr gesamtes Geld in eine einzige Aktie investieren, setzen Sie auf einen Erfolg, den unternehmensspezifische Probleme - etwa regulatorische Fragen, schlechte Führung oder Skandale - schnell in Gefahr bringen können.

Um dieses unternehmens- oder anlagenspezifische Risiko zu mindern, diversifizieren Anleger, indem sie ihr Geld in verschiedene Arten von Aktien und Märkten investieren. Mögliche Verluste in einem bestimmten Markt werden durch Gewinne in anderen Märkten ausgeglichen.

Der Aufbau einer diversifizierten Finanzanlage erfordert jedoch viel Zeit, Geduld und Wissen. Eine gute Diversifikation bieten ETFs, die einen Korb von Anlagen enthalten, so dass Sie automatisch breit gestreut sind.

Lernen Sie weitere wichtige Strategien, Analysemethoden und Tools kennen, mit denen auch die Börse für Anfänger verständlich und zugänglich wird. In zahlreichen Webinaren erklären Ihnen Experten alles, was Sie für einen erfolgreichen Start wissen müssen.

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Die Börse verstehen mit dem besten Broker für Einsteiger

Wenn Sie neu an der Börse sind, kennen Sie nicht unbedingt alle wichtigen Kriterien zur Auswahl Ihres Online Brokers. Hier sind einige Kriterien, die Ihnen bei der Auswahl eines günstigen Brokers helfen können:

  • Eine strenge Regulierung: Am besten eröffnen Sie ein Konto bei einem Broker, der in mehreren Ländern, einschließlich Ihrer Region, reguliert ist. Admirals zum Beispiel ist ein Broker, der von Regulierungsbehörden wie der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) aus Zypern, der britischen Financial Conduct Authority (FCA), der Estonian Financial Supervision Authority (EFSA), der Australian Securities and Investments Commission (ASIC) aus Australien und der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert wird.
  • Handelsplattform: Wählen Sie den Broker mit der Plattform, mit der Sie sich am wohlsten fühlen und die Ihren Bedürfnissen entspricht. Besuchen Sie unsere Seiten MetaTrader 4, Webtrader und MetaTrader 5 und machen Sie sich Ihr eigenes Bild.
  • Spreads: Finden Sie den Broker mit den niedrigsten Spreads und der besten Orderausführung. Bei Admirals können Sie zum Beispiel das DAX30 CFD mit einem typischen Spread von nur 0,8 Punkten zur Haupthandelszeit handeln.
  • Verschiedene Arten von Konten: Ein guter Broker kann Ihnen mehrere Arten von Konten anbieten. Die verschiedenen Kontomodelle von Admirals bieten unterschiedliche Konzepte, sodass Sie das für Sie richtige Konto finden können.
  • Die angebotenen Märkte: Es ist immer interessant, in mehrere Märkte gleichzeitig investieren zu können, um die eigene Diversifikation zu optimieren. Die richtige Wahl dafür ist die Zusammenarbeit mit einem Online Broker, der Ihnen auf seiner Handelsplattform mehrere Märkte anbietet.
  • Kundendienst: Es ist viel bequemer, einen Broker mit deutschsprachigem Kundendienst zu haben. Für alle Ihre Fragen steht Ihnen das Berliner Team von Admirals gerne zur Verfügung.
  • Schulung und Analyse: Wenn Sie neu auf den Finanzmärkten sind, sollten Sie einen Broker haben, der regelmäßig Schulungen und Marktanalysen anbietet, wie Admirals sie auf seinem Youtube Kanal bereitstellt.

Demokonto

Eine einfache Möglichkeit, den Aktienmarkt zu testen, ist die Nutzung eines Demokontos: Einige Online Broker bieten kostenlose Trading Simulatoren mit fiktivem Geld an, mit denen Sie die realen Marktbedingungen mit Realtime Börsenkursen testen können.

Damit ist die Börse für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen zugänglich und Sie können sich erstmal ein Bild über die Marktbewegungen und Instrumente verschaffen.

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmentberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

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